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		<title><![CDATA[eragonfan.de - Das Eragon Forum - Alle Foren]]></title>
		<link>http://forum.eragonfan.de/</link>
		<description><![CDATA[eragonfan.de - Das Eragon Forum - http://forum.eragonfan.de]]></description>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:41:18 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Fanfiction]]></title>
			<link>http://forum.eragonfan.de/thread-1497.html</link>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:34:13 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.eragonfan.de/thread-1497.html</guid>
			<description><![CDATA[Ich schreib grad ne eigene Fanfiction von Eragon. Dabei erzähle ich gleich vom Ende des vierten Buches weiter. Kapitel 1 ist schon fertig.<br />
<br />
ich würde euch bitten, mir die kritikpunkte zu erzählen. nachdem man das selber schwer beurteilen kann... ich bin keinem böse, egal wie viel kritik ich bekomme (ganz im gegenteil!)<br />
<br />
also: Kapitel 1:<br />
<br />
                                      WYRDA<br />
<br />
               Vernunft<br />
<br />
Seitdem die Talíta, ein weißer Einmaster der Elfen die Grenzen Alagaësias überschritten hatte und somit die Landkarte der Elfen endete, wusste Niemand wie lange sich die einsame Einöde noch weiterziehen würde. Bisher waren fünf Tage vergangen, in denen jedoch noch immer kein geeigneter Platz zum Aufziehen der Drachen in Sicht gekommen war.<br />
Die verbliebenen neun Bewacher der Eldunarí und die anderen zwölf Elfen, die mitgekommen waren und die Schiffsmannschaft bildeten, wussten nicht viel über das Land im Osten.  Zwar waren einige Reiter mit ihren Drachen vor längst vergangener Zeit in den Osten geflogen, doch das dürre Land zog sich zu weit in die Ferne, als das einer der Kundschafter es überwunden hätte. Das Wenige, dass die Bücher der Elfen über den Osten preisgaben, war eine bedürftige Beschreibung über eine immer fort währende Steppe, ähnlich der Steppe zwischen Dras-Leona und Gil´ead, nur von einem Fluss durchbrochen. <br />
Der Ferne Osten stellte sich als genau dieses Land vor. Die trockene Erde wurde an einigen Stellen von dürrem, braunem Gras ersetzt. Nur am Ufer des Edda prangten etwas mehr von dem trockenen Gras, doch selbst dort war der Boden nicht fruchtbar genug. Obwohl den ganzen Tag über die Sonne schien, war es nicht allzu heiß, doch auf Regen konnten die Reisenden nicht hoffen. Keine Berge und auch keine Hügel waren bisher aufgetaucht, nur flaches und ausgestorbenes Land. Vom Schiff aus konnte man bis zum Horizont sehen. Bisher waren auch noch keine Tiere zu Sichten gewesen, selbst Spinnen, Käfer und anderen Kleintieren war es im Osten zu trocken. Der Edda bog sich am vierten Tag etwas nach Norden und floss seither in wenigen weit ausgeholten Kurven weiter. <br />
Die Talíta segelte wie von einer  unsichtbaren Hand geführt in der Mitte des Flusses. Zu selten kam eine schwache Böe auf, darum hatte die Schiffsmannschaft das Segeltuch sicher verstaut. Auch wenn kein Segeltuch vorhanden war, dass gespannte hätte werden können, floss das weiße Elfenschiff in gleichmäßigem aber unaufhaltsamem Tempo voran. Somit konnten die Reisenden nur auf eine bisher unbekannte Entdeckung warten.<br />
<br />
Bloëdhgarm ging die Stufen vom Hauptdeck zum unteren Abteil des Schiffes hinunter. Vor der Tür angekommen drehte er sich noch einmal um und sah zu den Elfen hinauf, die sich entschlossen hatten Eragon und Saphira zu begleiten. Sie nickten ihm kurz zu und blickten dann zum Himmel auf, in dem Saphira als kleiner, saphirblauer Punkt am Horizont zu erkennen war. Bloëdhgarm wendete sich der schweren Kieferntür zu und öffnete sie langsam. Eine Duftwelle aus Baumharz und Kiefernnadeln streifte über sein Gesicht. Er zog die Lefzen hoch und entblößte dabei ein kleines Stück seiner dolchartigen Fangzähne, als er den Duft einzog. Ein 40 Fuß langer Korridor offenbarte sich vor dem Wolfkatzen-Elf, an dessen Ende die Kabine von Eragon lag. Auf beiden Seiten des Korridors waren Türen eingelassen, aber die Kabinen dahinter waren unbewohnt. Bloëdhgarm trat ein und schloss die Tür leise hinter sich. Dunkelheit umschloss den Elf, doch mit seinen Elfenaugen konnte er alles Taghell sehen. Der Gang führte zum Bug des Schiffes. Schnellen Schrittes durchquerte er den Korridor.<br />
Nichts war von seinen Schritten zu hören, da das Elfenschiff als Ganzes aus einem der größten Bäume in Ellesméra herausgesungen war und somit alle Teile des Schiffes nahtlos übergingen. Nichts, nicht einmal die Türen auf dem Schiff konnten knarren. <br />
Vor Eragons Tür angekommen blieb Bloëdhgarm stehen. Selbst hier am Bug konnte er kein Schaukeln des Schiffes wahrnehmen, da die großen Elfenschiffe sogar bei höheren Wellen sanft durch die Fluten glitten. Der Elf klopfte dreimal gegen die Tür. <br />
»Eragon? Bitte gewähr mir Einlass zu deiner Kabine. Wir machen uns Sorgen um dich. Seit sechs Tagen schon haben wir nichts mehr von dir gehört und bald bricht wieder die Nacht über uns herein. Saphira spricht auch nicht mit uns, sie verschließt noch immer ihren Geist.«	Als Bloëdhgarm fertig gesprochen hatte hörte er angespannt hin und hoffte auf eine Antwort von Eragon. Wie immer verharrte der Elf eine Stunde still vor der Tür, doch Eragon unternahm auch heute nichts. So drehte Bloëdhgarm sich um und schritt ebenso leise wie er gekommen war den Korridor entlang zur Tür.<br />
<br />
Eragon lag still in seinem Bett und schaute traurig zur Decke hinauf. Seit sechs Tagen hatte er sich in seiner Kabine eingeschlossen, in der er nur sein Bett, eine Truhe und ein kleiner Schreibtisch stand. Kein Hunger quälte ihn, obwohl er fast nicht gegessen hatte.<br />
Er hatte nicht nur Roran, Katrina und die anderen Dorfbewohner verlassen, sondern auch seinen besten Freund Orik, seine Lehnsherrin Nasuada und die vielen Freunde, die er im Laufe der Zeit bei den Varden, den Zwergen und den Elfen gefunden hatte. Aber vor allem sehnte er sich nach Arya, Königin der Elfen, Drachenreiterin und Schattentöterin. <br />
Er kannte ihre Gesichtszüge viel besser noch als seine eigenen und konnte sich somit ein genaues Abbild von ihr Vorstellen. Eine Träne rann über seine Wange und tropfte auf den mit Federn gefüllten Polster, der sie gierig aufzog. Eragon erinnerte sich an das Fairith, dass er in der Lehrstunde von Oromis von ihr gemacht hatte. Schon damals wusste er genau, wie Arya aussah und dieses Abbild von ihr auf eine mit Farbpigmenten vorbehandelte Schieferplatte projizierte. Das Fairith zeigte genau, welche unendlichen Gefühle er für die wunderschöne Elfe empfand. <br />
Spätestens als sie mein Fairith begutachtete, wusste sie wie verliebt ich in sie war.<br />
Dann erinnerte er sich an das Fairith, dass er bei der Lichtung nordöstlichlich von Ilirea von Arya gemacht hatte. Es war zwar nicht perfekt gewesen, doch war das Fairith ein genaueres Abbild von Arya als in Ellesméra. Trotzdem offenbarte auch dieses Wunschbild die Gefühle von Eragon, aber diesmal hatte sich Arya wirklich über das Fairith gefreut. Er fragte sich, wo das Wunschbild jetzt wohl war.<br />
Wie gern ich das Wunschbild jetzt doch zur Hand hätte. <br />
Wehmütig dachte Eragon zurück an die Zeit mit Arya und noch eine Träne kullerte über sein Gesicht und tropfte auf den Polster. Er sehnte sich nach dem Augenblick, in dem Arya und er gemeinsam, Hand in Hand einfach nur dagestanden und in den Himmel geblickt hatten. Dann erinnerte er sich daran, wie glücklich Saphira zusammen mit Firnen immer gewesen war und dass sie sicher noch trauriger war als er. Nun überkam ihn das Gefühl, Saphira zu helfen müssen.<br />
<br />
Ich muss mit ihr sprechen. Seit sechs Tagen habe ich mich hier eingeschlossen und bin in meiner Trauer versunken, ohne an die Anderen zu denken.  Jeden Tag war Bloëdhgarm gekommen, doch nie hatte ich ihm geantwortet. Selbst Saphira habe ich allein gelassen.<br />
Er seufzte und setzte sich auf. Schnell zog sich Eragon ein Wams über, zog sich die Stiefel an und ging zu Tür. Brisingr samt Scheide und seinem Schwertgurt ließ er in der Kiste unter seinem Bett verstaut, da er seine Waffe auf dem Schiff sicher nicht brauchen würde.<br />
Den Schwertgurt hatte er kurz vor der Abreise in Hedarth von Orik geschenkt bekommen. Als der Zwerg erfuhr, dass Eragon den Gürtel von Beloth dem Weisen verloren hatte, schickte der Zwergenkönig seine besten Schneider um einen neuen Schwertgurt. Über diesen hatte sich Eragon sehr gefreut, vor allem, weil er je nach Lichteinfall in allen Farben des Regenbogens schimmerte.  Er hielt noch kurz inne, wischte sich die Tränen und die Trauer aus seinem Gesicht und öffnete die Tür. Er ging den Flur entlang, machte die Tür zum Deck auf und ging langsam rauf. Die Nacht war bereits über dem Schiff hereingebrochen, doch die Elfen auf dem Schiff sahen ihn trotzdem sofort. Jeder beschäftigte sich woanders, einige in einer kleinen Gruppe, ein anderer ganz alleine, irgendwo auf dem Deck. Ein Elf, den Eragon aus seiner Garde kannte spielte eine wundersame Melodie auf seiner Flöte und eine Elfe, die Eragon noch nicht gut kannte, sie aber ein paarmal bei der Agaetí Blödhren gesehen hatte, sang mit heller Stimme dazu. Als die beiden ihn bemerkten, hielten sie sofort inne. Alle Elfen, die sich auf dem Deck die Zeit vertrieben haben, eilten zu Eragon und versammelten sich um ihn herum. Als alle da waren, trat Eragon einen Schritt vom Stiegen Aufgang vor.<br />
»Atra Esterní ono thelduin, Älfya Fricäya.«<br />
Erstaunt darüber, dass Eragon die Begrüßungs-Formel zuerst gesprochen hatte, traten die Elfen nach und nach vor, um mit ihm die Formel zu Ende zu sprechen. Als der Letzte Elf, ein Elf mit langem silbernem Haar geendet hatte, fuhr Eragon fort. <br />
»Es tut mir Leid, dass ich euch so lange allein gelassen habe. In meiner Trauer habe ich das Wesentliche nicht erkannt und mich stattdessen in meiner Kabine verschanzt. Doch jetzt habe ich meine Trauer überwunden und ich werde mich wieder voll und ganz meinen Aufgaben widmen. Außerdem sorge ich mich um Saphira, denn selbst mit ihr habe ich die vergangenen sechs Tage nicht gesprochen. Normalerweise kommt sie zuerst zu mir, wenn wir länger nicht zusammen gewesen sind. Könntet ihr mir bitte helf…«<br />
Da viel ihm ein großer, schlanker Elf ins Wort, der links von Eragon stand.<br />
»Ich entschuldige mich, euch unterbrechen zu müssen Eragon Shur´tugal, aber wir wissen auch nichts über Saphira. Als wir Roran, Arya und Firnen verlassen haben ist sie hoch in die Lüfte gestiegen und seither nicht mehr zu uns zurückgekehrt. Manchmal sehen wir sie als kleinen, saphirblauen Punkt am Horizont fliegen, doch dann hält sie ihren Geist fest vor uns verschlossen.«<br />
Eragon wendete sich zu Eragon wendete sich zu Bloëdhgarm um, der in der Mitte des Halbkreises stand, der sich um Eragon gebildet hatte. <br />
»Wieso habt ihr mir nicht gesagt, dass Saphira nicht zurückgekommen ist? Ich dachte sie hält nur ihren Geist verschlossen!«<br />
<br />
<br />
»Ich wollte Euch nicht noch mehr Sorgen bereiten, außerdem habe ich mit Umaroth gesprochen und er hat eingewilligt. Er sagte auch, dass wir Saphira besser eine Weile allein lassen sollten.«<br />
Eragon nahm diese Tatsache wortlos entgegen.<br />
»Allerdings möchte ich selbst mit Umaroth reden, da es um meinen Drachen geht. Außerdem würde ich gerne etwas Zeit mit Saphira verbringen.«<br />
Er machte ein paar Schritte nach Vorne und ohne sie auffordern zu müssen bildeten die 21 Elfen einen Durchgang für ihn. <br />
Am Ende des Schiffes war eine Lucke im Boden, die den Eingang zur Ladekammer darstellte. Der Eingang war groß genug, sodass Saphira ihren Kopf problemlos hineinstecken hätte können und mit einer Falltür verschlossen. Eragon machte die schwere Falltür mühelos auf. Er sah in den klaren Sternenhimmel auf und glaubte, irgendwo in der Ferne das Gesicht von Arya erkennen zu können. Dann hüpfte er einfach in das dunkle Loch vor ihm. Zehn Fuß weit viel er in die Tiefe und landete dann elegant in der Hocke auf den Beinen, mit der rechten Hand vorne abgestützt. Er drehte sich um und begutachtete die kleine Kammer, in der er jetzt stand. <br />
Ein runder Tisch war präzise genau in der Mitte aufgestellt worden, auf dem die Dokumente über die Waren im Lager ausgebreitet waren. In der Wand vor Eragon waren eine normale Tür links, hinter der die Nahrung, Werkzeuge und andere nützliche Vorräte gelagert waren und eine mit Schnitzereien und Edelsteinen geschmückte, sogar mit Farben bemalte Tür rechts eingelassen. Kurz überflog Eragon die Dokumente über ihre Essensvorräte, die auf dem Tisch ganz oben lagen und ärgerte sich darüber.<br />
Wir hätten mehr Vorräte mitnehmen sollen. Wenn wir in spätestens anderthalb Wochen keinen geeigneten Aufzuchtsort für die Drachen gefunden haben, müssen wir umkehren.<br />
Dann schritt er auf die edle Tür zu und bemerkte, dass eine detailgetreue Abbildung vom Menoa-Baum in der oberen Hälfte der Tür geschnitzt war. In der unteren Hälfte war der Garten der Tialdari-Halle geschnitzt worden, mit all ihren Bäumen und Blumen. Fasziniert erkannte er einen Schmetterling. Er saß  auf einer Blume, die sich am untersten Ast eines Baumes rankte, der am Rand des Gartens neben einem Teich stand. Die Blütenkelche der Blume schimmerten in einem prachtvollen Königsblau, das zu den Blumenkronen hin in tiefes Schwarz überging- Aryas Lieblingsblume. <br />
Wieder war Eragon den Tränen nahe, doch er hatte eingesehen, dass ihm Trauer in dieser Angelegenheit nicht half. Er konzentrierte sich auf die Atemübung, die Oromis ihm beigebracht hatte und so beruhigte er sich allmählich wieder.<br />
Als Eragon fertig war, richtete er sich auf und straffte seine Schultern. Kurz zog er sein Wams zu Recht, streckte dann seine Hand zur Türklinke aus und drückte sie hinunter. Wie von selbst schwang die Tür auf und das erste Mal seit sechs Tagen lächelte Eragon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich schreib grad ne eigene Fanfiction von Eragon. Dabei erzähle ich gleich vom Ende des vierten Buches weiter. Kapitel 1 ist schon fertig.<br />
<br />
ich würde euch bitten, mir die kritikpunkte zu erzählen. nachdem man das selber schwer beurteilen kann... ich bin keinem böse, egal wie viel kritik ich bekomme (ganz im gegenteil!)<br />
<br />
also: Kapitel 1:<br />
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                                      WYRDA<br />
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               Vernunft<br />
<br />
Seitdem die Talíta, ein weißer Einmaster der Elfen die Grenzen Alagaësias überschritten hatte und somit die Landkarte der Elfen endete, wusste Niemand wie lange sich die einsame Einöde noch weiterziehen würde. Bisher waren fünf Tage vergangen, in denen jedoch noch immer kein geeigneter Platz zum Aufziehen der Drachen in Sicht gekommen war.<br />
Die verbliebenen neun Bewacher der Eldunarí und die anderen zwölf Elfen, die mitgekommen waren und die Schiffsmannschaft bildeten, wussten nicht viel über das Land im Osten.  Zwar waren einige Reiter mit ihren Drachen vor längst vergangener Zeit in den Osten geflogen, doch das dürre Land zog sich zu weit in die Ferne, als das einer der Kundschafter es überwunden hätte. Das Wenige, dass die Bücher der Elfen über den Osten preisgaben, war eine bedürftige Beschreibung über eine immer fort währende Steppe, ähnlich der Steppe zwischen Dras-Leona und Gil´ead, nur von einem Fluss durchbrochen. <br />
Der Ferne Osten stellte sich als genau dieses Land vor. Die trockene Erde wurde an einigen Stellen von dürrem, braunem Gras ersetzt. Nur am Ufer des Edda prangten etwas mehr von dem trockenen Gras, doch selbst dort war der Boden nicht fruchtbar genug. Obwohl den ganzen Tag über die Sonne schien, war es nicht allzu heiß, doch auf Regen konnten die Reisenden nicht hoffen. Keine Berge und auch keine Hügel waren bisher aufgetaucht, nur flaches und ausgestorbenes Land. Vom Schiff aus konnte man bis zum Horizont sehen. Bisher waren auch noch keine Tiere zu Sichten gewesen, selbst Spinnen, Käfer und anderen Kleintieren war es im Osten zu trocken. Der Edda bog sich am vierten Tag etwas nach Norden und floss seither in wenigen weit ausgeholten Kurven weiter. <br />
Die Talíta segelte wie von einer  unsichtbaren Hand geführt in der Mitte des Flusses. Zu selten kam eine schwache Böe auf, darum hatte die Schiffsmannschaft das Segeltuch sicher verstaut. Auch wenn kein Segeltuch vorhanden war, dass gespannte hätte werden können, floss das weiße Elfenschiff in gleichmäßigem aber unaufhaltsamem Tempo voran. Somit konnten die Reisenden nur auf eine bisher unbekannte Entdeckung warten.<br />
<br />
Bloëdhgarm ging die Stufen vom Hauptdeck zum unteren Abteil des Schiffes hinunter. Vor der Tür angekommen drehte er sich noch einmal um und sah zu den Elfen hinauf, die sich entschlossen hatten Eragon und Saphira zu begleiten. Sie nickten ihm kurz zu und blickten dann zum Himmel auf, in dem Saphira als kleiner, saphirblauer Punkt am Horizont zu erkennen war. Bloëdhgarm wendete sich der schweren Kieferntür zu und öffnete sie langsam. Eine Duftwelle aus Baumharz und Kiefernnadeln streifte über sein Gesicht. Er zog die Lefzen hoch und entblößte dabei ein kleines Stück seiner dolchartigen Fangzähne, als er den Duft einzog. Ein 40 Fuß langer Korridor offenbarte sich vor dem Wolfkatzen-Elf, an dessen Ende die Kabine von Eragon lag. Auf beiden Seiten des Korridors waren Türen eingelassen, aber die Kabinen dahinter waren unbewohnt. Bloëdhgarm trat ein und schloss die Tür leise hinter sich. Dunkelheit umschloss den Elf, doch mit seinen Elfenaugen konnte er alles Taghell sehen. Der Gang führte zum Bug des Schiffes. Schnellen Schrittes durchquerte er den Korridor.<br />
Nichts war von seinen Schritten zu hören, da das Elfenschiff als Ganzes aus einem der größten Bäume in Ellesméra herausgesungen war und somit alle Teile des Schiffes nahtlos übergingen. Nichts, nicht einmal die Türen auf dem Schiff konnten knarren. <br />
Vor Eragons Tür angekommen blieb Bloëdhgarm stehen. Selbst hier am Bug konnte er kein Schaukeln des Schiffes wahrnehmen, da die großen Elfenschiffe sogar bei höheren Wellen sanft durch die Fluten glitten. Der Elf klopfte dreimal gegen die Tür. <br />
»Eragon? Bitte gewähr mir Einlass zu deiner Kabine. Wir machen uns Sorgen um dich. Seit sechs Tagen schon haben wir nichts mehr von dir gehört und bald bricht wieder die Nacht über uns herein. Saphira spricht auch nicht mit uns, sie verschließt noch immer ihren Geist.«	Als Bloëdhgarm fertig gesprochen hatte hörte er angespannt hin und hoffte auf eine Antwort von Eragon. Wie immer verharrte der Elf eine Stunde still vor der Tür, doch Eragon unternahm auch heute nichts. So drehte Bloëdhgarm sich um und schritt ebenso leise wie er gekommen war den Korridor entlang zur Tür.<br />
<br />
Eragon lag still in seinem Bett und schaute traurig zur Decke hinauf. Seit sechs Tagen hatte er sich in seiner Kabine eingeschlossen, in der er nur sein Bett, eine Truhe und ein kleiner Schreibtisch stand. Kein Hunger quälte ihn, obwohl er fast nicht gegessen hatte.<br />
Er hatte nicht nur Roran, Katrina und die anderen Dorfbewohner verlassen, sondern auch seinen besten Freund Orik, seine Lehnsherrin Nasuada und die vielen Freunde, die er im Laufe der Zeit bei den Varden, den Zwergen und den Elfen gefunden hatte. Aber vor allem sehnte er sich nach Arya, Königin der Elfen, Drachenreiterin und Schattentöterin. <br />
Er kannte ihre Gesichtszüge viel besser noch als seine eigenen und konnte sich somit ein genaues Abbild von ihr Vorstellen. Eine Träne rann über seine Wange und tropfte auf den mit Federn gefüllten Polster, der sie gierig aufzog. Eragon erinnerte sich an das Fairith, dass er in der Lehrstunde von Oromis von ihr gemacht hatte. Schon damals wusste er genau, wie Arya aussah und dieses Abbild von ihr auf eine mit Farbpigmenten vorbehandelte Schieferplatte projizierte. Das Fairith zeigte genau, welche unendlichen Gefühle er für die wunderschöne Elfe empfand. <br />
Spätestens als sie mein Fairith begutachtete, wusste sie wie verliebt ich in sie war.<br />
Dann erinnerte er sich an das Fairith, dass er bei der Lichtung nordöstlichlich von Ilirea von Arya gemacht hatte. Es war zwar nicht perfekt gewesen, doch war das Fairith ein genaueres Abbild von Arya als in Ellesméra. Trotzdem offenbarte auch dieses Wunschbild die Gefühle von Eragon, aber diesmal hatte sich Arya wirklich über das Fairith gefreut. Er fragte sich, wo das Wunschbild jetzt wohl war.<br />
Wie gern ich das Wunschbild jetzt doch zur Hand hätte. <br />
Wehmütig dachte Eragon zurück an die Zeit mit Arya und noch eine Träne kullerte über sein Gesicht und tropfte auf den Polster. Er sehnte sich nach dem Augenblick, in dem Arya und er gemeinsam, Hand in Hand einfach nur dagestanden und in den Himmel geblickt hatten. Dann erinnerte er sich daran, wie glücklich Saphira zusammen mit Firnen immer gewesen war und dass sie sicher noch trauriger war als er. Nun überkam ihn das Gefühl, Saphira zu helfen müssen.<br />
<br />
Ich muss mit ihr sprechen. Seit sechs Tagen habe ich mich hier eingeschlossen und bin in meiner Trauer versunken, ohne an die Anderen zu denken.  Jeden Tag war Bloëdhgarm gekommen, doch nie hatte ich ihm geantwortet. Selbst Saphira habe ich allein gelassen.<br />
Er seufzte und setzte sich auf. Schnell zog sich Eragon ein Wams über, zog sich die Stiefel an und ging zu Tür. Brisingr samt Scheide und seinem Schwertgurt ließ er in der Kiste unter seinem Bett verstaut, da er seine Waffe auf dem Schiff sicher nicht brauchen würde.<br />
Den Schwertgurt hatte er kurz vor der Abreise in Hedarth von Orik geschenkt bekommen. Als der Zwerg erfuhr, dass Eragon den Gürtel von Beloth dem Weisen verloren hatte, schickte der Zwergenkönig seine besten Schneider um einen neuen Schwertgurt. Über diesen hatte sich Eragon sehr gefreut, vor allem, weil er je nach Lichteinfall in allen Farben des Regenbogens schimmerte.  Er hielt noch kurz inne, wischte sich die Tränen und die Trauer aus seinem Gesicht und öffnete die Tür. Er ging den Flur entlang, machte die Tür zum Deck auf und ging langsam rauf. Die Nacht war bereits über dem Schiff hereingebrochen, doch die Elfen auf dem Schiff sahen ihn trotzdem sofort. Jeder beschäftigte sich woanders, einige in einer kleinen Gruppe, ein anderer ganz alleine, irgendwo auf dem Deck. Ein Elf, den Eragon aus seiner Garde kannte spielte eine wundersame Melodie auf seiner Flöte und eine Elfe, die Eragon noch nicht gut kannte, sie aber ein paarmal bei der Agaetí Blödhren gesehen hatte, sang mit heller Stimme dazu. Als die beiden ihn bemerkten, hielten sie sofort inne. Alle Elfen, die sich auf dem Deck die Zeit vertrieben haben, eilten zu Eragon und versammelten sich um ihn herum. Als alle da waren, trat Eragon einen Schritt vom Stiegen Aufgang vor.<br />
»Atra Esterní ono thelduin, Älfya Fricäya.«<br />
Erstaunt darüber, dass Eragon die Begrüßungs-Formel zuerst gesprochen hatte, traten die Elfen nach und nach vor, um mit ihm die Formel zu Ende zu sprechen. Als der Letzte Elf, ein Elf mit langem silbernem Haar geendet hatte, fuhr Eragon fort. <br />
»Es tut mir Leid, dass ich euch so lange allein gelassen habe. In meiner Trauer habe ich das Wesentliche nicht erkannt und mich stattdessen in meiner Kabine verschanzt. Doch jetzt habe ich meine Trauer überwunden und ich werde mich wieder voll und ganz meinen Aufgaben widmen. Außerdem sorge ich mich um Saphira, denn selbst mit ihr habe ich die vergangenen sechs Tage nicht gesprochen. Normalerweise kommt sie zuerst zu mir, wenn wir länger nicht zusammen gewesen sind. Könntet ihr mir bitte helf…«<br />
Da viel ihm ein großer, schlanker Elf ins Wort, der links von Eragon stand.<br />
»Ich entschuldige mich, euch unterbrechen zu müssen Eragon Shur´tugal, aber wir wissen auch nichts über Saphira. Als wir Roran, Arya und Firnen verlassen haben ist sie hoch in die Lüfte gestiegen und seither nicht mehr zu uns zurückgekehrt. Manchmal sehen wir sie als kleinen, saphirblauen Punkt am Horizont fliegen, doch dann hält sie ihren Geist fest vor uns verschlossen.«<br />
Eragon wendete sich zu Eragon wendete sich zu Bloëdhgarm um, der in der Mitte des Halbkreises stand, der sich um Eragon gebildet hatte. <br />
»Wieso habt ihr mir nicht gesagt, dass Saphira nicht zurückgekommen ist? Ich dachte sie hält nur ihren Geist verschlossen!«<br />
<br />
<br />
»Ich wollte Euch nicht noch mehr Sorgen bereiten, außerdem habe ich mit Umaroth gesprochen und er hat eingewilligt. Er sagte auch, dass wir Saphira besser eine Weile allein lassen sollten.«<br />
Eragon nahm diese Tatsache wortlos entgegen.<br />
»Allerdings möchte ich selbst mit Umaroth reden, da es um meinen Drachen geht. Außerdem würde ich gerne etwas Zeit mit Saphira verbringen.«<br />
Er machte ein paar Schritte nach Vorne und ohne sie auffordern zu müssen bildeten die 21 Elfen einen Durchgang für ihn. <br />
Am Ende des Schiffes war eine Lucke im Boden, die den Eingang zur Ladekammer darstellte. Der Eingang war groß genug, sodass Saphira ihren Kopf problemlos hineinstecken hätte können und mit einer Falltür verschlossen. Eragon machte die schwere Falltür mühelos auf. Er sah in den klaren Sternenhimmel auf und glaubte, irgendwo in der Ferne das Gesicht von Arya erkennen zu können. Dann hüpfte er einfach in das dunkle Loch vor ihm. Zehn Fuß weit viel er in die Tiefe und landete dann elegant in der Hocke auf den Beinen, mit der rechten Hand vorne abgestützt. Er drehte sich um und begutachtete die kleine Kammer, in der er jetzt stand. <br />
Ein runder Tisch war präzise genau in der Mitte aufgestellt worden, auf dem die Dokumente über die Waren im Lager ausgebreitet waren. In der Wand vor Eragon waren eine normale Tür links, hinter der die Nahrung, Werkzeuge und andere nützliche Vorräte gelagert waren und eine mit Schnitzereien und Edelsteinen geschmückte, sogar mit Farben bemalte Tür rechts eingelassen. Kurz überflog Eragon die Dokumente über ihre Essensvorräte, die auf dem Tisch ganz oben lagen und ärgerte sich darüber.<br />
Wir hätten mehr Vorräte mitnehmen sollen. Wenn wir in spätestens anderthalb Wochen keinen geeigneten Aufzuchtsort für die Drachen gefunden haben, müssen wir umkehren.<br />
Dann schritt er auf die edle Tür zu und bemerkte, dass eine detailgetreue Abbildung vom Menoa-Baum in der oberen Hälfte der Tür geschnitzt war. In der unteren Hälfte war der Garten der Tialdari-Halle geschnitzt worden, mit all ihren Bäumen und Blumen. Fasziniert erkannte er einen Schmetterling. Er saß  auf einer Blume, die sich am untersten Ast eines Baumes rankte, der am Rand des Gartens neben einem Teich stand. Die Blütenkelche der Blume schimmerten in einem prachtvollen Königsblau, das zu den Blumenkronen hin in tiefes Schwarz überging- Aryas Lieblingsblume. <br />
Wieder war Eragon den Tränen nahe, doch er hatte eingesehen, dass ihm Trauer in dieser Angelegenheit nicht half. Er konzentrierte sich auf die Atemübung, die Oromis ihm beigebracht hatte und so beruhigte er sich allmählich wieder.<br />
Als Eragon fertig war, richtete er sich auf und straffte seine Schultern. Kurz zog er sein Wams zu Recht, streckte dann seine Hand zur Türklinke aus und drückte sie hinunter. Wie von selbst schwang die Tür auf und das erste Mal seit sechs Tagen lächelte Eragon.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mein Buch (hab noch keinen Namen)]]></title>
			<link>http://forum.eragonfan.de/thread-1496.html</link>
			<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 15:06:09 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.eragonfan.de/thread-1496.html</guid>
			<description><![CDATA[Prolog<br />
<br />
Es war dunkel, als Jorleif ein Feuer auf dem Wachturm nahe der Grenze von Ithrìliá entzündete. Er sah sich zu seinen Kameraden Sander, Ulfrik und Ribella um. Alle saßen sie an dem Feuer und wärmten sich, da es in den Bergen eine Kälte gab wie nirgendwo anders in ganz Krina. „Hast du an das Fleisch gedacht Ribella“ fragte Ulfrik mit einem vorwurfsvollen Unterton, „Natürlich oder sehe ich so aus als würde ich das Wichtigste an unserem Abendmahl vergessen?“ Jorleif grinste genauso wie Sander. Morgen früh werde ich meine neugeborene Tochter das erste Mal zu Gesicht bekommen und endlich ein schöneres Leben als ein Wachposten führen dachte er freudig. Ribella warf ihm einen fragenden Blick zu und sagte: „Musst du uns wirklich schon bald wieder verlassen?“. „Ja ich will doch meine Tochter sehen und niemand kann mich davon abhalten“ und er grinste wieder. „Wir werden dich sehr vermissen“ sagte Sander und versuchte dabei seine Traurigkeit mit einem Lächeln zu überspielen. „Ich euch auch meine Freunde“ er grinste „aber ich werde euch nie vergessen und in Ehren halten.<br />
Nachdem sie mit dem sie mit dem Essen fertig waren gingen sie zu dem Fenster und starrten alle auf die Ausläufe des riesigen Waldes von dem Elfenkönigreich Ithrìliá. „Es ist so ruhig hier“ sagte Sander, „ein bisschen zu ruhig für meinen Geschmack“ bemerkte er mit besorgter Stimme. „Ach Sander du alter Schwarzseher, das ist doch Nachts nur normal, wenn sich jedes Lebewesen zur Nachtruhe begibt.“ Sander beachtete sie nicht weiter sondern schnaufte nur. Er hat irgendwie recht, aber vielleicht ist es nur Einbildung, dachte Jorleif während er die Sterne und den Wald beobachtete.<br />
Genau in diesem Moment ertönte ein qualvoller erstickter Schrei aus dem unteren Bereich. Sander, Ribella und Jorleif sprinteten nach unten und sahen Ulfrik in einer Blutlache liegen. Sie rannten entsetzt zu ihm und er keuchte hervor: „Sie sind hier.“ Danach wurden seine Augen glasig und er starrte ins Leere. Auf einmal hörten sie ein Zischen und Sander sah Jorleif voller Angst und Entsetzen in die Augen. Aus seinem Bauch ragte eine merkwürdig geschwungene, mit Runen verzierte Klinge, die sich nach einem kurzen Moment rückwärts herausgezogen wurde.<br />
Mit Entsetzen und Wut im Bauch sprangen Jorleif und Ribella auf und sahen, dass hinter der Leiche von Sander ein Geschöpf stand, das eine Mischung aus Mensch und Schlange zu sein schien.<br />
Es hatte einen Kopf einer Schlange, den Körper eines Menschen, der aber mit Schuppen übersetzt war, schmale Schlitzaugen, einen Schwanz und aus seinem Mund schnellte eine gespaltene Zunge hervor. Ribella und Jorleif zogen ihre Waffen und rannten mit einem wutverzerrten Schrei auf dieses Geschöpf zu. Jorleif stach nach dessen Bauch, aber es wich mit einer unglaublichen Schnelligkeit aus, dass er nur in die Luft stach und beinahe über die Leiche von Ulfrik gestolpert wäre. Ribella wirbelte mit ihrer Klinge herum und führte ein Streich zu dem Bauch des Geschöpfes aus. Aber auch dieser Schlag ging wieder ins Leere. Dieses Biest bewegte sich mit solch einer Schnelligkeit, dass es nach einem kurzen Sprung direkt hinter Ribella landete und ihr die Kling in den Rücken jagte. Ribella sah ihm ins Gesicht sagte: „Lauf!“, danach sackte sie zusammen und der Schlangenmensch zog die blutige Klinge aus ihrem Körper.<br />
Jorleif stand erstarrt da ohne Gefühl in seinen Beinen. Plötzlich erlangte er seine Kraft wieder und er lief wie er noch nie in seinem Leben gelaufen ist, er hörte das Zischen näher kommen, auf einmal spürte er einen scharfen Schmerz in seiner Schulter der so unerträglich war, dass ihm schwarz vor Augen wurde. Er hörte nur noch wie eine zischelnde Stimme ihm sagte: „Wir sind zurück und werden euch alle vernichten“.<br />
Als Jorleif wieder aufwachte fand er sich in der Stadt nahe ihrem Wachturm wieder, die den Namen Roslof trug um ihn standen zwei Heiler, die ihn überrascht ansahen. Der erste Heiler, ein bärtiger, schlaksiger Mann, sagte: „Wie ist das möglich? Ihr habt so viel Blut verloren, wir dachten schon ihr werdet nicht mehr aufwachen.“<br />
 „ Was ist mit mir Geschehen?“<br />
„Eine Patrouille hat Schreie gehört und ist sofort zu dem Wachturm gerannt, sie haben dort drei Leichen und sie gefunden. Ihr wart bewusstlos, weil ihr so viel Blut verloren habt, aber immer noch am Leben. Sie haben sofort nach einem Heiler geschickt und wir“ er zeigte auf sich und den etwas stämmigeren Mann neben sich, „ haben euch dann sofort behandelt, dachten aber nicht, dass ihr überlebt“. Jorleif richtete sich auf, wobei der Schmerz wie ein Blitz durch seine Schulter zuckte, wo dieser Schlangenmensch ihn getroffen hatte. Er schaffte es trotzdem sich Aufzurichten, wobei die Heiler versuchten ihn zurückzuhalten. Er zog sich an und sagte ihnen, dass er zum Graf ginge. Die Heiler schimpften vor sich hin, aber er ignorierte sie nur.<br />
Als er endlich vor der Burg des Grafen Rotbart stand bittete er die Wachen um Einlass, die ihm den natürlich, wenn auch mit fragendem Blick, gewährten. <br />
Als er vor Graf Rotbart stand, der ein großer muskelbepackter Mann war und wie sein Name schon sagte einen roten Schnauzer trug, erklärte er ihm alles was sich die vorherige Nacht ereignet hatte und die Nachricht des Schlangenmenschens. Der Graf saß da, als hätte ihn ein Blitz getroffen und fragte nach einer gefühlten halben Stunde dann endlich: „Was war das für ein Wesen? Wo kommt es her? Sagt schon.“<br />
„Ich habe keine Ahnung mein Herr, woher dieses Biest stammt und wieso es uns angegriffen hat.“<br />
Nach einer weiteren Schweigeminute sagte der Graf zu seinem Oberkommandierenden Jil: „Stellt mehr Patrouillen auf und führt strengere Kontrollen am Tor durch, wir wollen ja nicht das dieses Biest noch mehr von unseren Wachen tötet.“<br />
„Jawohl mein Herr.“<br />
„Und verhängt für die Nacht eine Ausgangsperre, dass ja keiner zu Schaden kommt.“<br />
„Jawohl.“ Jil wollte grade gehen, als der Graf sagte: „ Und bitte unterrichten sie die anderen Grafen von diesem Vorfall.“<br />
„Ich werde diesbezüglich einen Boten schicken.“<br />
„Gut. Nun kommen wir zu euch Jorleif. Ihr habt euch als treuer Wachposten erwiesen und werdet von mir mit Gold belohnt.“<br />
„Herr, ich hätte da eine Bitte. Ich würde gern den Dienst verlassen, da ich mich meiner Familie widmen möchte.“<br />
„Natürlich dürfen sie das Jorleif. Ich erlasse sie hiermit aus meinem Dienst.“<br />
Ein Lächeln stahl sich auf Jorleifs Züge und er war überglücklich.<br />
<br />
Nachdem Jorleif seine Ausrüstung zusammengepackt hatte ging er noch mal zu den Heilern die in argwöhnisch betrachten, aber trotzdem entließen. Nun war er nur noch ein paar Meilen von seinem Heimatdorf Saken entfernt, das direkt an den Hängen des Rachnaken-Gebirges liegt. Sein Pferd schnaufte, da sie die vielen Meilen im Eiltempo zurückgelegt hatten. Er wand seinen Blick nach rechts und da sah er es. Er sah das Biest, diesen Schlangenmenschen am Waldrand stehen und er sah ihm direkt in sein Herz. Jorleif lief ein Schauer über den Rücken und gab seinem Pferd die Sporen. Lauf, lauf so schnell du kannst. Als Jorleif sich noch einmal umdrehte war es verschwunden. <br />
<br />
Als er im Dorf ankam sah er schon das Haus, sein Haus, er ritt darauf zu und stieg von dem Pferd ab, wobei er vor Schmerzen sein Gesicht verzog, da er solange geritten war. Er ging mit langsamen und ruhigen Schritten auf sein Haus zu und stieß die Tür auf. Da war auch schon ein Freudenschrei zu hören und seine Frau, Isabella, umarmte ihn stürmisch und küsste ihn zärtlich auf die Wange.<br />
<hr />
is aba noch nicht fertig das erste Kapitel, hab gestern angefangen ;D]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Prolog<br />
<br />
Es war dunkel, als Jorleif ein Feuer auf dem Wachturm nahe der Grenze von Ithrìliá entzündete. Er sah sich zu seinen Kameraden Sander, Ulfrik und Ribella um. Alle saßen sie an dem Feuer und wärmten sich, da es in den Bergen eine Kälte gab wie nirgendwo anders in ganz Krina. „Hast du an das Fleisch gedacht Ribella“ fragte Ulfrik mit einem vorwurfsvollen Unterton, „Natürlich oder sehe ich so aus als würde ich das Wichtigste an unserem Abendmahl vergessen?“ Jorleif grinste genauso wie Sander. Morgen früh werde ich meine neugeborene Tochter das erste Mal zu Gesicht bekommen und endlich ein schöneres Leben als ein Wachposten führen dachte er freudig. Ribella warf ihm einen fragenden Blick zu und sagte: „Musst du uns wirklich schon bald wieder verlassen?“. „Ja ich will doch meine Tochter sehen und niemand kann mich davon abhalten“ und er grinste wieder. „Wir werden dich sehr vermissen“ sagte Sander und versuchte dabei seine Traurigkeit mit einem Lächeln zu überspielen. „Ich euch auch meine Freunde“ er grinste „aber ich werde euch nie vergessen und in Ehren halten.<br />
Nachdem sie mit dem sie mit dem Essen fertig waren gingen sie zu dem Fenster und starrten alle auf die Ausläufe des riesigen Waldes von dem Elfenkönigreich Ithrìliá. „Es ist so ruhig hier“ sagte Sander, „ein bisschen zu ruhig für meinen Geschmack“ bemerkte er mit besorgter Stimme. „Ach Sander du alter Schwarzseher, das ist doch Nachts nur normal, wenn sich jedes Lebewesen zur Nachtruhe begibt.“ Sander beachtete sie nicht weiter sondern schnaufte nur. Er hat irgendwie recht, aber vielleicht ist es nur Einbildung, dachte Jorleif während er die Sterne und den Wald beobachtete.<br />
Genau in diesem Moment ertönte ein qualvoller erstickter Schrei aus dem unteren Bereich. Sander, Ribella und Jorleif sprinteten nach unten und sahen Ulfrik in einer Blutlache liegen. Sie rannten entsetzt zu ihm und er keuchte hervor: „Sie sind hier.“ Danach wurden seine Augen glasig und er starrte ins Leere. Auf einmal hörten sie ein Zischen und Sander sah Jorleif voller Angst und Entsetzen in die Augen. Aus seinem Bauch ragte eine merkwürdig geschwungene, mit Runen verzierte Klinge, die sich nach einem kurzen Moment rückwärts herausgezogen wurde.<br />
Mit Entsetzen und Wut im Bauch sprangen Jorleif und Ribella auf und sahen, dass hinter der Leiche von Sander ein Geschöpf stand, das eine Mischung aus Mensch und Schlange zu sein schien.<br />
Es hatte einen Kopf einer Schlange, den Körper eines Menschen, der aber mit Schuppen übersetzt war, schmale Schlitzaugen, einen Schwanz und aus seinem Mund schnellte eine gespaltene Zunge hervor. Ribella und Jorleif zogen ihre Waffen und rannten mit einem wutverzerrten Schrei auf dieses Geschöpf zu. Jorleif stach nach dessen Bauch, aber es wich mit einer unglaublichen Schnelligkeit aus, dass er nur in die Luft stach und beinahe über die Leiche von Ulfrik gestolpert wäre. Ribella wirbelte mit ihrer Klinge herum und führte ein Streich zu dem Bauch des Geschöpfes aus. Aber auch dieser Schlag ging wieder ins Leere. Dieses Biest bewegte sich mit solch einer Schnelligkeit, dass es nach einem kurzen Sprung direkt hinter Ribella landete und ihr die Kling in den Rücken jagte. Ribella sah ihm ins Gesicht sagte: „Lauf!“, danach sackte sie zusammen und der Schlangenmensch zog die blutige Klinge aus ihrem Körper.<br />
Jorleif stand erstarrt da ohne Gefühl in seinen Beinen. Plötzlich erlangte er seine Kraft wieder und er lief wie er noch nie in seinem Leben gelaufen ist, er hörte das Zischen näher kommen, auf einmal spürte er einen scharfen Schmerz in seiner Schulter der so unerträglich war, dass ihm schwarz vor Augen wurde. Er hörte nur noch wie eine zischelnde Stimme ihm sagte: „Wir sind zurück und werden euch alle vernichten“.<br />
Als Jorleif wieder aufwachte fand er sich in der Stadt nahe ihrem Wachturm wieder, die den Namen Roslof trug um ihn standen zwei Heiler, die ihn überrascht ansahen. Der erste Heiler, ein bärtiger, schlaksiger Mann, sagte: „Wie ist das möglich? Ihr habt so viel Blut verloren, wir dachten schon ihr werdet nicht mehr aufwachen.“<br />
 „ Was ist mit mir Geschehen?“<br />
„Eine Patrouille hat Schreie gehört und ist sofort zu dem Wachturm gerannt, sie haben dort drei Leichen und sie gefunden. Ihr wart bewusstlos, weil ihr so viel Blut verloren habt, aber immer noch am Leben. Sie haben sofort nach einem Heiler geschickt und wir“ er zeigte auf sich und den etwas stämmigeren Mann neben sich, „ haben euch dann sofort behandelt, dachten aber nicht, dass ihr überlebt“. Jorleif richtete sich auf, wobei der Schmerz wie ein Blitz durch seine Schulter zuckte, wo dieser Schlangenmensch ihn getroffen hatte. Er schaffte es trotzdem sich Aufzurichten, wobei die Heiler versuchten ihn zurückzuhalten. Er zog sich an und sagte ihnen, dass er zum Graf ginge. Die Heiler schimpften vor sich hin, aber er ignorierte sie nur.<br />
Als er endlich vor der Burg des Grafen Rotbart stand bittete er die Wachen um Einlass, die ihm den natürlich, wenn auch mit fragendem Blick, gewährten. <br />
Als er vor Graf Rotbart stand, der ein großer muskelbepackter Mann war und wie sein Name schon sagte einen roten Schnauzer trug, erklärte er ihm alles was sich die vorherige Nacht ereignet hatte und die Nachricht des Schlangenmenschens. Der Graf saß da, als hätte ihn ein Blitz getroffen und fragte nach einer gefühlten halben Stunde dann endlich: „Was war das für ein Wesen? Wo kommt es her? Sagt schon.“<br />
„Ich habe keine Ahnung mein Herr, woher dieses Biest stammt und wieso es uns angegriffen hat.“<br />
Nach einer weiteren Schweigeminute sagte der Graf zu seinem Oberkommandierenden Jil: „Stellt mehr Patrouillen auf und führt strengere Kontrollen am Tor durch, wir wollen ja nicht das dieses Biest noch mehr von unseren Wachen tötet.“<br />
„Jawohl mein Herr.“<br />
„Und verhängt für die Nacht eine Ausgangsperre, dass ja keiner zu Schaden kommt.“<br />
„Jawohl.“ Jil wollte grade gehen, als der Graf sagte: „ Und bitte unterrichten sie die anderen Grafen von diesem Vorfall.“<br />
„Ich werde diesbezüglich einen Boten schicken.“<br />
„Gut. Nun kommen wir zu euch Jorleif. Ihr habt euch als treuer Wachposten erwiesen und werdet von mir mit Gold belohnt.“<br />
„Herr, ich hätte da eine Bitte. Ich würde gern den Dienst verlassen, da ich mich meiner Familie widmen möchte.“<br />
„Natürlich dürfen sie das Jorleif. Ich erlasse sie hiermit aus meinem Dienst.“<br />
Ein Lächeln stahl sich auf Jorleifs Züge und er war überglücklich.<br />
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Nachdem Jorleif seine Ausrüstung zusammengepackt hatte ging er noch mal zu den Heilern die in argwöhnisch betrachten, aber trotzdem entließen. Nun war er nur noch ein paar Meilen von seinem Heimatdorf Saken entfernt, das direkt an den Hängen des Rachnaken-Gebirges liegt. Sein Pferd schnaufte, da sie die vielen Meilen im Eiltempo zurückgelegt hatten. Er wand seinen Blick nach rechts und da sah er es. Er sah das Biest, diesen Schlangenmenschen am Waldrand stehen und er sah ihm direkt in sein Herz. Jorleif lief ein Schauer über den Rücken und gab seinem Pferd die Sporen. Lauf, lauf so schnell du kannst. Als Jorleif sich noch einmal umdrehte war es verschwunden. <br />
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Als er im Dorf ankam sah er schon das Haus, sein Haus, er ritt darauf zu und stieg von dem Pferd ab, wobei er vor Schmerzen sein Gesicht verzog, da er solange geritten war. Er ging mit langsamen und ruhigen Schritten auf sein Haus zu und stieß die Tür auf. Da war auch schon ein Freudenschrei zu hören und seine Frau, Isabella, umarmte ihn stürmisch und küsste ihn zärtlich auf die Wange.<br />
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is aba noch nicht fertig das erste Kapitel, hab gestern angefangen ;D]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Map Designer]]></title>
			<link>http://forum.eragonfan.de/thread-1495.html</link>
			<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 16:40:47 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.eragonfan.de/thread-1495.html</guid>
			<description><![CDATA[Hey Leute,<br />
also ich wollte ich fragen ob irgendjemand von euch ein kostenloses Programm kennt, mit der man eine Karte erstellen kann, denn ich möchte auch nen Buch mit Drachenreiter schreiben, aber hab kein Plan wie ich die Map am besten zeichnen kann, weil Paint find ich dazu doof.<br />
<br />
Thx schon mal im voraus <img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hey Leute,<br />
also ich wollte ich fragen ob irgendjemand von euch ein kostenloses Programm kennt, mit der man eine Karte erstellen kann, denn ich möchte auch nen Buch mit Drachenreiter schreiben, aber hab kein Plan wie ich die Map am besten zeichnen kann, weil Paint find ich dazu doof.<br />
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Thx schon mal im voraus <img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eragon 5 - Das Wissen der Zeit]]></title>
			<link>http://forum.eragonfan.de/thread-1494.html</link>
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:46:33 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.eragonfan.de/thread-1494.html</guid>
			<description><![CDATA[Auch von mir ein Versuch zu einer Fanfiction, bitte seid nicht so streng <img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" /><br />
Die Geschichte beginnt ab da, wo Eragon Ayra und alle anderen zurückließ…<br />
Changelog:<br />
#18.01.2012: Kapitel1: Das Unbekannte Land | Wörter: 503 | Wörter gesamt: 503.<br />
<br />
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<div style="text-align: center;"><span style="font-size: 16pt;"><span style="color: #006400;">Eragon 5</span> - <span style="color: darkorange;">Das Wissen der Zeit</span></span><br />
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<br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="font-size: 14pt;">Kaptitel 1: Das Unbekannte Land</span></span></div>
<br />
<span style="font-size: 12pt;">"<span style="font-style: italic;">Wie ruhig es hier ist</span>", bemerkte Eragon zu Saphira, als die Nacht hereinbrach.  "<span style="font-style: italic;">Da hast du Recht Kleiner</span>", erwiderte diese mit Trauer und Sehnsucht in ihrer Stimme. Mit diesen Worten schliefen Eragon und Saphira ein, Seite an Flanke, wie sie es doch so oft taten. <br />
Als sie am nächsten Morgen erwachten, trauten sie ihren Augen nicht: Überall war es Grün, die ganze Landschaft wurde von einem einzigen Meer aus Sträuchern überwuchert. Obwohl dieser Anblick beide fesselte, an Ellesmera kam doch nichts heran. Mit diesem Gedanken übermannten Eragon auch wieder tiefe Trauer, denn er musste sofort an Ayra denken. Wo sie wohl gerade ist? Ob es ihr gut geht? Als er spürte, wie ihm eine Träne über die Wange lief, wischte er diese hastig beiseite. Doch dafür war es schon zu spät: Längst hatte Saphira entdeckt, dass ihren Gefährten-des-Geistes-und-Lebens etwas bedrückte, da hakte diese natürlich nach. "<span style="font-style: italic;">Ach, Saphira, ich muss wieder an Ayra denken, den Gedanken, sie vielleicht nie wieder zu sehen, ertrage ich einfach nicht</span>". Natürlich wusste er, dass es Saphira mit Fírnen nicht anders erging. „<span style="font-style: italic;">Wir schaffen das, gemeinsam</span>“, besänftigte Saphira ihn. Dann stand Eragon auf, denn er hatte Hunger. Als er unter Deck ging, sah er, wie Blödhgarm und die anderen Elfen schon die erste Mahlzeit vorbereiteten. „Einen herrlichen Morgen wünsche ich Königsmörder“, begrüßte ihn dieser. Nachdem Eragon mit dem Wolfskatzenelf einige Worte gewechselt und sein Frühstück gegessen hatte, beschlossen er und Saphira einen kurzen Rundflug zu machen, um mehr von dieser wunderbaren Landschaft zu entdecken. Sie waren doch schon einige Meilen Hedarth entfernt, denn diese hatte Nacht ein kräftiger Rückenwind geweht.<br />
Als sich Saphira mit einem kräftigen Sprung vom Boot katapultiert hatte, geriet dieses ins Wanken, doch es passierte nichts Weiteres. Nachdem sie etwas an Höhe gewonnen hatten, sahen Eragon und Saphira einen Ort, den sie nicht so schnell vergessen sollten. Am Horizont erstreckte sich eine Bergkette, die man mit dem Buckel vergleichen konnte. Doch davor lag ein Tal, welches weder Eragon, noch Saphira sich jemals erträumt hätten:  Ein riesiger Wald, in denen es wahrscheinlich von Wild nur so wucherte, eine Ebene, die zwischen dem Wald und einem See lag, welcher wunderschön zu ihnen rüber funkelte. Und inmitten des Sees, war ein Plateau, das für den Bau einer Drachenstadt, mit der ungefähren Höhe von 50 Fuss, nur perfekt zu sein schien. Als Eragon auch noch Saphiras Freude spürte, brüllten sie voller Eifer so laut, dass man sie bis nach Iliera hören musste. Erschrocken nahm Blödhgarm mit Eragon Kontakt auf, doch als dieser ihm zeigte, was er sah, vernahm Eragon einige Sekunden danach Jubelrufe vom Boot.<br />
Nachdem sie eine Weile geflogen waren, bemerkte Saphira:“<span style="font-style: italic;">Hier riecht es komisch, findest du nicht auch Eragon?</span>“ Eragon verneinte, denn er konnte nichts Besonderes riechen. Doch als er in den Himmel schaute, wurde ihm ganz anders zumute, all seine Hoffnungen, auch die Saphrias, schwanden urplötzlich. Denn was sieh nun sahen, würde mit höchster Wahrscheinlichkeit alles zunichte machen, was sie sich jemals erträumt hatten.</span><hr />
[center]<span style="font-weight: bold;"><span style="font-size: 14pt;">Kapitel 3: Stern des Grauens</span></span>[/center]<br />
<br />
Ein glühender, riesiger Klumpen flog auf Eragon und Saphira zu . Was passiert hier? Was ist das? Will es uns Schaden? Dann Begriff Eragon: Es war ein Stern, der gerade vom Himmel nach Westen fiel. Hastig begann er, ein Gebet zu allen Göttern, die er kannte, zu sprechen. Die Jubelrufe vom Boot verstummten, anstellen dieser hörte Eragon nun Schreie des Entsetzens. Dieser Himmelskörper würde seines und alle anderen Leben Alagaësias höchstwahrscheinlich auslöschen. Saphira, seinem Ein und Alles. Ayra, seine Geliebte. Auch seine ganzen anderen Freunde und seine Familie, was von ihnen noch übrig geblieben war. Alle, einfach weg. Das musste er verhindern. Aber wie? Eragon hatte von Jeod einmal gehört, dass ein Stern wie dieser, wenn er auf dem Erdboden aufschlagen und explodieren würde, eine riesige Menge von Energie freisetze, die je nach Größe des Kometen die ganze Hadarac Wüste zerstören könnte. Es würde nicht mehr lange dauern, dann würde der Stern aufschlagen. Doch auf einmal löste sich ein kleiner Teil des Kometen von diesem: Es war ungefähr doppelt so groß wie Saphira. Als diese versuchte, wieder an Höhe zu gewinnen, bemerkten sie und Eragon, dass es keinen Ausweg mehr gab. Das abgebrochene Stück des Sterns flog genau auf sie zu, es war nur noch wenige hundert Fuß von ihnen entfernt. „<span style="font-style: italic;">Wenigstens sterben wir gemeinsam</span>“, sagte Saphira, während sie Beide ihren Geist verschmolzen. Mit diesen Worten wurde Eragon schwarz vor Augen, in seinen Ohren dröhnte der Aufprall und die nachfolgende Explosion Er sah eine Person auf sich zu kommen, die er schon aus der Ferne erkannte. Es war Arya, ihr schwarzes Haar schmiegte sich an sie, ihre Rundungen schienen nahe zu perfekt, während sie ihm immer näher kam, und der Duft von frischen Tannennadeln sich intensivierte. Sie fixierte ihn mit ihren wunderschönen, grünen Augen, während sie sprach: “<span style="font-style: italic;">Eragon, deine Zeit ist noch nicht gekommen. Lass Saphira nicht allein. Lass mich nicht allein. Wir brauchen dich</span>." Bei diesen Worten fing es in Eragons Brust zu kribbeln an. Er wollte aufstehen, zu Arya gehen, aber sie drückte ihn auf den Boden zurück. "<span style="font-style: italic;">Wir sehen uns wieder</span>", mit diesen Worten entfernte sich sich wieder von ihm. 'Nein Arya, warte, ich muss', sagte er, dann verlor er das Bewusstsein zur Gänze. Er hörte ein lautes, schmerzhaftes Brüllen. Das Brüllen wurde lauter. Es wurde immer lauter. Dann wurde es wieder hell, das Brüllen verstummte. Luft zischte an ihm vorbei, als er auf den Boden zuschoss. Es knackste laut, als er mit seinem Körper auf den Boden aufschlug. Wo ist Saphira?, dachte er , bevor es ihm wieder schwarz vor Augen wurde. Anscheinend hatte er sich etliche Knochen gebrochen, denn er fühlte nichts anderes als Schmerz.<br />
Als der brennende Stein sie traf, wurde Saphira etliche Fuß durch die Luft geschleudert,  er traf sie an der linken Seite. Sofort riss ihr Flügel, etliche andere Knochen barsten unter dieser Wucht. Die dornigen, heißen Splitter borten sich in ihr und Eragon"s Fleisch, dann schlug sie auf dem Boden auf. Sie konnte nicht mehr klar denken, denn sie hatte etliche schwere Verletzungen davon getragen. Sie hörte noch, wie Blödhgarm und die anderen Elfen auf sie beide zurannten. Sie wollte brüllen, doch sie konnte nicht mehr. Langsam fielen ihre Augenlider zu. Dann schlief sie ein.<br />
<br />
Als Arya eine Explosion hörte, zuckte sie instinktiv zusammen, und schaute in deren Richtung. Sie dachte, sie hätte ein Brüllen eines Drachen aus der Ferne gehört, doch da irrte sie sich anscheinend. Sie dachte, der sterbende Stern, wie sie mittlerweile herausgefunden hatte, wäre nun abgestürtzt, doch es war leider nur ein kleiner Teil davon. Nun raste der Klotz ein paar Tausend Fuß über sie hinweg, als sie plötzlich einen Schmerz spürte, als habe man ihr einen Hammer auf den Kopf und danach einen Speer in den Magen gerammt, anscheinend spürte Fírnen dies auch, denn er stieß ein kurzes Fauchen aus. Ein mulmiges Gefühl brannte in Arya auf, als sie noch ein Brüllen warnahm. Wieder dachte sie, sie hätte es sich nur eingebildet, war sich aber nicht mehr so sicher. Und dann sah sie, wie sich er Stern immer weiter dem Boden näherte, hoffte sie, dass er keinen allzu großen Schaden anrichten würde. Doch als er mit einem Ohrenbetäubenden Knall mitten in der Luft abermals zerprang, teilte er sich in vier Richtungen auf: Der erste ud kleinsteSplitter, aber auch noch von einer Größe mehrerer hundert Fuß sprang nach links ab, und flog in das Beor-Gebirge, wo er anscheinend direkt auf Fârteh Dur zuflog. Das zweite Stück sauste nach Surda, das dritte und größte würde ungefähr zwischen Gil"ead und Dras-Leona aufschlagen, während das vierte Richtung Ellesméra, in ihre Heimat flog.  Mit lauten Explosionen zerschlugen die Teile des Kometen in den einzelnen Gebieten, während Arya und Fírnen undgläubig Richtung Du Weldenvarden, als die Schutzzauber des Waldes den Splitter nicht aufhalten konnten. Als dieser etwas nördlich von Kirtan aufzuschlagen schien, hörte sie innerlich den ganzen Wald um ihre Freunde, die die anderen Bäume gerade verloren hatten trauern. Doch dies würden nicht die letzten sein, das wusste Arya. Vermutlich wird der ganze Wald abbrennen. Also mussten sie und Fírnen retten, was noch zu retten war.<hr />
Kaptitel2: Blutiger Sand<br />
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"Wahrscheinlich ergeht es Eragon nicht anders", versuchte Ayra sich zu trösten, denn auch sie, gleich wie Fírnen, war den Tränen nahe. Als sie einige Meilen weit von der Flussbiegung, an der Eragon und Saphira sie zurückgelassen hatten, entfernt waren, lies sie ihren Gefühlen und Tränen freien Lauf. Natürlich bermekte Fírnen, wie sehr Ayra unter der Trennung leidete, fragte er:"Sollen wir nicht doch umkehren?" "Wir können das nicht, und das weißt du Fírnen, ich muss<br />
meinen Pflichten  als Königin nachkommen", sagt sie,  doch sie würde nur allzu gerne mit Eragon auf Reisen gehen.  Dabei war sie sich  nicht im Klaren, was und wieviel sie für Eragon empfand. Er war nicht mehr der naive Bauernjunge, den sie damals in Gil'ead kennen lernte. Doch sie war nun die Königin der Elfen, und eine Bindung zwischen ihnen würde sicher für viel Entsetzen sorgen. Und doch hatte sie schon Sehnsucht nach ihm und am liebsten würde sie jetzt in seinen Armen liegen. So lies Ayra noch einige Zeit ihre Gedanken schweifen.<br />
Als sie Richtung Boden sah, entdeckte sie Roran, der auf seinem Pferd ins Palancar-Tal ritt. War er die Nacht durchgeritten? Denn sie holten ihn erst jetzt ein, da sie die Nacht in Hedarth verbracht und ihre Vorräte aufgefüllt hatten. Doch dann entdeckte sie ein Gruppe von drei schwarz gekleideten Kreaturen mit langen Schnäbel und Roran mit beträtlichem Tempo einholten. "Roran! Hinter euch!", warnte sie Eragons Cousin. Roran drehte sich um, doch es war schon zu spät um vom Pferd zu springen und kämpfen, die Ra'zac waren schon dicht hinter ihm. Also verringerte Fírnen die Flughöhe und drehte sich, sodass Ayra von ihm herunter hing. Sie zog Tamelin, ihr Schwert und streckte es von sich, sodass sie einem der Ra'zac den Rücken aufschlitzte. Als dieser fiel, kan er nach einigen Fuss zum Stillstand kam, blieb  reglos am Sandboden liegen und erlag seinen Verletzungen. Als das erste Blut, dass aus seinen Wunden schoss, färbte sich der Sand der Hadarac Wüste rot. Der nächste wurde von ihrem Drachen Fírnen getötet, indem dieser im seine Klauen in seine Eingeweide grub und in einige Dutzend Fuss weit wegschleuderte. Den dritten wollte sie mit Magie töten, da der letzte verbliebende Ra'zac schon zu nahe an Roran war, um ihn rechtzeitig mit dem Schwert auszulöschen. Also sprach sie eines der Todesworte, doch anscheinend war ihr Gegner vor Magie geschützt, denn dieser und noch zwei andere Zauber zeigte keine Wirkung. Nun war es zu spät,  der Ra'zac setzte schon zum Sprung auf Roran an. Doch plötzlich blieb Rorans Verfolger wie angewutzelt stehen, als er sich kurz ungedreht hatte. Das verubsicherte Ayra, die sich schließlich auch umdrehte, während Roran sich immer weiter entfernte. Da erstarrte auch sie, denn als sie sah, was auf sie zukam, wusste sie nicht, wie sie das und alle anderen in Alagaësia überleben sollten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch von mir ein Versuch zu einer Fanfiction, bitte seid nicht so streng <img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" /><br />
Die Geschichte beginnt ab da, wo Eragon Ayra und alle anderen zurückließ…<br />
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#18.01.2012: Kapitel1: Das Unbekannte Land | Wörter: 503 | Wörter gesamt: 503.<br />
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<span style="font-weight: bold;"><span style="font-size: 14pt;">Kaptitel 1: Das Unbekannte Land</span></span></div>
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<span style="font-size: 12pt;">"<span style="font-style: italic;">Wie ruhig es hier ist</span>", bemerkte Eragon zu Saphira, als die Nacht hereinbrach.  "<span style="font-style: italic;">Da hast du Recht Kleiner</span>", erwiderte diese mit Trauer und Sehnsucht in ihrer Stimme. Mit diesen Worten schliefen Eragon und Saphira ein, Seite an Flanke, wie sie es doch so oft taten. <br />
Als sie am nächsten Morgen erwachten, trauten sie ihren Augen nicht: Überall war es Grün, die ganze Landschaft wurde von einem einzigen Meer aus Sträuchern überwuchert. Obwohl dieser Anblick beide fesselte, an Ellesmera kam doch nichts heran. Mit diesem Gedanken übermannten Eragon auch wieder tiefe Trauer, denn er musste sofort an Ayra denken. Wo sie wohl gerade ist? Ob es ihr gut geht? Als er spürte, wie ihm eine Träne über die Wange lief, wischte er diese hastig beiseite. Doch dafür war es schon zu spät: Längst hatte Saphira entdeckt, dass ihren Gefährten-des-Geistes-und-Lebens etwas bedrückte, da hakte diese natürlich nach. "<span style="font-style: italic;">Ach, Saphira, ich muss wieder an Ayra denken, den Gedanken, sie vielleicht nie wieder zu sehen, ertrage ich einfach nicht</span>". Natürlich wusste er, dass es Saphira mit Fírnen nicht anders erging. „<span style="font-style: italic;">Wir schaffen das, gemeinsam</span>“, besänftigte Saphira ihn. Dann stand Eragon auf, denn er hatte Hunger. Als er unter Deck ging, sah er, wie Blödhgarm und die anderen Elfen schon die erste Mahlzeit vorbereiteten. „Einen herrlichen Morgen wünsche ich Königsmörder“, begrüßte ihn dieser. Nachdem Eragon mit dem Wolfskatzenelf einige Worte gewechselt und sein Frühstück gegessen hatte, beschlossen er und Saphira einen kurzen Rundflug zu machen, um mehr von dieser wunderbaren Landschaft zu entdecken. Sie waren doch schon einige Meilen Hedarth entfernt, denn diese hatte Nacht ein kräftiger Rückenwind geweht.<br />
Als sich Saphira mit einem kräftigen Sprung vom Boot katapultiert hatte, geriet dieses ins Wanken, doch es passierte nichts Weiteres. Nachdem sie etwas an Höhe gewonnen hatten, sahen Eragon und Saphira einen Ort, den sie nicht so schnell vergessen sollten. Am Horizont erstreckte sich eine Bergkette, die man mit dem Buckel vergleichen konnte. Doch davor lag ein Tal, welches weder Eragon, noch Saphira sich jemals erträumt hätten:  Ein riesiger Wald, in denen es wahrscheinlich von Wild nur so wucherte, eine Ebene, die zwischen dem Wald und einem See lag, welcher wunderschön zu ihnen rüber funkelte. Und inmitten des Sees, war ein Plateau, das für den Bau einer Drachenstadt, mit der ungefähren Höhe von 50 Fuss, nur perfekt zu sein schien. Als Eragon auch noch Saphiras Freude spürte, brüllten sie voller Eifer so laut, dass man sie bis nach Iliera hören musste. Erschrocken nahm Blödhgarm mit Eragon Kontakt auf, doch als dieser ihm zeigte, was er sah, vernahm Eragon einige Sekunden danach Jubelrufe vom Boot.<br />
Nachdem sie eine Weile geflogen waren, bemerkte Saphira:“<span style="font-style: italic;">Hier riecht es komisch, findest du nicht auch Eragon?</span>“ Eragon verneinte, denn er konnte nichts Besonderes riechen. Doch als er in den Himmel schaute, wurde ihm ganz anders zumute, all seine Hoffnungen, auch die Saphrias, schwanden urplötzlich. Denn was sieh nun sahen, würde mit höchster Wahrscheinlichkeit alles zunichte machen, was sie sich jemals erträumt hatten.</span><hr />
[center]<span style="font-weight: bold;"><span style="font-size: 14pt;">Kapitel 3: Stern des Grauens</span></span>[/center]<br />
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Ein glühender, riesiger Klumpen flog auf Eragon und Saphira zu . Was passiert hier? Was ist das? Will es uns Schaden? Dann Begriff Eragon: Es war ein Stern, der gerade vom Himmel nach Westen fiel. Hastig begann er, ein Gebet zu allen Göttern, die er kannte, zu sprechen. Die Jubelrufe vom Boot verstummten, anstellen dieser hörte Eragon nun Schreie des Entsetzens. Dieser Himmelskörper würde seines und alle anderen Leben Alagaësias höchstwahrscheinlich auslöschen. Saphira, seinem Ein und Alles. Ayra, seine Geliebte. Auch seine ganzen anderen Freunde und seine Familie, was von ihnen noch übrig geblieben war. Alle, einfach weg. Das musste er verhindern. Aber wie? Eragon hatte von Jeod einmal gehört, dass ein Stern wie dieser, wenn er auf dem Erdboden aufschlagen und explodieren würde, eine riesige Menge von Energie freisetze, die je nach Größe des Kometen die ganze Hadarac Wüste zerstören könnte. Es würde nicht mehr lange dauern, dann würde der Stern aufschlagen. Doch auf einmal löste sich ein kleiner Teil des Kometen von diesem: Es war ungefähr doppelt so groß wie Saphira. Als diese versuchte, wieder an Höhe zu gewinnen, bemerkten sie und Eragon, dass es keinen Ausweg mehr gab. Das abgebrochene Stück des Sterns flog genau auf sie zu, es war nur noch wenige hundert Fuß von ihnen entfernt. „<span style="font-style: italic;">Wenigstens sterben wir gemeinsam</span>“, sagte Saphira, während sie Beide ihren Geist verschmolzen. Mit diesen Worten wurde Eragon schwarz vor Augen, in seinen Ohren dröhnte der Aufprall und die nachfolgende Explosion Er sah eine Person auf sich zu kommen, die er schon aus der Ferne erkannte. Es war Arya, ihr schwarzes Haar schmiegte sich an sie, ihre Rundungen schienen nahe zu perfekt, während sie ihm immer näher kam, und der Duft von frischen Tannennadeln sich intensivierte. Sie fixierte ihn mit ihren wunderschönen, grünen Augen, während sie sprach: “<span style="font-style: italic;">Eragon, deine Zeit ist noch nicht gekommen. Lass Saphira nicht allein. Lass mich nicht allein. Wir brauchen dich</span>." Bei diesen Worten fing es in Eragons Brust zu kribbeln an. Er wollte aufstehen, zu Arya gehen, aber sie drückte ihn auf den Boden zurück. "<span style="font-style: italic;">Wir sehen uns wieder</span>", mit diesen Worten entfernte sich sich wieder von ihm. 'Nein Arya, warte, ich muss', sagte er, dann verlor er das Bewusstsein zur Gänze. Er hörte ein lautes, schmerzhaftes Brüllen. Das Brüllen wurde lauter. Es wurde immer lauter. Dann wurde es wieder hell, das Brüllen verstummte. Luft zischte an ihm vorbei, als er auf den Boden zuschoss. Es knackste laut, als er mit seinem Körper auf den Boden aufschlug. Wo ist Saphira?, dachte er , bevor es ihm wieder schwarz vor Augen wurde. Anscheinend hatte er sich etliche Knochen gebrochen, denn er fühlte nichts anderes als Schmerz.<br />
Als der brennende Stein sie traf, wurde Saphira etliche Fuß durch die Luft geschleudert,  er traf sie an der linken Seite. Sofort riss ihr Flügel, etliche andere Knochen barsten unter dieser Wucht. Die dornigen, heißen Splitter borten sich in ihr und Eragon"s Fleisch, dann schlug sie auf dem Boden auf. Sie konnte nicht mehr klar denken, denn sie hatte etliche schwere Verletzungen davon getragen. Sie hörte noch, wie Blödhgarm und die anderen Elfen auf sie beide zurannten. Sie wollte brüllen, doch sie konnte nicht mehr. Langsam fielen ihre Augenlider zu. Dann schlief sie ein.<br />
<br />
Als Arya eine Explosion hörte, zuckte sie instinktiv zusammen, und schaute in deren Richtung. Sie dachte, sie hätte ein Brüllen eines Drachen aus der Ferne gehört, doch da irrte sie sich anscheinend. Sie dachte, der sterbende Stern, wie sie mittlerweile herausgefunden hatte, wäre nun abgestürtzt, doch es war leider nur ein kleiner Teil davon. Nun raste der Klotz ein paar Tausend Fuß über sie hinweg, als sie plötzlich einen Schmerz spürte, als habe man ihr einen Hammer auf den Kopf und danach einen Speer in den Magen gerammt, anscheinend spürte Fírnen dies auch, denn er stieß ein kurzes Fauchen aus. Ein mulmiges Gefühl brannte in Arya auf, als sie noch ein Brüllen warnahm. Wieder dachte sie, sie hätte es sich nur eingebildet, war sich aber nicht mehr so sicher. Und dann sah sie, wie sich er Stern immer weiter dem Boden näherte, hoffte sie, dass er keinen allzu großen Schaden anrichten würde. Doch als er mit einem Ohrenbetäubenden Knall mitten in der Luft abermals zerprang, teilte er sich in vier Richtungen auf: Der erste ud kleinsteSplitter, aber auch noch von einer Größe mehrerer hundert Fuß sprang nach links ab, und flog in das Beor-Gebirge, wo er anscheinend direkt auf Fârteh Dur zuflog. Das zweite Stück sauste nach Surda, das dritte und größte würde ungefähr zwischen Gil"ead und Dras-Leona aufschlagen, während das vierte Richtung Ellesméra, in ihre Heimat flog.  Mit lauten Explosionen zerschlugen die Teile des Kometen in den einzelnen Gebieten, während Arya und Fírnen undgläubig Richtung Du Weldenvarden, als die Schutzzauber des Waldes den Splitter nicht aufhalten konnten. Als dieser etwas nördlich von Kirtan aufzuschlagen schien, hörte sie innerlich den ganzen Wald um ihre Freunde, die die anderen Bäume gerade verloren hatten trauern. Doch dies würden nicht die letzten sein, das wusste Arya. Vermutlich wird der ganze Wald abbrennen. Also mussten sie und Fírnen retten, was noch zu retten war.<hr />
Kaptitel2: Blutiger Sand<br />
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"Wahrscheinlich ergeht es Eragon nicht anders", versuchte Ayra sich zu trösten, denn auch sie, gleich wie Fírnen, war den Tränen nahe. Als sie einige Meilen weit von der Flussbiegung, an der Eragon und Saphira sie zurückgelassen hatten, entfernt waren, lies sie ihren Gefühlen und Tränen freien Lauf. Natürlich bermekte Fírnen, wie sehr Ayra unter der Trennung leidete, fragte er:"Sollen wir nicht doch umkehren?" "Wir können das nicht, und das weißt du Fírnen, ich muss<br />
meinen Pflichten  als Königin nachkommen", sagt sie,  doch sie würde nur allzu gerne mit Eragon auf Reisen gehen.  Dabei war sie sich  nicht im Klaren, was und wieviel sie für Eragon empfand. Er war nicht mehr der naive Bauernjunge, den sie damals in Gil'ead kennen lernte. Doch sie war nun die Königin der Elfen, und eine Bindung zwischen ihnen würde sicher für viel Entsetzen sorgen. Und doch hatte sie schon Sehnsucht nach ihm und am liebsten würde sie jetzt in seinen Armen liegen. So lies Ayra noch einige Zeit ihre Gedanken schweifen.<br />
Als sie Richtung Boden sah, entdeckte sie Roran, der auf seinem Pferd ins Palancar-Tal ritt. War er die Nacht durchgeritten? Denn sie holten ihn erst jetzt ein, da sie die Nacht in Hedarth verbracht und ihre Vorräte aufgefüllt hatten. Doch dann entdeckte sie ein Gruppe von drei schwarz gekleideten Kreaturen mit langen Schnäbel und Roran mit beträtlichem Tempo einholten. "Roran! Hinter euch!", warnte sie Eragons Cousin. Roran drehte sich um, doch es war schon zu spät um vom Pferd zu springen und kämpfen, die Ra'zac waren schon dicht hinter ihm. Also verringerte Fírnen die Flughöhe und drehte sich, sodass Ayra von ihm herunter hing. Sie zog Tamelin, ihr Schwert und streckte es von sich, sodass sie einem der Ra'zac den Rücken aufschlitzte. Als dieser fiel, kan er nach einigen Fuss zum Stillstand kam, blieb  reglos am Sandboden liegen und erlag seinen Verletzungen. Als das erste Blut, dass aus seinen Wunden schoss, färbte sich der Sand der Hadarac Wüste rot. Der nächste wurde von ihrem Drachen Fírnen getötet, indem dieser im seine Klauen in seine Eingeweide grub und in einige Dutzend Fuss weit wegschleuderte. Den dritten wollte sie mit Magie töten, da der letzte verbliebende Ra'zac schon zu nahe an Roran war, um ihn rechtzeitig mit dem Schwert auszulöschen. Also sprach sie eines der Todesworte, doch anscheinend war ihr Gegner vor Magie geschützt, denn dieser und noch zwei andere Zauber zeigte keine Wirkung. Nun war es zu spät,  der Ra'zac setzte schon zum Sprung auf Roran an. Doch plötzlich blieb Rorans Verfolger wie angewutzelt stehen, als er sich kurz ungedreht hatte. Das verubsicherte Ayra, die sich schließlich auch umdrehte, während Roran sich immer weiter entfernte. Da erstarrte auch sie, denn als sie sah, was auf sie zukam, wusste sie nicht, wie sie das und alle anderen in Alagaësia überleben sollten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Between Good and Bad - Amer Sehic]]></title>
			<link>http://forum.eragonfan.de/thread-1493.html</link>
			<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 19:02:42 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.eragonfan.de/thread-1493.html</guid>
			<description><![CDATA[Was haltet ihr von dem Buch Between Good and Bad von Amer Sehic?!<br />
<br />
Kennt es überhaupt wer von euch? <br />
<br />
Es ist über das Wochenende umsonst auf Amazon verfügbar <img src="images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" /><br />
Also eine Empfehlung ist es auf alle Fälle!<br />
<br />
Hier ist der Link dazu, falls dieser nicht gepostet werden darf, darf ihn ja ein Mod löschen.<br />
Aber ist ja keine Werbung, schließlich ist ja das Buch umsonst <img src="images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /><br />
<br />
<a href="http://www.amazon.de/Between-Good-and-Bad-ebook/dp/B006QRZ3O4/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1325082217&sr=8-2" target="_blank">http://www.amazon.de/Between-Good-and-Ba...217&sr=8-2</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Was haltet ihr von dem Buch Between Good and Bad von Amer Sehic?!<br />
<br />
Kennt es überhaupt wer von euch? <br />
<br />
Es ist über das Wochenende umsonst auf Amazon verfügbar <img src="images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" /><br />
Also eine Empfehlung ist es auf alle Fälle!<br />
<br />
Hier ist der Link dazu, falls dieser nicht gepostet werden darf, darf ihn ja ein Mod löschen.<br />
Aber ist ja keine Werbung, schließlich ist ja das Buch umsonst <img src="images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /><br />
<br />
<a href="http://www.amazon.de/Between-Good-and-Bad-ebook/dp/B006QRZ3O4/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1325082217&sr=8-2" target="_blank">http://www.amazon.de/Between-Good-and-Ba...217&sr=8-2</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gürtel von Beloth dem Weißen]]></title>
			<link>http://forum.eragonfan.de/thread-1492.html</link>
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 21:02:44 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.eragonfan.de/thread-1492.html</guid>
			<description><![CDATA[irr ich mich oder ging Paolini nach dem der Gürtel verschwunden ist nicht nochmal auf diesen ein?<br />
<br />
eigentlich schade]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[irr ich mich oder ging Paolini nach dem der Gürtel verschwunden ist nicht nochmal auf diesen ein?<br />
<br />
eigentlich schade]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Unsimmigkeiten Band 4]]></title>
			<link>http://forum.eragonfan.de/thread-1491.html</link>
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 23:28:28 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.eragonfan.de/thread-1491.html</guid>
			<description><![CDATA[Wenn ihr wollt könnt ihr hier Unstimmigkeiten eintragen, ich mache mal einen anfang;<br />
<br />
Die 7 worte in der alten sprache, die brom eragon zugeflüstert hat, wir sollten erfahren was sie bedeuten.<br />
<br />
der soldat, der erblindet ist, und magie aufspürt sollte nochmals vorkommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn ihr wollt könnt ihr hier Unstimmigkeiten eintragen, ich mache mal einen anfang;<br />
<br />
Die 7 worte in der alten sprache, die brom eragon zugeflüstert hat, wir sollten erfahren was sie bedeuten.<br />
<br />
der soldat, der erblindet ist, und magie aufspürt sollte nochmals vorkommen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Unstimmigkeiten]]></title>
			<link>http://forum.eragonfan.de/thread-1490.html</link>
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 23:26:32 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.eragonfan.de/thread-1490.html</guid>
			<description><![CDATA[Wenn ihr wollt könnt ihr hier Unstimmigkeiten eintragen, ich mache mal einen anfang <img src="images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /><br />
<br />
<br />
Ist euch aufgefallen, das Eragon, Horst garnicht entschädigt? er geht zu edric und sogar zu jeod/ helen aber nicht zu horst, der ihm ja das fleisch gekauft hat. auch auffällig finde ich, dass er mit hass auf sloan (für den verrat) carvahall verlässt "eragon schwor sich ihm das nächste mal, wenn er ihn trifft ihm eine ordentliche tracht prügel zu verpassen" und ihn dann im 3. teil (wo er eig. nochmehr scheiße gemacht hat) so gütig betrachtet, im prinzip davor rettet hingerichtet zu werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn ihr wollt könnt ihr hier Unstimmigkeiten eintragen, ich mache mal einen anfang <img src="images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /><br />
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Ist euch aufgefallen, das Eragon, Horst garnicht entschädigt? er geht zu edric und sogar zu jeod/ helen aber nicht zu horst, der ihm ja das fleisch gekauft hat. auch auffällig finde ich, dass er mit hass auf sloan (für den verrat) carvahall verlässt "eragon schwor sich ihm das nächste mal, wenn er ihn trifft ihm eine ordentliche tracht prügel zu verpassen" und ihn dann im 3. teil (wo er eig. nochmehr scheiße gemacht hat) so gütig betrachtet, im prinzip davor rettet hingerichtet zu werden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Einloggbug Wichtig!]]></title>
			<link>http://forum.eragonfan.de/thread-1489.html</link>
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 12:10:31 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.eragonfan.de/thread-1489.html</guid>
			<description><![CDATA[Habt ihr auch diesen bescheuerten Einloggbug???<br />
Denn wie mein Name schon vermuten lässt, gibt es einen Einloggbug, der den User nach den ausloggen nicht mehr ins Forum lässt?!<br />
Geht es euch auch so?<br />
Und warum ist das so?<br />
Und kann man das endlich mal Fixen?<br />
<br />
Das hier ist Mittlerweile mein dritter Accout in diesen Forum, weil ich mich nicht mehr einloggen kann (Registrierungen gehen)<br />
<br />
<br />
Jedenfalls öffnet sich nach den Einloggen eine Fehlermeldung (hab richtiges PW verwendet etc.)<br />
Außerdem hab ich auch versucht mich an anderen PC´s einzuloggen<br />
<br />
Bitte um Hilfe!![/align]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Habt ihr auch diesen bescheuerten Einloggbug???<br />
Denn wie mein Name schon vermuten lässt, gibt es einen Einloggbug, der den User nach den ausloggen nicht mehr ins Forum lässt?!<br />
Geht es euch auch so?<br />
Und warum ist das so?<br />
Und kann man das endlich mal Fixen?<br />
<br />
Das hier ist Mittlerweile mein dritter Accout in diesen Forum, weil ich mich nicht mehr einloggen kann (Registrierungen gehen)<br />
<br />
<br />
Jedenfalls öffnet sich nach den Einloggen eine Fehlermeldung (hab richtiges PW verwendet etc.)<br />
Außerdem hab ich auch versucht mich an anderen PC´s einzuloggen<br />
<br />
Bitte um Hilfe!![/align]]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Roran]]></title>
			<link>http://forum.eragonfan.de/thread-1488.html</link>
			<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 16:32:52 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.eragonfan.de/thread-1488.html</guid>
			<description><![CDATA[wo kann man eragon kostenlos downloaden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[wo kann man eragon kostenlos downloaden]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wie fandet Ihr den 4.Band?]]></title>
			<link>http://forum.eragonfan.de/thread-1487.html</link>
			<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 01:10:03 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.eragonfan.de/thread-1487.html</guid>
			<description><![CDATA[Hier könnt ihr alles reinschreiben:<br />
<br />
-was ihr gut fandet<br />
<br />
-was ihr schlecht fandet<br />
<br />
-welche stellen haben euch am meisten bewegt<br />
<br />
-und fandet ihr, dass er den anderen Büchern würdig war?<br />
<br />
<br />
PS: jeder der den 4.Band noch nicht gelesen hat sollte ab hier nicht weiterlesen!!!<hr />
Also ich mach dann mal den Anfang:<br />
<br />
Der Kamp gegen Galbatorix ist echt gut gelungen und das Buch war vom Anfang bis zum Ende spannend, allerdings war vieles zu leicht vorhersehbar (z.B. Verlies der Seelen beinhaltet Eldunari)<br />
Außerdem fand ich, dass wenn eine wichtige Person starb, dass es kam traurig dargestellt wurde, wie z.B. im ersten Teil als Brom starb hat es mich ja fast zum heulen gebracht<img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" />. Aber in diesen Band war dies nicht der Fall und nicht einmal der Fall der Elfenkönigen erschien mir traurig <img src="images/smilies/sad.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Sad" title="Sad" /><br />
<br />
Unterm Strich fand ich zwar die anderen Teile besser aber ich glaube schon dass es den anderen Büchern gerecht wurde.<br />
<br />
<br />
PS: Hoffe auf weitere Bücher über die Drachenreiter oder das Graue Volk]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier könnt ihr alles reinschreiben:<br />
<br />
-was ihr gut fandet<br />
<br />
-was ihr schlecht fandet<br />
<br />
-welche stellen haben euch am meisten bewegt<br />
<br />
-und fandet ihr, dass er den anderen Büchern würdig war?<br />
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PS: jeder der den 4.Band noch nicht gelesen hat sollte ab hier nicht weiterlesen!!!<hr />
Also ich mach dann mal den Anfang:<br />
<br />
Der Kamp gegen Galbatorix ist echt gut gelungen und das Buch war vom Anfang bis zum Ende spannend, allerdings war vieles zu leicht vorhersehbar (z.B. Verlies der Seelen beinhaltet Eldunari)<br />
Außerdem fand ich, dass wenn eine wichtige Person starb, dass es kam traurig dargestellt wurde, wie z.B. im ersten Teil als Brom starb hat es mich ja fast zum heulen gebracht<img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" />. Aber in diesen Band war dies nicht der Fall und nicht einmal der Fall der Elfenkönigen erschien mir traurig <img src="images/smilies/sad.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Sad" title="Sad" /><br />
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Unterm Strich fand ich zwar die anderen Teile besser aber ich glaube schon dass es den anderen Büchern gerecht wurde.<br />
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<br />
PS: Hoffe auf weitere Bücher über die Drachenreiter oder das Graue Volk]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Warum redet Saphira-blau-und-schuppig so komisch?]]></title>
			<link>http://forum.eragonfan.de/thread-1486.html</link>
			<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 18:58:52 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.eragonfan.de/thread-1486.html</guid>
			<description><![CDATA[Ich wollte mal fragen ob jemand vielleicht weiß warum Spahira irgendwie so komisch spricht?! Also in den Kapiteln aus ihrer Sicht?<br />
Ich meine sie schreibt irgendwie immer eine Beschreibung davor z.B. wie bei mir Spahira-blau-und-schuppig. Wieso macht sie dass?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich wollte mal fragen ob jemand vielleicht weiß warum Spahira irgendwie so komisch spricht?! Also in den Kapiteln aus ihrer Sicht?<br />
Ich meine sie schreibt irgendwie immer eine Beschreibung davor z.B. wie bei mir Spahira-blau-und-schuppig. Wieso macht sie dass?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Brisingr kaufen]]></title>
			<link>http://forum.eragonfan.de/thread-1485.html</link>
			<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 22:53:46 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.eragonfan.de/thread-1485.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ich bin neu hier und ein riesen Eragon fan.<br />
Habe band 4 in schallgeschwindigkeit verschlungen und wollte, da es zarroc bereits zu kaufen gibt fragen ob es in absehbarer zeit eragons schwert brisigr zu kaufen geben wird da ich es gern daheim an der wand hängen haben würde hoofentlich wiess einer bescheid danke schon jetzt für antworten <img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ich bin neu hier und ein riesen Eragon fan.<br />
Habe band 4 in schallgeschwindigkeit verschlungen und wollte, da es zarroc bereits zu kaufen gibt fragen ob es in absehbarer zeit eragons schwert brisigr zu kaufen geben wird da ich es gern daheim an der wand hängen haben würde hoofentlich wiess einer bescheid danke schon jetzt für antworten <img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Menoa Baum]]></title>
			<link>http://forum.eragonfan.de/thread-1483.html</link>
			<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 22:01:31 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.eragonfan.de/thread-1483.html</guid>
			<description><![CDATA[der Baum ist ja in Buch 4. Am Ende wieder vorgekommen .. Da ging Eragon zu Lineä hin und fragte sie was sie nun haben wollte für den sternenstahl,lineä meinte ja irgentwie er soll gehen und eragon nahm dabei einen amüsanten gedanken wahr oder sowas,habe nur ich das nicht gerallt? ... was will dieser olle baum denn nu von eragon]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[der Baum ist ja in Buch 4. Am Ende wieder vorgekommen .. Da ging Eragon zu Lineä hin und fragte sie was sie nun haben wollte für den sternenstahl,lineä meinte ja irgentwie er soll gehen und eragon nahm dabei einen amüsanten gedanken wahr oder sowas,habe nur ich das nicht gerallt? ... was will dieser olle baum denn nu von eragon]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Broms ableben]]></title>
			<link>http://forum.eragonfan.de/thread-1484.html</link>
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 19:27:47 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.eragonfan.de/thread-1484.html</guid>
			<description><![CDATA[Also ich hab das Buch gestern zuende gelesen wie natürlich auch die vorgänger, außer meiner bestürzung über das Ende, nicht nur das Ende des Buches sondern auch dem Ende von Eragon, weil es halt keinen Nachfogler gibt.. Jedenfalls die 7 Worte die Brom Eragon zugeflüstert hat.. hab ich jetzt irgendwas überlesen oder ist das was entgangen.. wann hat Eragon sie nun benutzt und was bedeuten sie?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Also ich hab das Buch gestern zuende gelesen wie natürlich auch die vorgänger, außer meiner bestürzung über das Ende, nicht nur das Ende des Buches sondern auch dem Ende von Eragon, weil es halt keinen Nachfogler gibt.. Jedenfalls die 7 Worte die Brom Eragon zugeflüstert hat.. hab ich jetzt irgendwas überlesen oder ist das was entgangen.. wann hat Eragon sie nun benutzt und was bedeuten sie?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eragon Neuverfilmung Bitte an Century Fox]]></title>
			<link>http://forum.eragonfan.de/thread-1481.html</link>
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:24:12 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.eragonfan.de/thread-1481.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
als Erstes muss ich sagen, dass diese Idee noch sehr neu ist und entschuldige eine möglicherweise kurze Erläuterung.<br />
Ich denke viele von euch haben den Eragon Film gesehen. Die Erwartungen und Meinungen darüber sind zweifelsohne sehr verschieden.<br />
Diejenigen die dem Folgenden zustimmen, könnten diese Idee mögen:<br />
<br />
-Der Film hat sich nicht an einige Charakterbeschreibungen gehalten (Eragon, Arya..)<br />
-Sehr wichtige Teile der Story wurden einfach weggelassen (Die Zwerge - also auch Tronjheim, die äußeren Unterschiede zwischen Elfen und Zwergen..)<br />
-Es ist unmöglich eine passende Fortsetzung zu machen die diesen Film als Basis verwendet, da viele Bestandteile des zweiten Buches einfach keinen Sinn ergeben würden (Eragons Veränderung während der Blutschwur Zeremonie, die Probleme die er mit der verfluchten Narbe hat..)<br />
<br />
Eine Fortsetzung würde, als Resultet davon, einen komplett anderen Film ergeben als er eigentlich sein sollte.<br />
<br />
Die Argumente für Century Fox oder eine andere Firma gegen eine Neuverfilmung ist schlichtweg die Frage, ob sich mit diesem Film Profit machen lässt.<br />
<br />
Wie also können wir ihnen die Sicherheit geben nach der sie fragen?<br />
Die Idee ist genau so simpel wie auch schwer, eine Unterschriftensammlung.<br />
Der Trick ist es soviele Fans wie möglich damit anzusprechen, um auch ihren Zuspruch zu erhalten.<br />
<br />
Wenn ihr die Idee mögen solltet klickt einfach auf den Link weiter unten, damit gelangt ihr zu einer Seite auf der die Bitte noch einmal auf englisch formuliert ist,<br />
wenn ihr euch sicher seid, dass ihr "unterschreiben" wollt klickt einfach auf "Sign Petition" also "Bitte Unterschreiben", wobei es sich jedeglich um eine digitale Unterschrift handelt.<br />
<a href="http://www.petitiononline.com/EragonMo/petition.html" target="_blank">http://www.petitiononline.com/EragonMo/petition.html</a><br />
Sollte das posten dieses Links trotzdem gegen eine Regel verstoßen, werde ich ihn sofort entfernen.<br />
<br />
Dies zu verfassen hat nun doch einiges an Zeit in Anspruch genommen, ich würde mich über Feedback jeglicher Art freuen. <br />
Diese Aktion mag klein anfangen, aber die Bitte hat erst gestern begonnen und es hilft ihn überall dort zu hinterlassen wo es Fans gibt,<br />
die sich eine Neuverfilmung wünschen.<br />
<br />
Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
als Erstes muss ich sagen, dass diese Idee noch sehr neu ist und entschuldige eine möglicherweise kurze Erläuterung.<br />
Ich denke viele von euch haben den Eragon Film gesehen. Die Erwartungen und Meinungen darüber sind zweifelsohne sehr verschieden.<br />
Diejenigen die dem Folgenden zustimmen, könnten diese Idee mögen:<br />
<br />
-Der Film hat sich nicht an einige Charakterbeschreibungen gehalten (Eragon, Arya..)<br />
-Sehr wichtige Teile der Story wurden einfach weggelassen (Die Zwerge - also auch Tronjheim, die äußeren Unterschiede zwischen Elfen und Zwergen..)<br />
-Es ist unmöglich eine passende Fortsetzung zu machen die diesen Film als Basis verwendet, da viele Bestandteile des zweiten Buches einfach keinen Sinn ergeben würden (Eragons Veränderung während der Blutschwur Zeremonie, die Probleme die er mit der verfluchten Narbe hat..)<br />
<br />
Eine Fortsetzung würde, als Resultet davon, einen komplett anderen Film ergeben als er eigentlich sein sollte.<br />
<br />
Die Argumente für Century Fox oder eine andere Firma gegen eine Neuverfilmung ist schlichtweg die Frage, ob sich mit diesem Film Profit machen lässt.<br />
<br />
Wie also können wir ihnen die Sicherheit geben nach der sie fragen?<br />
Die Idee ist genau so simpel wie auch schwer, eine Unterschriftensammlung.<br />
Der Trick ist es soviele Fans wie möglich damit anzusprechen, um auch ihren Zuspruch zu erhalten.<br />
<br />
Wenn ihr die Idee mögen solltet klickt einfach auf den Link weiter unten, damit gelangt ihr zu einer Seite auf der die Bitte noch einmal auf englisch formuliert ist,<br />
wenn ihr euch sicher seid, dass ihr "unterschreiben" wollt klickt einfach auf "Sign Petition" also "Bitte Unterschreiben", wobei es sich jedeglich um eine digitale Unterschrift handelt.<br />
<a href="http://www.petitiononline.com/EragonMo/petition.html" target="_blank">http://www.petitiononline.com/EragonMo/petition.html</a><br />
Sollte das posten dieses Links trotzdem gegen eine Regel verstoßen, werde ich ihn sofort entfernen.<br />
<br />
Dies zu verfassen hat nun doch einiges an Zeit in Anspruch genommen, ich würde mich über Feedback jeglicher Art freuen. <br />
Diese Aktion mag klein anfangen, aber die Bitte hat erst gestern begonnen und es hilft ihn überall dort zu hinterlassen wo es Fans gibt,<br />
die sich eine Neuverfilmung wünschen.<br />
<br />
Grüße]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hallöle ^^]]></title>
			<link>http://forum.eragonfan.de/thread-1480.html</link>
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 17:01:22 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.eragonfan.de/thread-1480.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
Wie man unschwer erkennen kann, bin ich neu hier XD <br />
Ich heiße hier im Forum AryaDröttignu (hab mich bei der Erstellung des Namens ein bisschen verschrieben ^^° Sollte eig. Dröttningu werden) und ich hab hier mal nen kleinen Stecki von mir: <br />
<br />
Username: AryaDröttignu<br />
Spitzi: Könnt ihr euch aussuchen xD<br />
richtiger Spitzname: Alex, Alexa<br />
Hobbys: Lesen, singen, schwimmen, gitarre spielen u.a. <br />
<br />
Lieblings...<br />
...bücher: Harry Potter, Percy Jackson, Eragon und noch etwa 10 000 andere xDD<br />
...musik: Alles mögliche außer Rap und PunkRock, Elisa Roselli<br />
...serien: Winx Club (*.*), Navy CIS u.a.<br />
...filme: Percy Jackson<br />
<br />
Sonstiges: Ich bin ein bisschen ausgeflippt und steh sowohl auf Sachen für Jüngere, als auch für Ältere. ^^ Mein Alter sage ich allerhöchstens in einer privaten Nachricht. <img src="images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /><br />
<br />
Ähm ja, ich glaub, das wars vorerst xDD Falls ihr noch fragen habt, könnt ihr sie ja einfach fragen. ^^<br />
<br />
Ich hab alle 4 Bände Eragon gelesen, (bin mit dem vierten gerade eben fertig geworden) die ersten drei schon zigmal.<br />
Ich finde, Christopher Paolini hat da eine ganz eigene Welt erschaffen, die alles und gar nichts mit unserer Welt gemeinsam hat. Ich bewundere ihn dafür, dass ihm das so gut gelungen ist, ohne Sachen einzubringen, die sich wiedersprechen. <img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" /><br />
<br />
Es freut mich, euch kennen zu lernen und hoffe mal, dass ich genug Zeit finden werde, um hier viel zu schreiben. <img src="images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /> (Leider gibts da keine richtige Garantie xD)<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
AryaDröttignu]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
Wie man unschwer erkennen kann, bin ich neu hier XD <br />
Ich heiße hier im Forum AryaDröttignu (hab mich bei der Erstellung des Namens ein bisschen verschrieben ^^° Sollte eig. Dröttningu werden) und ich hab hier mal nen kleinen Stecki von mir: <br />
<br />
Username: AryaDröttignu<br />
Spitzi: Könnt ihr euch aussuchen xD<br />
richtiger Spitzname: Alex, Alexa<br />
Hobbys: Lesen, singen, schwimmen, gitarre spielen u.a. <br />
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Lieblings...<br />
...bücher: Harry Potter, Percy Jackson, Eragon und noch etwa 10 000 andere xDD<br />
...musik: Alles mögliche außer Rap und PunkRock, Elisa Roselli<br />
...serien: Winx Club (*.*), Navy CIS u.a.<br />
...filme: Percy Jackson<br />
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Sonstiges: Ich bin ein bisschen ausgeflippt und steh sowohl auf Sachen für Jüngere, als auch für Ältere. ^^ Mein Alter sage ich allerhöchstens in einer privaten Nachricht. <img src="images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /><br />
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Ähm ja, ich glaub, das wars vorerst xDD Falls ihr noch fragen habt, könnt ihr sie ja einfach fragen. ^^<br />
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Ich hab alle 4 Bände Eragon gelesen, (bin mit dem vierten gerade eben fertig geworden) die ersten drei schon zigmal.<br />
Ich finde, Christopher Paolini hat da eine ganz eigene Welt erschaffen, die alles und gar nichts mit unserer Welt gemeinsam hat. Ich bewundere ihn dafür, dass ihm das so gut gelungen ist, ohne Sachen einzubringen, die sich wiedersprechen. <img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" /><br />
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Es freut mich, euch kennen zu lernen und hoffe mal, dass ich genug Zeit finden werde, um hier viel zu schreiben. <img src="images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /> (Leider gibts da keine richtige Garantie xD)<br />
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Liebe Grüße<br />
AryaDröttignu]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ende Eragon das Erbe der Macht]]></title>
			<link>http://forum.eragonfan.de/thread-1479.html</link>
			<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 11:20:26 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.eragonfan.de/thread-1479.html</guid>
			<description><![CDATA[Als erstes möchte ich sagen: Alle, die das vierte Buch noch nicht gelesen haben, sollten diesen Thread nich durchgucken!<br />
<br />
<br />
<br />
Meint ihr, dass Eragon noch in Kontakt mit Nasuada, Roran und Arya bleibt? Sonst fänd ich das Ende nämlich sehr traurig, denn ich verstehe nicht, warum Eragon Alagäsia für immer verlassen muss. Er lässt es sich ja nicht einmal offen, ab und zu zurückzufliegen. Und wie sollen die neuen Drachenreiter eigentlich zu dem Ort kommen, an den Eragon und Saphira jetzt gehen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Als erstes möchte ich sagen: Alle, die das vierte Buch noch nicht gelesen haben, sollten diesen Thread nich durchgucken!<br />
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Meint ihr, dass Eragon noch in Kontakt mit Nasuada, Roran und Arya bleibt? Sonst fänd ich das Ende nämlich sehr traurig, denn ich verstehe nicht, warum Eragon Alagäsia für immer verlassen muss. Er lässt es sich ja nicht einmal offen, ab und zu zurückzufliegen. Und wie sollen die neuen Drachenreiter eigentlich zu dem Ort kommen, an den Eragon und Saphira jetzt gehen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Liegen die Farben der Drachen in der Familie?!]]></title>
			<link>http://forum.eragonfan.de/thread-1478.html</link>
			<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 14:03:39 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.eragonfan.de/thread-1478.html</guid>
			<description><![CDATA[Nun ich denke die Farben der Drachen liegen in der Familie (zum teil jedenfalls)<br />
Also Broms Drache war ja auch blau und hieß Saphira genau wie eragons.<br />
und Morzans drache war ja wohl rot (Zar'roc ist ja rot)und murtaghs drache dorn ist ja auch rot.<br />
Von daher denke ich das das zusammenhängt <br />
Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nun ich denke die Farben der Drachen liegen in der Familie (zum teil jedenfalls)<br />
Also Broms Drache war ja auch blau und hieß Saphira genau wie eragons.<br />
und Morzans drache war ja wohl rot (Zar'roc ist ja rot)und murtaghs drache dorn ist ja auch rot.<br />
Von daher denke ich das das zusammenhängt <br />
Liebe Grüße]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neues Buch über Zeit der Drachenreiter]]></title>
			<link>http://forum.eragonfan.de/thread-1477.html</link>
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 19:11:32 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.eragonfan.de/thread-1477.html</guid>
			<description><![CDATA[Wisst ihr, was ich richtig spannend finden würde ? Wenn Christopher Paolini nach dem vierten Teil der Fantasy Saga noch ein Buch schreiben würde über die Zeit vor Eragon, über den Untergang der Drachenreiter mit Oromis' und Gleadrs Vergangenheit, wie sie gekämpft haben, Glaedr sein Bein verlor und Oromis in Gefangenschaft war, vor allem aber über Brom und Morzan, wie sie eins "Freunde" waren und dann Todfeinde wurden, die beiden haben mich schon immer brennend interessiert. Das fände ich genial !!!<br />
Was meint ihr dazu ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wisst ihr, was ich richtig spannend finden würde ? Wenn Christopher Paolini nach dem vierten Teil der Fantasy Saga noch ein Buch schreiben würde über die Zeit vor Eragon, über den Untergang der Drachenreiter mit Oromis' und Gleadrs Vergangenheit, wie sie gekämpft haben, Glaedr sein Bein verlor und Oromis in Gefangenschaft war, vor allem aber über Brom und Morzan, wie sie eins "Freunde" waren und dann Todfeinde wurden, die beiden haben mich schon immer brennend interessiert. Das fände ich genial !!!<br />
Was meint ihr dazu ?]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>
