Umfrage: Wie ist eure Meinung zur genetischen Veränderung von Tieren, Pflanzen und Menschen ?
Finde ich gut.
Auf keinen Fall !
Weiß nicht.
Wenn dabei die Würde des Lebens nicht verletzt wird dann ist es ok.
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Gentechnik
06.09.2010, 02:12
Beitrag #61
RE: Gentechnik
Also die Natur kennt keine Moral, das passt ^^
Ich würde sagen, das Argument, dass Gentechnik was Schlechtes ist, weil es unnatürlich ist, ist entkräftet.
(Achja, interessiert die Natur nicht, wenn Atombomben explodieren. Ist ja schon passiert. Sogar die Menschheit konnte es nicht vernichten, und da gibt weit größere Gefahren für uns, die wir nicht geschaffen haben)

Aber ihr habt Recht, zurück zum Thema.
Ethik. Was ist Ethik? Gibt es das, oder ist es nicht auch nur ein menschliches Hirngespinst, wovo ich ausgehe? Ein Hirngespinst mit dem alleinigen Zweck, unsere Gesellschaftsordnung aufrechtzuerhalten und so sicher zu stellen, dass wir uns nicht selbst/untereinander vernichten?
Also wenn alle so auf die Ordnung scheißen würden wie ich, gäbe es echt Anarchie. Soll heißen, ich nehm es niemandem übel, wenn er noch an Ethik und solchen Kram glaubt. Dann kann ich nämlich noch ein bisschen so weiterleben wie jetzt, bevor ich mich um meinen eigenen Unterhalt kümmern muss -.-

Die Frage ist nicht, ob es richtig ist oder falsch, das ist eh nur subjektiv (also kein Argument), sondern die Frage ist doch, ab wann es für uns Menschen gefährlich wird.
Das interessiert zwar nur uns, aber unsere Natur ist halt egoistisch. (nichts, was man tut, ist selbstlos, sei es auch nur, um das schlechte Gewissen zu beruhigen oder dem eigenen Ideal vom Samariter näher zu kommen o.Ô)
Naja, Ethik ist doch auch nur Selbstschutz..

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06.09.2010, 17:12
Beitrag #62
RE: Gentechnik
(05.09.2010 14:54)Saryna schrieb:  Zum Beispiel: Eine bestimmte Rasse lebte mal auf einer Insel/einem Vulkan. Dann ist der Meeresspiegel angestiegen, und die Rasse musste sich nach oben zurückziehen. Die schweren Tiere kontnen das nicht, weil sie die Steigung nicht bewältigt haben. Die leichteren, kleineren Tiere konnten es. Die großen schweren sind also ausgestorben, die kleinen entwickeln sich weiter.

du bist der meinung darwin hatte recht mit seiner Hypothese (also nehmen wir es an)

(05.09.2010 14:54)Saryna schrieb:  Die Lebewesen sind doch alle völlig willkürlich, kausal entstanden, bzw haben sich entwickelt, genauso wie die DNA.
Was macht es da für einen Unterschied, was wir tun? Wir können nicht in die Natur "eingreifen". Wir gehören dazu, und das, was wir schaffen, befindet sich trotzdem immer noch innerhalb der Naturgesetze! Genau so mein ich das!!

(05.09.2010 14:54)Saryna schrieb:  Die Menschen ändern die Natur genauso, wie alle anderen Lebewesen.

sie sind aber in der lage die natur so intensiv, brutal und schnell zu ändern wie kein anderes lebewesen es ändern konnte, nicht kann und vllt auch nie können wird
und jetzt :

(05.09.2010 14:54)Saryna schrieb:  Was ist der Unterschied zwischen Mensch und Tier?
Nach vielen Stunden, Diskussionen, wissenschaftlichen Erkenntnissen vom Lehrer mitgeteilt, kam das Fazit: Wir sind keine höhere Rasse, nichts besonderes, nicht einflussreicher als andere Lebewesen

Nein? Sind wir nicht?
Kann ein anderes Lebewesen als der Mensch
Öl aus mehreren hundert Metern tiefe pumpen??
Organe transplantieren
einen Roman schreiben
die evolutionstheorie aufstellen? (-hypothese)
eine atombombe herstellen

all das und noch viel mehr unterscheidet den menschen sehr stark von anderen lebewesen
andere lebewesen besitzen nicht die fähigkeit darüber nachzudenken ob ihr handeln schwerwiegende folgen haben könnte -oh nein- sie tun einfach und denken über ihre taten nur selten nach
aber ein mensch kann sich ausdenken was es für folgen haben könnte den regenwald abzuholz; er könnte darüber nachdenken ob das öl was er verschwendet auch noch für seine nachkommen reichen muss .... tut er es?
manche vllt aber noch lange nicht genug

angenommen er unterscheidet sich nicht von anderen lebewesen:
was gibt dem mensch das recht die welt in der er lebt zu zerstören
du wirst jetzt wahrscheinlich antworten : ja aber die evolution hat ihm diese fähigkeit geschenkt! jedes tier setzt die fähigkeiten ein die ihm einen vorteil verschaffen!!! warum sollte der mensch das nicht tun?!?!?!?

ja warum ? WEIL ER DIE FÄHIGKEIT BESITZT DARÜBER NACHZUDENKEN WELCHE FOLGEN SEINE HANDLUNGEN HABEN KÖNNTEN
ein tier beispielsweise kann das nicht bzw nicht so gut


(06.09.2010 02:12)Saryna schrieb:  Ich würde sagen, das Argument, dass Gentechnik was Schlechtes ist, weil es unnatürlich ist, ist entkräftet.

sie hat gute und schlechte seiten und ob die schlechten seiten so schlecht sind wie viele es vermuten ist noch nicht bekannt

(06.09.2010 02:12)Saryna schrieb:  sondern die Frage ist doch, ab wann es für uns Menschen gefährlich wird

das meine ich auch

(06.09.2010 02:12)Saryna schrieb:  Natur ist halt egoistisch
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06.09.2010, 20:56
Beitrag #63
RE: Gentechnik
(06.09.2010 17:12)tjp3000 schrieb:  sie sind aber in der lage die natur so intensiv, brutal und schnell zu ändern wie kein anderes lebewesen es ändern konnte, nicht kann und vllt auch nie können wird
fast schon ein wenig eingebildet, was?
Nur, weil wir vielleicht zu dumm sind, um zu merken, dass andere Lebewesen diesen Planeten mindestens so stark verändern wie wir, heisst das noch lange nicht, dass es auch tatsächlich nicht so ist.

(06.09.2010 17:12)tjp3000 schrieb:  Nein? Sind wir nicht?
Kann ein anderes Lebewesen als der Mensch
Öl aus mehreren hundert Metern tiefe pumpen??
Organe transplantieren
einen Roman schreiben
die evolutionstheorie aufstellen? (-hypothese)
eine atombombe herstellen
Rückfrage: sind wir in der Lage
Öl biologisch abzubauen, wenn es ausläuft? (gewisse Bakterien können das)
Ganze Körperteile einfach nachwachsen zu lassen? (es gibt auch solche Tiere)
Blausäure zu selbstverteidigungszwecken herstellen?
An der Decke zu laufen?
Ewig zu leben?? (=> Einzeller)
Fazit: Es gibt so viel wesentlich verblüffenderes als uns Menschen in der Natur.
Wir haben nicht die besseren, besondereren Fähigkeiten als andere Lebewesen, wir haben nur andere.
So wie jede Lebensform andere Fähigkeiten hat.


(06.09.2010 17:12)tjp3000 schrieb:  andere lebewesen besitzen nicht die fähigkeit darüber nachzudenken ob ihr handeln schwerwiegende folgen haben könnte -oh nein- sie tun einfach und denken über ihre taten nur selten nach
(06.09.2010 17:12)tjp3000 schrieb:  WEIL ER DIE FÄHIGKEIT BESITZT DARÜBER NACHZUDENKEN WELCHE FOLGEN SEINE HANDLUNGEN HABEN KÖNNTEN
ein tier beispielsweise kann das nicht bzw nicht so gut
woher willst du das wissen?
Woher willst du wissen, dass andere Lebewesen nicht mindestens so intelligent sind wie wir??
Klar, man kann argumentieren mit Hirnmasse und Nervenzellen und so weiter, aber schonmal bedacht, dass nicht-menschliche Intelligenz vielleicht auf etwas ganz anderem beruht, etwas, das wir uns gar nicht vorstellen können, weil wir zu beschränkt sind?
Und wer weiss, vielleicht sind andere Lebewesen ja viel vernünftiger, weiser als wir, eben weil sie nicht ihre eigene Lebensgrundlage zerstören.

Solange du kämpfst lebst du. Wenn du aufgibst hat der Tod gewonnen.

Kämpf oder stirb!!
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07.09.2010, 10:47
Beitrag #64
RE: Gentechnik
(06.09.2010 20:56)Ranaji schrieb:  tjp3000 schrieb: sie sind aber in der lage die natur so intensiv, brutal und schnell zu ändern wie kein anderes lebewesen es ändern konnte, nicht kann und vllt auch nie können wird

fast schon ein wenig eingebildet, was?
Nur, weil wir vielleicht zu dumm sind, um zu merken, dass andere Lebewesen diesen Planeten mindestens so stark verändern wie wir, heisst das noch lange nicht, dass es auch tatsächlich nicht so ist.

es stimmt zwar das zitat: (dass andere Lebewesen diesen Planeten mindestens so stark verändern wie wir) aber ist diese Veränderung negativ?
in vielen Fällen sieht es so aus als wäre sie das aber sieh doch mal genauer hin! - : Eine Pflanze wächst aus dem Boden. Ein Reh kommt und frisst die Pflanze. Kurze Zeit später kommen Wölfe und fressen das Reh. Irgendwann sterben die Wölfe und bleiben auf dem Boden liegen. Die Toten werden von Mikroorganismen und Tieren verwertet. Jetzt ist der Boden voller Nährstoffe die wiederum von der Pflanze verwendet werden.
Tier frisst Pflanze => Tier wird von Tier gefressen => Tier stirbt und Nährstiffe gehen in Boden => Pflanze profitiert von Nährstoffen
Ein ewiger Kreislauf der ständig läuft und von dem jeder etwas hat.
Ich bin mir sicher, dass es "Fehler im System" gab. Also das es etwa eine Tier- oder Pflanzenart so oft gab und sie große Flächen beanspruchte. Diese hat unseren Planeten oder das Gebiet in der sie vorkam verändert. Aber diese "Fehler" wurden oft auch ausgebessert. z.B.: Es gibt einen ganzen Wald voller Neuartiger Kiefern und keinen Schädling oder natürlichen Feind. Nach einer Zeit (jetzt kommt Darwin) sind viele Borkenkäfergenerationen vorbei und es gibt einen der Tausend Käfer der diese Kiefer "essen" (ich kenn mich mit Borkenkäfern nicht so gut aus kann auch sein das sie irgein Gift in den Baum spritzen) kann und gerade er hat viele Nachkommen. Innerhalb kürzester Zeit gibt es tausende dieser speziellen Käfer. Die Kiefern werden dezimiert. Wir sind noch nicht fertig mit der Ausbesserung: Da es jetzt so viele Käfer gibt wird eine Spechtart auf sie aufmerksam. Die Spechte fressen Die Käfer => Käfer fressen nicht so viel Bäume => neue Baumart überlebt. Big Grin
Ja Ranaji du hast Recht andere Lebewesen verändern unseren Planeten aber: Der Kreislauf den ich beschrieben habe gab es früher. Ihn gab es in Amerika sehr lange. Im Urwald noch länger. Aber auch in Australien. In Europa leider nicht so lange.
Der MENSCH greift oft in diiesen Kreislauf ein ohne darüber nachzudenken was pasieren könnte wenn er das tut. Umso besser die technischen Hilfsmittel werden umso besser kann er eingreifen.
Die Indianer in Amerika hatten Bögen, Speere mit Knochen oder Steinspitzen und Keulen! (mit diesen Hilfsmitteln kann man nicht so gut eingreifen in den Krreislauf) und sie haben dei Natur respektiert (Natur = Mutter) sie nahmen nur so viel wie sie gebraucht haben. Im Urwald die Baummenschen sie können diesem Kreislauf nicht schaden. In australien die aborigines auch sie waren technisch unterentwickelt um wirklich etwas ausrichtzen zu können. In Europa gab es schnell eine Zivilisation und damit auch Häuser und Städte. SIe nahmen und nehmen immer noch den Lebensraum der Tiere weg. Aber das war ja noch nocht alles. Als Anfang des 19ten Jhr. die Kohleförderung und damit auch die Kohleverbrennung begann mochte das diesem Kreuslauf geschadet haben.
Nun gibt es Pestizide die ganze Felder von Schädlingen befreien. (ist gut? abwarten!) Kreislauf? klingt wie eine Kettenreaktion die im Kreis läuft? ja so was in der art ist es. FEHLT ein Kettenglied geht es nicht weiter !!
ok zugegeben es klingt komisch aber irgendwie so muss es abgelaufen sein überlegen sie die wissenschaftler

Lange Rede kurzer Sinn : der Mensch war vllt einmal ein Kettenglied aber jetzt zerstört er einzelne und bringt damit alles zum Sturz
Hilft die Gentechnik hier?

(06.09.2010 20:56)Ranaji schrieb:  
(06.09.2010 17:12)tjp3000 schrieb:  Nein? Sind wir nicht?
Kann ein anderes Lebewesen als der Mensch
Öl aus mehreren hundert Metern tiefe pumpen??
Organe transplantieren
einen Roman schreiben
die evolutionstheorie aufstellen? (-hypothese)
eine atombombe herstellen
Rückfrage: sind wir in der Lage
Öl biologisch abzubauen, wenn es ausläuft? (gewisse Bakterien können das)
Ganze Körperteile einfach nachwachsen zu lassen? (es gibt auch solche Tiere)
Blausäure zu selbstverteidigungszwecken herstellen?
An der Decke zu laufen?
Ewig zu leben?? (=> Einzeller)
Fazit: Es gibt so viel wesentlich verblüffenderes als uns Menschen in der Natur.
Wir haben nicht die besseren, besondereren Fähigkeiten als andere Lebewesen, wir haben nur andere.
So wie jede Lebensform andere Fähigkeiten hat.

Diese Lebewesen haben spezielle Fähigkeiten und diese sind optimiert und perfektioniert.
Ein Adler sieht 700mal (oder so) besser als ein Mensch. Aber diese Fähigkeit ist seine Lebensgrundlage.
Ein Hund hat 125 Millionen Riechzellen ein Mensch 5 Millionen. Dafür ist der Hund aber rot-grün-blind.
Viele Tiere haben Fähigkeiten und diese sind oft gut ausgeprägt aber leider auch vielmals andere Sinne oder Fähigkeiten die nicht so gut ausgeprägt sind.
Der Mensch hat von allem etwas und kann deswegen mehr Verbindungen knüpfen. (Bsp: Hund: frisst Fleisch und merkt sich dieses Ereigniss hauptsächlich den geruch / Mensch: Sieht fleisch - riecht Fleisch - schmeckt fleisch - fühlt fleisch - hört (wenn er es kaut) und er verbindet alles mit einander ; sieht der mensch jetzt anderes fleisch kann er es in verbindung mit diesen emotionen bringen ,für ein tier das nicht gut sieht wird das eher schwierig ) also ist der mensch klar im Vorteil
durch diesen Vorteil ist der Mensch zu dem geworden was er ist

(06.09.2010 20:56)Ranaji schrieb:  Woher willst du wissen, dass andere Lebewesen nicht mindestens so intelligent sind wie wir??

eben wegen der mangelnden Fähigkeit aus Erlebten Schlüsse zu ziehen

Ob wir der Natur schädigen mit der Gentechnik oder nicht das weiß ich nicht aber ich denke es ist bessser mais zu entwickeln der nicht von Schädlingen befallen wird als die Schädlinge auszurotten weil die Schädlinge irgwelche Tiere ernähren könnten die sonst auch aussterben würden.
(Ist es wichtig das auf der Erde die Artenvielfalt erhalten bleibt?)
Die und weitere Überlegungen werfen immer neue Fragen auf und um alle zu analysieren bräuchte man ein gutes zum analytischen Denken fähiges Gehirn und diese Fähigkeit besitzt der Mensh nicht

Also Pobieren geht über Studieren
züchten wir neue tiere und pflanzen und schauen was passiert Big Grin Big Grin Big Grin
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07.09.2010, 17:34
Beitrag #65
RE: Gentechnik
Das Zitieren fängt an, mich zu nerven xD
Also als erstes: Wir denken, wir sind intelligenter (oder allgemein besser) als alle anderen Lebewesen. (ich würde sogar behaupten, wir sind von Natur aus so eingebildet). Aber was ist, wenn andere Lebewesen genauso ticken? Vllt sogar alle Lebewesen? Nur eben auf die eigene Weise? Und wenn sie in ihrer Art, die Welt wahrzunehmen, viel präziser und realitätsnaher sind?
Ich hatte mal ne Doku gesehen, kann mich nicht mehr genau erinnern, was genau das für Tiere waren, aber da wurde erläutert, wie diese Tiere die Welt wahrnehmen. Wirklich VÖLLIG unterschiedlich als wir, aber viel exakter, ich würde sagen, besser.
Schon, wenn man nach Biomasse gehen würde, sind wir Menschen bei weitem nicht die vorherrschende Rasse. Aber das nur so nebenbei ^^

Dann dazu: (oich glaub, ich zitier doch wieder^^)
Zitat:es stimmt zwar das zitat: (dass andere Lebewesen diesen Planeten mindestens so stark verändern wie wir) aber ist diese Veränderung negativ?
Negative Veränderung? Hä? Veränderung wirkt sich auf unterschiedliche Dinge unterschieldich aus, mal ungünstig, mal günstig, aber sicher nicht einzig und allein negativ. Wenn du etwas für positiv hältst, ist es irgendwo sicher ziemlich negativ. Und andersrum.
Zitat:der Mensch war vllt einmal ein Kettenglied aber jetzt zerstört er einzelne und bringt damit alles zum Sturz
Er ist immernoch ein Kettenglied. Er kann doch gar nicht zerstören, geschweige denn erschaffen, nur verändern. Und das tun eh alle Lebewesen. Ich verstehe nicht, wie du das alles so schwarz-weiß sehen kannst. Werten bringt doch nichts.
Wie hat Einstein nohcmal gesagt? Alles ist relativ. ^^


Und wenn du sagst wir bringen alles zum Sturz; was ist denn in deinen Augen bitteschön "alles"? Dieser Planet, oder was?
Wenn ich Natur sage, dann meine ich nicht diesen Planeten, sodnern allgemein die Naturgesetze. Also die können wir nicht zerstören. Und wenn die Erde nicht mehr so ist/"funktioniert" wie jetzt, dann halt anders. Es interessiert einfach nicht.


PS: @ tjp3000 War komisch, wie du aus meinem Satz "Das interessiert zwar nur uns, aber unsere Natur ist halt egoistisch." den Satz "Natur ist halt egoistisch" rauszitiert hast. lol ^^ Fast so wie die Bildzeitung.

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08.09.2010, 19:27
Beitrag #66
RE: Gentechnik
So ziemlich genau das häte ich dazu wohl auch geschriebenBig Grin

Veränderungen sind in den allermeisten Fällen für die einen negativ, für die anderen positiv. Für die Pflanze/das Tier, das gefressen wird ist das eindeutig negativ. Für den der frisst ist es positiv. Und für die Population ist es aus dem genannten Grund eventuell auch irgendwie wieder gut, eventuell aber auch nicht, denn der, der den einen gefressen hatte, wäre so oder so wieder gestorben und hätte neue Pflanzennährstoffe freigegebe...
Es gibt also eigentlich gar kein positiv und negativ, es IST einfach.

Was meiner Meinung nach der grösste "Fehler" in deiner (TJP's) Argumentation ist, ist dass du den Menschen nicht als Teil der Natur betrachtest. Jede art hat ihre Errungenschaften, viele Arten benutzen technische Hilfsmittel, nicht nur der Mensch. Oder ist es nicht natürlich, wenn ein Affe einen Stock benutzt um in einem Termitenhügel zu stochern?
Wir können nicht "eingreifen" in den Kreislauf der Natur, wir sind Teil davon, mit allem, was wir erschaffen. Wir können zwar eingreifen, in verschiedene Ökosysteme, in Räume, die wir zuvor noch nicht besiedelt haben. Aber das tut jede Population, die sich ausbreitet oder umzieht. Sie verändert ihren neuen Lebensraum.

Und der Mensch ist doch nicht das einzige Lebewesen, dass mehrere Stärken hat. Wer weiss, vielleicht gibt es Arten, die uns in Wahrheit bei weitem überlegen wären, an Fähigkeiten und Intelligenz, aber sie sind vielleicht auch vernünftiger als wir, so dass sie einsehen, dass ungehinderte Ausbreitung und der Versuch, die anderen Arten zu unterdrücken schlussendlich nur zur Vernichtung der eigenen Art führt.

Und das noch als kleine Randbemerkung: Du sagst, in Europa habe es "schnell eine Zivilisation gegeben", in den anderen Kontinenten aber viel länger nicht. In dem Sinne Zivilisation wie du das meinst gibt es sie in Europa seit höchstens 5000 Jahren. In Mesopotamien wurde Ackerbau schon viel früher praktiziert. Und überhaupt, was sind schon ein paar Tausend Jahre? Selbst das Alter der frühesten Belege dafür, das der Mensch Werkzeuge benutzt (übrigens in Afrika), ist gemessen an der Zeit, die die Evolution und andere Arten davor hatten NICHTS.

Und ich finde, der Satz von Saryna über die "Zerstörung der Natur" bringt die Sache so ziemlich auf den Punkt: selbst wenn wir alle Arten vernichten würden (woran wir übrigens auch sterben würden), ja selbst wenn wir die Naturgesetze ändern könnten (was wir aber niemals können werden), diese Welt wäre nicht zerstört, sie wäre nur anders.
Es liegt anscheinend in der menschlichen Natur, sich an das bestehende zu klammern. Eine Veränderung, die dieses bestehende grundlegend verändert, ist für uns eine Vernichtung, Auslöschung.
Aber um die "Natur" wirklich zu zerstören, müsste man diese Welt zerstören, und damit meine ich nicht nur unseren Planeten, sondern das ganze Universum, alles SEIN. Denn solange noch irgendetwas ist, kann etwas neues daraus entstehen, kann sich etwas verändern und Veränderung, das ist Natur.

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10.09.2010, 01:08
Beitrag #67
RE: Gentechnik
hey Ranaji; w0rd ^^

Also ich versuch mal, wieder ein bisschen auf das eigentliche Thema zurückzukommen.
Gentechnik kann gefährlich werden, wenn wir S*e bauen. Was mit allen anderen Erfindungen genauso ist. Wenn wir sie richtig einsetzen, wird sie auch nicht gefährlich für uns.
Also ich finde ja, es ist eine Bereicherung. Sicher werden viele Verbrecher das ausnutzen, aber es wird dennoch von großem Nutzen sein und ein Fortschritt. Jeder Fortschritt bringt Risiken mit sich, und wenn wir die nicht eingehen, entwickeln wir uns auch nicht weiter.
Wie unmenschlich sich das auch anhören mag (für mich nicht), ich finde, wenn jemand ne Zwillingsschwester will und sie bekommen kann, warum nicht?! All die Gegenargumente, die ich zu hören bekommen, sind nämlich meiner Meinung nach gar keine. Nur so oberflächliches Gelaber ohne logische Grundlage. Wer mit Religion ankommt, wird müde belächelt und nicht mehr beachtet, und Ethik ist meiner Meinung nach bloß ein schöneres Wort für Eigennutz mit gutem Gewissen.

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10.09.2010, 12:40 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.09.2010 12:42 von tjp3000.)
Beitrag #68
RE: Gentechnik
ich zitiere von mir: Viele Tiere haben Fähigkeiten und diese sind oft gut ausgeprägt aber leider auch vielmals andere Sinne oder Fähigkeiten die nicht so gut ausgeprägt sind.
Der Mensch hat von allem etwas und kann deswegen mehr Verbindungen knüpfen.

Menschen haben die Möglichkeit Situationen vielseitig zu bedenken da sie mehr Sinneseindrücke miteinander verarbeiten können. (mit großer sicherheit ist es so, dass die einzelnen Sinne nicht so gut ausgeprägt sind aber gerade so gut um so viel mitzubekommen, dass komplexe Denkvorgänge über unsere Umwelt möglich sind!) Und es stimmt, dass wir diese Fähigkeit nutzen und deswegen VERANTWORTUNG über der Zustand der Umwelt und der Tierwelt besitzen.

(07.09.2010 17:34)Saryna schrieb:  Also als erstes: Wir denken, wir sind intelligenter (oder allgemein besser) als alle anderen Lebewesen. (ich würde sogar behaupten, wir sind von Natur aus so eingebildet). Aber was ist, wenn andere Lebewesen genauso ticken? Vllt sogar alle Lebewesen? Nur eben auf die eigene Weise? Und wenn sie in ihrer Art, die Welt wahrzunehmen, viel präziser und realitätsnaher sind?
ich denke auch das es so ist

alles was lebt (also die sechs anzeichen des lebensbesitzt [haben wir mal in bio gelernt]) basiert auf DNS und wenn man Darwin glaubt so sind alle Lebewesen aus Einzellern aus dem Meer entstanden. Deswegen ist es nicht verwunderlich das viele Lebewesen wie auch wir menschen ähnliche Sinne besitzen.
Das erfolgsrezept vieler Tiere steht auf der Spezialisierung einzelner Sinne (das erklärt auch warum Adler sehr gut sehen und hunde gut riechen) und das der Menschen eben darauf, dass alle Sinne die er besitzt ausgeglichen sind.

(07.09.2010 17:34)Saryna schrieb:  Dann dazu: (oich glaub, ich zitier doch wieder^^)
Zitat:... aber ist diese Veränderung negativ?
Negative Veränderung?....Veränderung wirkt sich auf unterschiedliche Dinge unterschieldich ... aber sicher nicht einzig und allein negativ. Wenn du etwas für positiv hältst, ist es irgendwo sicher ziemlich negativ....

sicher gibt es auch positive seiten aber ich meinte eine überwiegend negative Veränderung für den jeweiligen Veränderer bzw vllt auch für alle (kommt auf die situation drauf an)

(07.09.2010 17:34)Saryna schrieb:  Und wenn du sagst wir bringen alles zum Sturz; was ist denn in deinen Augen bitteschön "alles"? Dieser Planet, oder was?
Wenn ich Natur sage, dann meine ich nicht diesen Planeten, sodnern allgemein die Naturgesetze. Also die können wir nicht zerstören. Und wenn die Erde nicht mehr so ist/"funktioniert" wie jetzt, dann halt anders. Es interessiert einfach nicht.

den öko-kreis-lauf, wie anders??? mehrere milliarden jahre haben dieses funktionstüchtige und ewig laufende system geprägt und du meinst innerhalb ein paar jahrhunderten soll sich einfach so ein neuer kreislauf bilden (es geht nämlich nur mit einem kreislauf -also 100% wiederverwertung)
ES INTERESSIERT NICHT ???? ja uns nicht wir werden vorher sterben aber unsere NACHKOMMEN ??? so viel zu
(06.09.2010 02:12)Saryna schrieb:  unsere Natur ist halt egoistisch

(08.09.2010 19:27)Ranaji schrieb:  Und der Mensch ist doch nicht das einzige Lebewesen, dass mehrere Stärken hat. Wer weiss, vielleicht gibt es Arten, die uns in Wahrheit bei weitem überlegen wären, an Fähigkeiten und Intelligenz, aber sie sind vielleicht auch vernünftiger als wir, so dass sie einsehen, dass ungehinderte Ausbreitung und der Versuch, die anderen Arten zu unterdrücken schlussendlich nur zur Vernichtung der eigenen Art führt.

Tiere intelligenter als die menschen? im kopf vllt nicht aber im handeln Big Grin
manche tierarten regulieren ihre verbreitung wenn die nahrung oder der lebensraum knapp wird d.h. gibts weniger zum essen oder weniger lebensraum dann gibts weniger sex

(08.09.2010 19:27)Ranaji schrieb:  Aber um die "Natur" wirklich zu zerstören, müsste man diese Welt zerstören, und damit meine ich nicht nur unseren Planeten, sondern das ganze Universum, alles SEIN. Denn solange noch irgendetwas ist, kann etwas neues daraus entstehen, kann sich etwas verändern und Veränderung, das ist Natur.

Big Grin das ist korrekt denn alles was nicht von menschenhand geschaffen ist das ist natürlich entstanden und deswegen auch NATUR
allles was entsteht worauf der mensch nicht bewusst einfluss nimmt ist natürlich oder Natur ^^

Fakt ist das die Erde und ihre Um- und Tierwelt von uns überwiegend negativ verändert wird und das in Zukunft Probleme für das weitere Bestehen unserer Spezies aufgrund dieser Veränderungen auftreten werden.

(08.09.2010 19:27)Ranaji schrieb:  Es liegt anscheinend in der menschlichen Natur, sich an das bestehende zu klammern. Eine Veränderung, die dieses bestehende grundlegend verändert, ist für uns eine Vernichtung, Auslöschung.

ODER: Wir nutzen die Gentechnik. Wenn die veränderte Umwelt mit unseren vorgegebenen Lebensgrundlagen nicht zusammenpasst dann könnten wir uns mithilfe der Gentechnik selber verändern sodass wir in der veränderten Umwelt leben können.
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23.11.2010, 12:47
Beitrag #69
RE: Gentechnik
Bin der Meinung, dass die Menschen die Natur gentechnisch nicht beeinflüssen sollen. ich glaube, es ist ein zu großer Eingriff in das Leben von Menschen und Tieren. Und was, wenn etwas schiff läuft..??

[Bild: cuteselphie.gif]
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26.11.2010, 20:09
Beitrag #70
RE: Gentechnik
Die Gentechnik ist sehr wichtig, sie kann uns dabei helfen unheilbare Krankheiten zu bekämpfen wie beispielsweise Krebs, AIDS usw.
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