Themabewertung:
|
Therinsford
|
|
06.07.2008, 14:15
Beitrag #1
|
|||
|
|||
|
Therinsford
Cf: Küste Alagaesia
Ort: Theringsford Stadtmitte Zeit: Früher Morgen Charakter: Kaleth Selech preschte weiter und Versenkte seine Zähne im Arm eines der letzten Verteidiger. Als dieser den Arm mitsamt einem Großteil der Schulter herausriss Brach die Moral seiner Gefährten gänzlich und sie suchten ihr heil in der Flucht. Die Blutgier hatte sowohl Elfen als auch die Echsen ergriffen und so hatten die Wanderer und er ohne die Hilfe der Orks aufgebrochen und hatten die Stadt im Morgengrauen angegriffen. Er konnte es ihnen nicht verübeln. Ihm war es auch lieber gewesen sich selbst darum zu kümmern, dass ihr Weg in den Wald frei war. Ein Heller Blitz zuckte unweit des Dorfes. Die beiden Schwestern hatte er wegen ihrer Unfähigkeit dazu degradiert alle Flüchtlinge abzufangen und sich nicht am Gemetzel beteiligen zu dürfen. Er ritt weiter, um den letzten Widerstand zu brechen. Selechs Pressens reichte aus um die meisten Herzen mit Furch zu erfüllen. Einen Umstand den die gezackte Rüstung der gewaltigen Echse noch verstärkte. Die letzten überlebenden hatten eine Barrikade errichtet und Verteidigten sich mit allem was ihnen zur Verfügung stand. Größtenteils nichts was wirkliche militärischen Wert hatte, doch durch den Mut der Verzweiflung wurden selbst einfache Werkzeuge zu Geräten des Todes. Viele seine Leute waren bisher nicht gefallen nicht einmal eine Hand voll. Die meisten Angriffe richteten sich gegen ihre fürchterlichen Reittiere deren Dicke haut das meiste verkraftete. Kaleths hand Schloss sich fester um seinen zweiendigen Speer. Sein Wappen, die mehrköpfige Kreatur von der die Sagen berichteten, prägte die lange dünne Fahne seines Speeres und flatterte im Wind als ob sie lebendig wäre. Die Barrikade gab den Menschen Sicherheit vor den Echsen während sie mit ihren Mistgabeln und anderen Werkzeugen auf deren Reiter zielten. Kaleth erkannte den Anführer der Verteidiger an vorderster Front. Er schien ein Holzhäller zu sein zumindest ließ die gewaltige Axt, die einen seiner Männer tötete darauf schließen. In seiner Barbarischen Sprache rief der Mann seinen Mitmenschen Mut zu. Selech spürte die Sporen seines Meisters und lief los. Kaleth hatte genügend Abstand und so konnte er mit Selech den riskantern Sprung wagen. Seine Echse ging ruckartig nach unten um seinen schweren Leib mit einem gewaltigen Sprung über das Hindernis hinweg zu setzen. Kaleth grinste Sieges sicher als er in das Entsetzte Gesicht des Mannes sah der bis eben noch die Hoffnung der letzten überlebenden geschürt hatte. Dann zuckte die Dünne Spitze der Waffe vor und spießte den Manschen auf. Er zog die Waffe nach hinten um den Strebenden wieder von der Waffe gleiten zu lassen und sprang von seinem Reittier. Seinen Speer Legte er in die Halterung an Selechs Sattel und zog sein Schwert. Langsam ging er zu dem sterbendem Mann und zog ihn auf die Knie hoch seine Linke krallte sich in das lange Haar des Mannes und zog den Kopf nach hinten. Mit einem grausamen Lachen sah er noch einmal in di Augen des Mannes, dann durchtrennte die Klinge den Hals des Mannes. Für alle Menschen sichtbar hob er seine Trophäe in die Höhe die ihnen zeigte, dass sie besiegt waren. Kaleth schwang sich in den Sattel und überließ die überlebenden seinen Brüdern. Er hatte genug getötet, eine neuen Schädel und seine Echse hatte für heute genügend getan. Das Scharmützel war beendet und die Stadt hatte einen neuen Besitzer. Diejenigen die Gefangen genommen wurden kümmerten ihn nicht viel. Unter den Gefangenen ließ er Selech freie Wahl und er entschied sich für eine junge Frau. Er suchte sich eine im Zentrum des Dorfes gelegenes Haus aus in dem er einige Stunden zur Ruhe kommen konnte und Selech ungestört sein Mahl nehmen konnte. Seine Krieger sollten sich ebenfalls zur Ruhe begeben, einzig die Magierinnen ließ er noch nicht ruhen sie sollten ruhig noch einige Stunden wache schieben, bevor er sie ablösen ließ. Mit dem Gedanken eine neue Trophäe zu haben die er morgen präparieren würde und dem gequälten Todesschrei der Frau ließ er sich nieder. Seine Rüstung hatte er abgelegt doch sein Schwert lag neben ihm Blank auf dem Bett. Der Schlaf kam schnell und sannt ihm neue Bilder des Todes.
|
|||
|
08.07.2008, 23:26
Beitrag #2
|
|||
|
|||
|
RE: Therinsford
Cf: Küste Alagaesia
Ort: Theringsford Zeit: Morgen Charakter: Alice & Barrilete Alice war früh am Morgen aufgewacht, von neuer Energie durchströmt. Sie machte ihre üblichen Sportübungen: Dehnen, Laufen, Muskelübungen. Sie zog sich an Ästen immer wieder hinauf und irgendwann hatte sie dann genug und aß ein wenig. Barrilete wachte dann auch bald auf und nachdem sie innerhalb kurzer Zeit ihre Spuren verwischt hatte, machten sie sich auf den Weg zu der Streitmacht, ihren Verbündeten, die nicht sehr schwer zu finden waren. Alice kannte das kleine Dorf, das Kaleth mit seinen Männern zerstört hatte, jedoch nicht dessen Bewohner. Trotzdem stieg in ihr ein Schuldgefühl hoch, dass sie schnell zu unterdrücken versuchte. Wäre sie nur so skrupellos wie ihr Vater, ohne Gewissen und Mitgefühl. Sie wünschte sich sie wäre so gefühlstot und könnte dort hinabsehen, ohne sich schuldig zu fühlen. Sie hätte diese Menschen warnen können. Sie hätte vielen den Tod ersparen können. Vielen Bauern und ihren Frauen und Kindern, die jetzt in Scharen tot herumlagen, ihre Kadaver langsam verfaulend und ihre Umwelt verpestend. Sie wünschte sie könnte einfach darüber hinwegsehen, aber sie war nicht dazu fähig. Die Aufpasser zu umgehen war keine große Schwierigkeit und die dunkelhaarige Frau auf dem weißen Drachen im Dorf landete, griff sie niemand an. Alice blieb im Sattel sitzen und wartete. Und wartete. «Sirius du musst dein Steak nicht erstechen, es ist schon tot ... » Ich «Mir gefällt es, dass man rosarot pinkelt, wenn man rote Beete gegessen hat; ich stelle mir dann gerne vor, ich hätte innere Blutungen.» Joe Dunthorne |
|||
|
09.07.2008, 16:41
Beitrag #3
|
|||
|
|||
|
Kaleth war kaum auf den Beinen als einer der Wanderer Bericht erstattete, dass eine Drachenreiterin eingetroffen sei. Unglücklicherweise seien jedoch schon die beiden Schwestern dort. Kaleth verdrehte die Augen und entließ den Elfen.
,,Warum unter allen diese beiden? fragte er sich leise wieder, während er sich sein Schwert an den Gürtel band und die Behausung verließ. Unterwegs gab er einem seiner Vertrauten noch den Auftrag etwas aus seinen Privaten Vorräten zu holen, denn wer sich absicherte, lebte länger. Dann machte er sich endlich auf den weg zu dem Teil der Stadt wo seine Gäste warten sollten. Als er sah was ihn erwartete beschleunigte er seine Schritte noch ein wenig. Die beiden Frauen hatten bereits begannen seine Gäste abschätzend zu umkreisen und sich gegenseitig über die beiden zu unterhalten. ,,Hat euch euer Strafe für euer kürzliches Versagen nicht gereich? Wenn ihr mehr Arbeit braucht sagt es mir, es gibt genügend zu tun. Aber ihr schafft es ja noch nicht mal das anständig zu erledigen was ihr ohnehin zu tun habt. Geht mir aus den Augen. Wenn ich fertig bin und die Gesichter der Waldlinge brauche die wir suchen werde ich nach euch Rufen Kaleth, verschwendete keine Zeit damit sich ihre Ausreden anzuhören, sie hätten ihn ohnehin nur angelogen. Die beiden zogen wortlos ab, erst dann wand er sich Alice zu. ,,Verzeiht diesen unangenehmen Empfang, wechselte er von seiner Sprache in die alte Sprache. ,,Diese beiden machen mir nur Ärger aber leider bin ich auf unsere Magierinnen angewiesen. Wenn ihr mir bitte folgen würdet, dann könnten wir dieses Bündnis endlich besiegeln. Bat er so freundlich wie es seine Zunge zuließ.
|
|||
|
|
Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste





![[Bild: nicedayce8.png]](http://img145.imageshack.us/img145/1158/nicedayce8.png)


