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Ellesmera
13.06.2008, 16:48
Beitrag #1
Ellesmera
Anfangspost

Drachenreiter:
Charachter:Andoril
Ort:Ellesmera
Zeit:früher Morgen

Andoril ging nun schon zum 18. Mal um Ellesmera herum.Er war als Wache eingeteilt worden und konnte deswegen nicht seiner eigentlichen Aufgabe nachkommen:die Ausbildung von Haldir zum Drachenreiter.Er dachte gerade darüber nach,wie er die Elfen daran hindern könnte ihn immer wieder als Wache einzuteilen als er stinkendes Waffenfett roch.'Orks!',schoss ihm der Gedanke durch den Kopf.Er musste Alarm schlagen.Er sagte zu seinem Drachen:"Nuramon,bleib hier und sag mir bescheid wenn die Orks hier sind." Für dich würde ich alles tun,sagte Nuramon in der Gedankensprache der Drachen.Andoril lief nach Ellesmera und schlug Alarm.
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13.06.2008, 21:41
Beitrag #2
 
Haldir/ Farodin

Ellesmera (eigenes Häuschen)
2 Stunden vor Sonnenaufgang

Haldir stand im Badezimmer, wie immer die morgentliche Prozedur:
Rasieren.
Manchmal war es einfach lästig, doch immerhin sah es nicht ganz so schlecht aus.
Als Elf?! Einen Bart?! Das ging nicht.
Farodin jagte oder trieb sich mit hübschen Drachendamen herum.
In dieser Hinsicht waren sie gleich...
Er grinste und probierte seine unverschämte Charm in das Lächeln zu intigrieren.
Ging doch, dachte er sich.
Anschließend aß er kalten Spinat vom Vortag und trank bitteren Kräutertee mit Zitronen.

Noch etwas müe setzte er sich hin und band seine Stiefel.
eR war schon etwas eitel und gab seinem Ich Recht, dass er darin lässig bis cool aussehen musste.

Haldir! Komm, Orks sind im Anmarsch... ich weiß nichts näheres, komm schnell! Er wurde aus seinen Gedanken gerissen.
Was war passiert?!

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14.06.2008, 11:42
Beitrag #3
 
Andoril sah Haldir kommen.Er hatte nicht erwartet,dass sein Schüler so schnell kommen würde.Er wunderte sich bis Nuramon ihn aus seinen Gedanken riss:Orks!Sie kommen in die Stadt!Beeil dich!Farodin ist schon hier.komm mit Haldir hierher! -Ich werde kommen. Andoril rief:"Haldir,komm mit mir!Nuramon und Farodin warten schon."
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14.06.2008, 16:45
Beitrag #4
 
First Post

Drachenreiter
Alice/Barrilete
Ort: in der Stadt
Zeit: früher Morgen


Alice war wieder in Alagaesia unterwegs, auf der Suche nach einem interessanten Abenteuer, neuen Zaubersprüchen und einem Weg, ihre Familie wieder auf den Thron des Landes zu bringen. Nicht, dass sie unglaublich scharf darauf war, über alle zu herrschen, aber es war schon ein gutes Gefühl, wenn man wusste, wie viele einem dienten. Es war eher ihre Schwester, die nach ihrem Vater schlug.
Und so war sie schließlich nach Du Weldenvarden gelangt, um nach einer Schwachstelle bei dem arroganten Elfenvolk zu suchen. Alice war zwar selbst zum Teil eine Elfe, hatte aber weniger von ihrem Charakter, als viel mehr von dem Aussehen.
Barrilete flog in den Wolken, kaum sichtbar, da die Sonne gerade erst am Horizont hervorlugte und nur wenige Strahlen aussendete. Alice schmerzten die Beine, obwohl das Leder ihres Sattels weich nach all den Jahren geworden war.
Barrilete ging tiefer und Alice konnte Ellesmera schon beinahe spüren. Was sie allerdings sah, war eine ziemlich große Ansammlung von Orks.

Sollten wir nicht lieber in ein paar Tagen wiederkommen?, fragte Barrilete zweifelnd, als sie sich nahe der Stadt im Schatten der großen Bäume nahe einer Lichtung niederließ.

Lieber nicht, ich will ein paar Informationen gesammelt haben, bevor sich die Elfen für jeden Besucher zu interessieren beginnen odere die Biblithek in Kleinholz gehackt ist, erwiderte Alice als sie aus dem Sattel sprang und sich mit einigen Dehnübungen auflockerte. Erkunde die Umgebung aber komm dann wieder hierher, ich bin bald zurück. Und wenn dich jemand sieht, verschwinde oder frier ihn ein, aber pass auf dass dich niemand sieht.
Jaja, das hatten wir schon tausend Mal. Halt mich einfach auf dem Laufenden.
Barrilette zuckte ungeduldig mit ihrem Schwanz hin und her und Alice verdrehte ihre Augen, bevor sie ihr Schwert, die kleine Umhängetasche und den Umhang vom Sattel schnallte und nach Ellesmera lief.
Hineinzukommen war leichter, als die letzten Male. Niemand kontrollierte, alle waren in Aufruhr wegen der Orks. Einfach perfekt. Sie blieb im Schatten eines Hauses stehen und nahm geringe Änderungen an ihrem Aussehen vor. Schließlich hatte sie braune Haare, ihre Figur wurde von dem dunklen Umhang verhüllt und die knappen Kleider die eine Elf nicht mal angesehen hätte verdeckt. Sie beobachtete zwei Drachen, einer Schwarz, der Andere Grün. Es herrschte kein großes Durcheinander, da die meisten noch schliefen. Sie sah lediglich eine Wache und einen herankommenden, hübschen jungen Mann.

«Sirius du musst dein Steak nicht erstechen, es ist schon tot ... »
Ich

«Mir gefällt es, dass man rosarot pinkelt, wenn man rote Beete gegessen hat; ich stelle mir dann gerne vor, ich hätte innere Blutungen.»
Joe Dunthorne
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15.06.2008, 20:43
Beitrag #5
 
Haldir/ Farodin
Ellesmera
Morgens

"Verdammt!", Haldir verlor selten die Selbstbeherrschung, doch wenn, dann richtig.
"was suchen die hier?!" Er schnallte sein Schwert fest und nahm Pfeil und Langbogen in die Hand. "Und dieses Chaos, warum können sie nicht ordentlich aufpassen." Er strafte einen jungen Elfen bzw. noch jüngeren Elfen mit bösem Blick, weil er ihn angerempelt hatte.
Sein Lehrer hob die Augenbraun, was Haldir sofort zum Verstummen brachte.
Wie können Orks unser Schutzschild durchbrechen, fragte er Farodin. Ichh weiß es nicht. Haldir blieb skeptisch.Was ist los?

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15.06.2008, 21:14
Beitrag #6
 
Alice/ Barrilete
Ellesmera
früher Morgen


Gerade, als sie weitergehen wollte, spürte Alice die Gedanken, die Macht. Sie sah auf den Platz und versuchte den Drachenreiter aufzuspüren, was nicht allzu schwer war, da er eine Menge Macht hatte und eine strahlende Aura. Außerdem trug dieser jemand ein Schwert, dass nur Drachenreiter besitzen konnte.

Das war ja beinahe zu einfach, meinte Alice trocken als sie Barrilete ein Bild von dem jungen Mann sendete.
Hübsch, kommentierte die daraufhin und sie konnte Barrilete in ihrem Kopf lachen hören. Was willst du deswegen machen?
Keine Ahnung, ich meine wir wussten ja schon früher das es andere Drachenreiter gibt. Ich hätte nur nicht gedacht, dass sie hier in Ellesmera vergammeln. Ich frage mich, wer der zweite ist.

Sie blickte wieder auf den Platz und beobachtete ihn. Er hatte dunkle Haare und ein hübsches Gesicht. Doch er war nicht wie die anderen... vielleicht war er gar kein Elf? Doch als er gleich darauf ausrastete, wurde sie eines besseren belehrt. Dieser arrogante, ungeduldige Typ konnte bloß ein Elf sein.
Alice hasste Elfen.

Wenn du ihn weiter so anstarrst könntest du dir gleich Spion auf die Stirn schreiben, meinte Barrilete sarkastisch und Alice schnaubte verächtlich.
Von wegen. Der Typ ist ein Elf und Drachenreiter. Der denkt wahrscheinlich er wird angestarrt weil ihn alle anbeten.
Sie wandte sich wieder dem Drachenreiter zu. Er stand bei einer Wache und unterhielt sich höchstwahrscheinlich mit seinem Drachen. Alle wirkten leicht angespannt und das wegen einer kleinen Truppe Orks.

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Joe Dunthorne
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15.06.2008, 22:13
Beitrag #7
 
Andoril zog sein Schwert und stach dem ersten Ork durch das Auge ins Gehirn.Die fünf Orks,die in die Stadt eingedrungen waren,waren nur ein Spähtrupp,aber trotzdem gefährlich.Haldir und er waren mit Nuramon und Farodin bis jetzt die einzigen Kämpfer.Nuramon tötete gerade den letzten Ork als Andoril einen Fanfarenstoß hörte.Urgals!,schoss es ihm durch den Kopf.Es waren tatsächlich Urgals,aber es war eine friedliche Melodie:"Urgals!",sagte er,"sie kommen und wollen verhandeln."Es war nur eine Ahnung,aber im Krieg verließ sich Andoril immer auf sein Gefühl,weil er damit immer richtig lag.Nuramon,geh in die Stadt und weck die Elfen!Erklär ihnen alles.
Die Elfen kamen und der Angriff begann.
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16.06.2008, 19:07
Beitrag #8
 
Haldir und Farodin
Ellesmera
Morgen

„Wenn ich mir erlauben darf, Meister, würde ich nicht so überstürtzt und hastig handeln.
Zudem haben wir, glauben wir zumindest, Besuch von unseren Verwandten.“
Ich gehe mal nachschauen, meldete sich Farodin freiwillig und weg war er.
Hal sah den grünen Schwingen nach, versunken in Tagträumen, den Lärm um ihn herum nicht beachtend.
„Beweg dich!“, rief sein Lehrer ihm zu und sofort erwachte er.
Da die meisten Orks schon k.o. waren, hatte er sich wieder einmal gut gedrückt.
Töten, wenn nötig, aber nicht aus reiner Lust und Laune.
Leider stand jetzt das nächste Problem auf dem Plan. Die Urgals. Warum tauchten sie so schnell, unangekündigt und jetzt auf?!

Haldir fuhr sich durchs schwarze, frischgewaschene und nach Tannennadeln duftendes Haar und steckte sein Schwert in die Scheide zurück.
„Und nun, Meister?“

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16.06.2008, 19:24
Beitrag #9
 
Alice/ Barrilete
Ellesmera
früher Morgen


Alice beobachtete amüsiert, wie die Orks ohne Mühe niedergeschlagen wurden. Wenigstens verursachten ihnen so wenige keine großen Probleme, denn das wäre einfach traurig und bedauernswert gewesen, auch wenn sie Elfen waren.
Plötzlich und vollkommen unerwartet erklang der Ruf von Urgals. Diese Brut hatte früher ihrem Vater gedient, doch während den Kriegen waren sie untreu geworden und hatten sich dem Feind angeschlossen. Und jetzt taten sie sich erneut mit ihrem Feind zusammen? Alice war doch ein wenig empört. Sie fragte sich, ob das nur eine Falle war, doch dazu hätten die Urgals ein Gehirn hinter ihrer Armee benötigt und sie war sich nicht sicher, ob sie das hatten.

Währenddessen flog Barrilete in den Wolken umher, nur hin und wieder sah man einen Flügel die Luft durchschneiden und dann war sie wieder nur eine weitere Unwichtigkeit oder Einbildung für jene, die sie gesehen hatten. Was jedoch nicht lange so bleiben sollte, da sich im selben Moment der grüne Drache erhob (er gehörte ganz zweifellos zu dem jungen Mann) und davonflog. Alice stieß einen kurzen, erschrockenen Schrei aus und sandte Barrilete eine Warnung, die hoffentlich nicht zu spät ankam.
Jetzt konnte sie nur mehr hoffen, dass der Drache seinen Blick auf den Boden und nicht nach oben gerichtet hatte und sie niemand durch ihren Schrei entdeckt hatte. Die Elfen waren bereits eingetroffen und vermutlich war sie einfach übertönt worden oder unbemerkt.

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16.06.2008, 20:16
Beitrag #10
 
"Ich werde zu den Urgals fliegen und sie fragen was sie wollen",sagte Andoril zu seinem Schüler,"Du wirst,falls noch ein paar Orks auftauchen sollten,die Elfen anführen."Andoril ging ohne noch ein Wort zu verlieren zu Nuramon.Du bist sehr streng mit dem Jungen,sagte Nuramon.Du weißt genau,dass ich weder Menschen noch Elfen sonderlich gut ausstehen kann.Und er ist beides.Außerdem drückt er sich oft.Andoril band sich seine Metallkrallen an die Arme und legte seine Hand an den Griff seines Langschwertes,das Nuramon in einer Tasche am Sattel trug.Andoril war nicht sicher ob es zu einem Kampf kommen würde,deshalb hatte er sich die Krallen angebunden.Was glaubst du wird passieren?, fragte Andoril.Ich weiß es nicht...Das war momentan eine typische Antwort von Nuramon.Als sie landeten sagte Nuramon:Pass auf,sie sind bis auf die Zähne bewaffnet.Andoril hatte es bereits bemerkt,aber Nuramon unterschätzte ihn ab und zu.Sie ritten auf die Urgals zu.Ein Urgal rief:"Bringt Grishnak her!"Zwei Minuten später kam ein von großer Statur gebauter Urgal.Es war Grishnak,der ihn in einem unterwürfigen Ton ansprach:"Seid gegrüßt erwürdiger Drachenreiter!Wir haben ein Mahl für euch vorbereitet."Natürlich hatten sie das nicht aber Andoril scherte sich nicht darum.Er sagte:"Eure Gastfreundschaft ehrt mich aber ich bin nicht zum Essen hier.Ihr wollt verhandeln nehme ich an."-"Ihr habt ganz recht!",Grishnak hatte einen Gesichtsausdruck angenommen,der Erleichterung widerspiegelte.Die Verhandlungen waren kurz.Andoril versprach ihnen,dass sie im Schutz des Zaubers,den er und Haldir um Ellesmera gelegt hatten,sein würden und Grishnak versprach ihm,dass er und sein Elite-Trupp den Elfen im Kampf gegen die Orks und die Tochter von Galbatorix zurseitestehen würden.Als alles beredet war kehrte er nach Ellesmera zurück und erzählte Haldir von der Verhandlung.
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17.06.2008, 15:07
Beitrag #11
 
First Post
Charakter: Kaleth, Selech, Späher der Dunkelelfen
Ort: Wald um Ellesmera
Zeit: Morgen

Verborgen im Schatten der dichten Bäume zwischen Sträuchern und Büschen stand reglos eine Kreatur wie Du Weldenvarden sie noch niemals gesehen hatte und auf dieser ihr finsterer Reiter. Ein kehliger Laut drang aus dem Hals der schuppigen Bestie, dennoch versuchte die Kreatur keinen auf ihre Anwesendheit aufmerksam zu machen.
,,Ganz ruhig, Selech.“ Kaleth beugte sich weit zu seinem treuen Begleiter herunter und klopfte leicht gegen den schuppigen Hals
,,Du wirst noch früh genug dazu kommen das Fleisch dieser feigen Waldlinge zu kosten. Bald wenn der wir die Gegend ausgespäht haben und unsere Truppen an der Küste gelandet sind werden wir diesen Abschaum zwischen ihren heißgeliebten Bäumen vernichten. Hab noch etwas Geduld.“
Die Echse beruhigte sich wieder und Kaleth wand seine Aufmerksamkeit wieder den letzten verbliebenen Orks zu, wie sie ausgeschaltet wurden.
Ein diabolisches Lächeln stahl sich auf seine Lippen. Diese Orks hier zu opfern war ein geschickter Schachzug gewesen. Durch diese wenigen, wie ihm der Orkherrscher versichert hatte, nutzlosen Geschöpfe konnte er sich selbst von den Fähigkeiten seiner Gegner überzeugen und ihr auftauchen würde sie dazu veranlassen ihre Streitkräfte zusammen zu ziehen. Dadurch würde es keinen langen Krieg zwischen den Bäumen geben der ihre Armee nur unnötig ausdünnte. Zumal gab es wohl kaum eine bessere Möglichkeit ihre Anwesenheit zu verbergen, als eine Invasion von Orks vorzutäuschen. Zwar war es merkwürdig dass die Orks es aus eigener Kraft geschafft haben sollten die magische Barriere zu durchbrechen, doch darauf das seine Magierinnen dahinter steckten würde vorerst niemand kommen.
Er sah zu Himmel und ein gieriges Funkeln blitzte in seinen Augen auf als er eines der großen Geflügelten Geschöpfe sah. Deshalb war er hierher gekommen. Er wollte Drachen. Diese Ausgewachsenen würden sich niemals seinem Befehl unterordnen wie seine eigenen, dafür waren sie von den Waldlingen zu sehr verzogen worden. Doch ihre Jungen, sie konnte er formen wie es ihm beliebte. Mit einigen dieser Wesen an ihrer Seite könnten die Druchii selbst ihre alte Heimat wiedererobern.
Er merkte eine rasche Bewegung an seiner Seite und blickte sich um. Der Hauptmann seiner zwanzigköpfigen Späherschar die mit ihm zwei Magierinnen und den Orks hierher gekommen waren stand neben ihm und neigte respektvoll sein Haupt.
,,Mein Herr wir haben den Kampf wie befohlen beobachtet und uns eine grobe Übersicht der Verteidiger gemacht.“
,,Sehr gut. Schickt Nachricht an unsere Magierinnen. Bittet sie darum weitere Löcher in die magische Barriere zu schlagen.“
,,Sehr wohl mein Herr.“ Der Elf verbeugte sich und wand sich zum gehen.
,,Da wäre nochetwas. Das Gift.“
Der Elf wand sich noch einmal um: ,,Was soll damit sein.“
,,Seid ihr sicher das alle Orks davon getrunken haben?“
Selbst unter dem Tuch das der Späher trug konnte Kaleth deutlich das hämische Grinsen sehen.
,,Ja es dürfte innerhalb von weniger als einer Stunde ihre volle Wirkung entfalten. Die Orks werden unser Geheimnis nicht preisgeben und nebenbei werden die Krankheiten ihrer faulenden Körper unseren Feind zusätzlich beschäftigen.“
,,Gut wir rücken weiter nach Westen vor.“
Kaleth warf seinen schweren Mantel aus Reptilienhaut von der einen Schulter zur anderen um sein Gesicht um sich bei dem bevorstehenden Marsch vor herunterhängenden Asten und schwirrenden Insekten zu schützen.
Ein letztes Mal blickte er auf die Stadt, dann drehte er sein Reittier und verließ seinen Aussichtsplatz. Das Morden für Khaine hatte mit den geopferten Orks begonnen bald würde reichlich Blut fließen. Schon jetzt hörte er den Schrei seiner Waffe in sich.

Weiter nach: Osilon

[Bild: nicedayce8.png]
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18.06.2008, 17:21
Beitrag #12
 
First Post
Charakter: Tyael
Ort: vor den Barrikaden Ellesmeras
Zeit: Morgens

Wind glitt durch die weißen Haare eines Elfen. Orks liefen in weiter Ferne auf Ellesmera zu. An der Front standen einige Personen, die Tyael nur schwer einer Rasse zu ordnen konnte, er ging aber davon aus das es zwei elfische Wesen seien. Ihre Statur ließ dies zumindest vermuten.
Der Elf erhob seinen rechten Arm, in dem er einen Dolch hielt, um seinen Falken auf den Arm zu nehmen. Dieser krähte und machte einen zufriedenen Eindruck.
/Ich sollte sie warnen, jedoch will ich mir dieses Schauspiel eher weiter ansehen. Ich werde nicht eingreifen, wär ja zu schön um diese Hohlbirnen die sich Orks nennen. Fast genau so dumm wie Urgals, jedoch ist das sehr schwer, dümmer als diese gehörnten, riesigen Idioten zu sein.\
Er zog eine Maske über sein Gesicht und lief mit einem schnellen Tempo auf die Barrikaden Ellesmeras zu.

[Bild: 2qlhlzp.png]

Darkness-RPG-Forum
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18.06.2008, 18:19
Beitrag #13
 
Farodin/ Haldir
Ellesmera Morgens


"Hey!", rief Haldir und veruschte Ordnung in das chaos zu bringen.
"Spießt euch nicht selber auf!" Er quetschte sich an ein paar Auszubildenden Kämpfern vorbei, die sinnlos rumstanden und ging zu einem Größeren Knäul von Elfen. Alle, zum Glück, jünger oder unerfahrener als er.
Hal, ich glaube es wird unbequem... Wir haben Besuch von einer Drachendame. Eisblau bis weiß, kaum auszumachen. Plus einer Dunkelelfe. Standort unbekannt. Was wollen wir machen? Soll ich dich abholen oder soll ich es unseren Meistern melden?
Hal antwortete: Hol mich doch bitte. Wo ist sie momentan, also der Drache?
Die Elfen rundherum waren verstummt. Sie hatten gemerkt, das die LAge ernst war, weil Haldir sich ganz und gar auf seinen Partner konzentrierte.
Über dem Übungsfeld

Haldir sprintete los. Er ließ die Elfen stehen und rannte zurück zur Wohnung. Mit Helm und Allem Drum und dran stieg er auf Farodin unddieser hob ab.

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18.06.2008, 19:33
Beitrag #14
 
Alice/ Barrilete
Ellesmera
Morgen


Alice beobachtete wie sich der Platz zunehmend füllte, die Elfen unkoordiniert dastanden. Es würde ein Kinderspiel werden diese Horde zu besiegen, wenn sie erst einmal die Drachenreiter weggelockt hätten. Die Elfen waren unerwarteter Weise wirklich nicht so klug, wie man es ihnen nachsagte. Anstatt die besten Krieger bei sich zu behalten, verbannten sie diese. Und die restlichen die überblieben, wurden eingebildet und überheblich, unterschätzten ihre Gegner und übersahen wichtige Dinge.
Alice verlor den jungen Drachenreiter aus den Augen, und versuchte mit geschlossenen Augen die Quelle seiner Magie in diesem Haufen zu finden, doch es war hoffnungslos. Diesen Trick hatte sie erst vor kurzem entdeckt und so beherrschte sie das blinde Sehen kaum noch.

Alice!, hörte sie Barrilete rufen. Ein Drache hat mich entdeckt. Wir müssen hier verschwinden.
Alice fluchte kurz und löste sich aus dem Schatten und sah den grünen Drachen im Himmel. Was auch immer passiert, du darfst ihnen auf keinen Fall zeigen, dass du Eis speist. Am besten verschwindest du sofort und ich folge dir zu Fuß. Sie setzte sich in Bewegung und rannte schnell am Rand des Platzes Richtung Stadtinneres. Vielleicht würde sie auf der anderen Seite größere Chancen haben unbemerkt zu verschwinden, aber das Risiko war groß, dass sie jemand sah, besonders von der Luft aus.
Sie hörte Barriletes leicht hysterisches Lachen. Soll das ein Scherz sein? Glaubst du etwa ich lasse dich alleine zurück?
Eigentlich hatte sie das nicht erwartet, denn Barrilete und Alice hatten sich noch nie langzeitig getrennt. ALs sie noch im Schloss gelebt hatten, hatte Alice immer bei ihr geschlafen, oder ewig mit Barrilete in die Nacht hinein gequatscht. Sie fragte sich, ob ihre Schwester das auch gemacht hatte. Oder der junge Drachenreiter. Zu gern wüsste sie seinen Namen.
Sie erreichte einen Übungsplatz und schickte Barrilete ein Bild ihres Standortes.
Jetzt konnte sie nur mehr hoffen, dass sie rechtzeitig davonkommen würden und selbst wenn der Drachenreiter kommen würde, schloss er vielleicht nicht gleich die richtigen Schlüsse und hielt sie für eine einfache Drachenreiterin und nicht eine Tochter von Galbatorix.
Vorsichtsheitshalber legte sie eine Hand auf ihr Schwert, das kaum sichtbar unter dem Umhang an ihrer Hüfte hing. Sie sah Arjieda vor sich, die Klinge ebenso blauweiß wie Barriletes Schuppen und der Griff, der perfekt in ihrer Hand lag. Das Schwert war ihr immer treu gewesen und würde sie auch diesmal nicht im Stich lassen, sollte sie es brauchen. Denn vorerst wollte sie ihre magischen Fähigkeiten nicht so offen zeigen.
Sie sah die Wolken aufteilen und Barriletes schlanken, länglichen Körper auf sie zuschießen.

«Sirius du musst dein Steak nicht erstechen, es ist schon tot ... »
Ich

«Mir gefällt es, dass man rosarot pinkelt, wenn man rote Beete gegessen hat; ich stelle mir dann gerne vor, ich hätte innere Blutungen.»
Joe Dunthorne
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19.06.2008, 19:02
Beitrag #15
 
Ich glaube, sie wollen abhauen., meldete sich Farodin.
Wir kriegen sie schon noch, flieg richtung Westen
Haldir fummelte an seinem Kaputzenumhang herum. "Wie ich diese Brosche hasse..."
Ich denke, wir haben es mit einer Dame zu tun. Und dieser Drache... irgendwas stimmt nicht mit ihr.
Zieh dich zurück! Sie dürfen uns nicht kennen. Zum Glück ist sie nicht sehr gewandt in Schutzwällen. Ein Pluspunkt. Zudem kennen wir die Gegend, sie wohl nicht so gut.

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