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Oase in der Hadarac-Wüste
02.02.2008, 20:36
Beitrag #46
 
Sheno sprang einen Schritt zur Seite, dann stach er Sleiz. Das Schwert strich ein bisschen an Sleiz vorbei, dann sah er jedoch, dass er Sleiz trotzdem traf, zwar hatte er nur an Sleiz vorbeigestrichen, aber Sleiz blutete trotzdem.
Sheno führte einen weiteren Schlag aus, dieser wurde jedoch von Sleiz pariert.
Diese Waffe... sie stahlt die Schattenmagie durch die sie erschaffen wurde förmlich aus. Wenn sich diese Waffe in mein Fleisch beißen sollte, ist das mein Ende.
Ein Schlag von Sleiz verfehlte Sheno nur knapp, jedoch war Sheno nah genug an Sleiz dran, dass er sicher vor seiner Waffe war. Dann spürte er jedoch Sleiz' Ellbogen an seiner Brust. Sleiz hatte ihn getroffen.
Sheno wurde vom letzten Treffer zurückgestoßen, dann traf ihn Sleiz' Waffe. Ich war unaufmerksam, das darf nicht nochmal passieren.
Einen weiteren Schlag parierend sprang Sheno in die Luft um Sleiz von oben zu treffen, jedoch sah er in Sleiz' Gesicht, dass er diese Attacke auch abwehren würde.

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02.02.2008, 21:00
Beitrag #47
 
Lys bekam Gänsehaut. Schon wieder das Klirren von Schwertern.
Die heiße Luft und die Pralle Sonne auf ihrem Kopf.
Leider gab es nichts, wo sie sich hätte verstecken können.
Sie legte einen Pfeil auf den Bogen und ritt über die nächste Düne.

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02.02.2008, 22:04
Beitrag #48
 
Sleiz war überrascht Sheno war schneller als er gedacht hatte aber bei weitem nicht so schnell wie früher.
Die Wunde war nicht sehr tief und er konnte es sich nicht leisten sich wegen ihr ablenken zu lassen.
Den Sprungangriff wehrte er mit einer wuchtigen Parade ab, der Sheno zurüchdrängte.
,,Du hast nachgelassen. Früher warst du schneller, nicht war, Sheno." Sleiz lachte kalt während er Sheno mit einem Hagel präzieser Schläge in die Parade zwang. Seine Schläge waren so schnell das sie zu einem silbrigen Band wurden, das immer wieder auf Sheno niedersauste, während er hin und wieder unerwarted mit der Klinge des anderen Endes auf Sheno eindrang.
Sleiz wusste immer noch nicht woher er diesen Elfen kannte doch allmählich kamen seine Erinnerungen zurück er sah nun deutlich Übungskämpfe die er gegen Sheno ausgetragen hatte.
Er konnte nun sagen wo er seine Angriffe am besten Plazieren konnte und wie dieser seine Angriffe kontern würde.
,,Gib es zu, hier hin zu kommen war ein Unterfangen aus reiner Torheit geboren. Du dachtest dadurch das du mich in Bullridge verletzen konntest, könntest du mich nun töten aber ich bin einfach zu stark für dich. Diese Wüste wird dein Grab und die Geier deine Totengräber."
Ein unerwarteter Angriff von Sleiz fand sein Ziel und traf Sheno an der Schulter. Er taumelte zurück, Sleiz ließ ihn und machte sich bereit und wartete auf seinen nächsten Attacke, um ihn mit einem schnellen Konter den Todesstoß zu geben.

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03.02.2008, 00:18
Beitrag #49
 
Aelar beobachtete den Kampf aus einiger Entfernung und mit hinter dem Rücken verschränkten Armen mit einer Mischung aus Ärger und Belustigung.
Es missfiel ihr zwar, dass dieser Sheno - so hatte sie eben erfahren - sie so schnell gefunden hatte, aber Sleiz´ Bemerkungen und zu sehen wie dieser ihn fertig machte, konnten sie über diese Tatsache hinweg sehen lassen.
Ein Grinsen verzog ihr Gesicht als Sleiz seinem Angreifer mit seiner neuen Waffe, die er zu ihrer Erleichterung sehr gut zu führen vermochte, an der Schulter traf und ihn zurücktaumeln ließ...
Aelar errichtete instinktiv einen Schild um sich hoch und entdeckte auch beinahe augenblicklich die Erklärung für ihre Reaktion.
Sie wandt den Blick in die Richtung aus der sie ihren Neuankömmling kommen spürte und entdeckte, um wen es sich dabei handelte.
Lythanda, auf dem Rücken des Pferdes, das ihr in Bullridge zur Hilfe hatte kommen wollen, ritt auf die Oase zu und legte einen der vielen Pfeile in die Sehne ihres Bogens.
Aelar war überrascht sie hier zu sehen, vorallem nach dem, was sie in Bullridge hatte einstecken müssen, doch ihre Überraschung verflog fast im selben Augenblick und verwandelte sich in blanken Hohn als Lythanda näher kam und sie ihr Gesicht erkennen konnte.
Die Brandnarbe, die sie ihr vor wenigen Tagen zugefügt hatte zog sich über ihre Gesichtshälfte. Das Auge auf dieser Seite war leicht zusammengekniffen, die Haut zerknittert und in einem dunkelrosanen Farbton.
Aelars Grinsen vergrößerte sich.
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03.02.2008, 00:45
Beitrag #50
 
Sleiz merkte Aelars bewegung aus den Augenwinkeln und folgte ihrem Blick.
Lythanda war hier zuerst war er leicht verwirrt denn er hätte nicht gedacht das sie sich nach den Ereignissen von vor wenigen Tagen auch nur in die nähe von Aelar wagen würde. Andererseits konnte er sich nur zugut vorstellen wie der Hass über ihre Entstellung und demütigung sie zu dieser törichen Tat getrieben hatte.
Nun würde Aelar darüber entscheiden ob auch Lythanda hier fallen sollte. Warscheinlich würde sie sie aber am leben lassen als ein abschreckendes Beispiel für ihre Macht.
Schlagartig wurde ihm eine weitere Erkenntnis ins Gedächnis zurückgerufen Sheno, Er sah den Elfen an der da vor ihm stand...
Er würde ihn nicht töten nicht nach dem was er nun wusste, nein er würde ihn mit einer Schande beschenken wie sie für einen Elfen größer nicht sein konnte. Kein Elf würde ihm mehr trauen wenn sich das woran er sich gerade erinnert hatte seine Weg bis nach Du Weldenvarden finden würde.
Sie würde ihn verstoßen und dass für das was Sleiz führ ihn einst gewesen war.

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03.02.2008, 22:00
Beitrag #51
 
Lys Gesichtsmuskeln zuckten.
Conquest sprang in den Galopp über und raste auf Aelar zu.
Sie grinste-wie immer- ihr Gesicht zu einer hässlichen Fratze verzogen.
Ly schoss, legte nach und schoss abermals. nichts war vor ihr sicher.
"Verschwinde Sheno!", gab sie ihm im Geiste zu verstehen.

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03.02.2008, 23:30
Beitrag #52
 
[OT] uh danke für die hässliche fratze XD [OT]

Aelar hatte den Schild genau im richtigen Moment hochgezogen – nur wenige Sekunden nachdem sie Lythanda entdeckt hatte, schoss der erste Pfeil auf sie zu und prallte von ihrer Barriere ab, wo er dumpf auf den sandigen Untergrund fiel und im Boden stecken blieb.
Ihr nächstes Ziel war Sleiz – einer der Pfeile flog auf ihn zu und hätte ihn um ein Haar getroffen, wenn er nicht im letzten Moment von Aelar abgelenkt worden wäre.
Sie spielte eine Weile mit dem Gedanken, ihn auf seine Besitzerin zurückzufeuern, verwarf ihn aber schnell wieder.
Lythanda legte bereits nach und feuerte ein weiteres Geschoss auf die Kämpfenden ab.
Offenbar hatte sie begriffen, dass sie Aelar nicht treffen konnte.
Aelar ließ den Pfeil in der Luft erstarren und ebenso die beiden kurz darauf folgenden.
Lythanda schien darauf versessen, Sleiz von Sheno fernzuhalten, doch dieses Bestreben würde sie nicht verwirklichen können.
Aelar lenkte das nächste Geschoss um und ließ es jetzt auf sie zuschnellen, sodass sie zur Seite ausweichen musste.
Sie würde sie nicht angreifen aber aufhalten konnte Aelar sie, damit es ihr nicht gelang, das Kampfgeschehen zu stören.
Sie hob den Arm, streckte ihre Magie aus und griff nach dem Sand auf Lythandas Weg zur Oase.
Das Pferd war nur noch wenige Meter von ihrer Angriffsfläche entfernt...
Aelar riss den Arm zurück und das Tier sank samt Reiterin ruckartig im Treibsand ein. Sie ballte ihre Hand zur Faust und der Sand wandt sich um die Beine des Pferdes bis es den Oberkörper erreicht hatte und nach Lythanda griff. Die Elfe wehrte sich, doch Aelars Magie griff wie eine Schlange nach ihr und umfasste sie, zog sie vom Rücken des schwarzen Hengst und riss sie zu Boden. Aelar machte eine verschlungene Bewegung – der Sand schlang sich wie in einer Umarmung um ihren Körper, und sie drückte zu.
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04.02.2008, 10:23
Beitrag #53
 
/Nein, ich werde nicht verschwinden, ich werde mir Sleiz vorknöpfen.\
Sheno befestigte seinen Stand, in dem er den hinteren Fuß in den Sand rammte. Ein weiterer Schlag auf Shenos Schulter doch dieses mal parierte er den Angriff, rollte Sleiz entgegen und führte einen Schlag nach oben mit dem zweiten Schwert aus. Dieses Mal taumelte Sleiz zurück, und Sheno führte eine weitere Rolle aus, um sich von Sleiz zu distanzieren.
Er raste auf Sleiz zu und sprang im letzten Augenblick beiseite, um nicht von dieser grausamen Waffe aufgespießt zu werden. Der nächste Schlag von Sleiz saß und Sheno sank zusammen. "So... leicht lasse ich mich... nicht unterkriegen." Blutüberstromt stand er wieder auf und kämpfte weiter, als wäre nichts geschehen. Nach und nach nahm sein Bewegungstempo zu, sein Kampftempo war bereits enorm.
Woher weiß Sleiz so viel über mich? Er spricht über mich, als wäre er damals mal gut mit mir befreundet oder so. Es ist mir auf jeden Fall nun egal, einer von uns wird diesen Kampf verlieren, entweder durch Flucht, oder durch den Tod.
Sheno machte sich auf den nächsten Angriff gefasst, sprang im letzten Augenblick zur Seite, jedoch brach er unter den nun konzentrierten Schmerzen zusammen.

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04.02.2008, 12:33
Beitrag #54
 
Sleiz war froh darüber das Aelar ihn vor Lythandas Pfeilen bewahrt hatte, denn auch ohne die lästigen Pfeile war Sheno ein ernstzunehmender Gegner.
Dennoch die Wunden die er ihm zugefügt hatte, erzielten die gewünschte Wirkung. Sheno brach zusammen, rappelte sich aber schnell wieder auf. Er sah auf seinem Gesicht sowohl grimmige Entschlossenheit, als auch eine leichte Verwirrtheit lag in seinem Blick.
/Es wird Zeit diesem Kampf ein Ende zu bereiten\
Blitzschnell griff er an, Sheno bekam gerade noch das Schwert zwischen sich und Sleiz Angriff. Sleiz nutzte dies Situation aus, er kämmte die Waffe zwischen den beiden Klingen seiner eigenen fest und riss sie Sheno mit einer Drehung aus der Hand. Die andere Kling führ auf Sheno nieder und schlitzte ihn von der Schulter bis zur Hüfte auf. Sheno fiel und verlor dabei sein anderes Schwert.
Langsam kam Sleiz auf ihn zu und trat dabei das zweite Schwert außer Reichweite.
,,Bring es zu Ende, töte mich!“ Entgegnete Sheno ihm.
Sleiz lachte: ,,Nein ich werde dir nicht den Frieden des Todes lassen. Du sollst leben, leben mit der Schande deines Blutes, Bruder.“ Sleiz betonte das letzte Wort mit übertriebener Deutlichkeit damit Sheno er nicht überhören konnte.
,,Man wird dich verachten weil durch dich dasselbe Blut fließt wie durch mich. Geh doch nach Du Weldenvarden und trete dein Erbe an, sie würden dich eher töten als alle Welt wissen zu lassen das Gelendin, Fürst von Nädindel, ein Schatten wurde und sein Bruder sich nun zurückholen will was ihm Rechtmäßig zusteht. Du hast keine Zukunft mehr in Du Weldenvarden, deshalb lasse ich dich am leben um dir ein sinnloses Leben in einer kalten Welt zu schenken.“ Sleiz drehte sich um und ließ Sheno liegen wo er lag. Er würde bald wieder bei Kräften sein aber er und Aelar hatten bis dahin genug Zeit um zu verschwinden und alle Spuren zu verwischen, war nur noch die Frage was sie mit Lythanda anstellen sollten.

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04.02.2008, 13:03
Beitrag #55
 
Ly seufzte und zog ihren Dolch.
sie sprang vom Pferd und war mit einem geschmeidigen Sprung bei Sleiz.
Dieser wiederum srpang weg Lythanda drehte ihre Hand und schleuderte den Doclh mit hilfe von ihrer wenigen Magie auf ihn.

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04.02.2008, 13:22
Beitrag #56
 
Aelar riss die Augen auf als sie Sleiz´ Bemerkung hörte und musste wohl für eine Sekunde ihre Magie vernachlässigt haben, doch dieser kurze Moment reichte aus, dass Lythanda sich befreien konnte.
Die Elfe sprang blitzschnell wieder auf und rannte auf Sleiz zu, zog einen kurzen Dolch hervor und schleuderte ihn ihm entgegen.
Aelar wandte sich grimmig der Attacke zu und ließ eine dünne Barriere vor Sleiz erscheinen, die den Dolch abwehrte. Sie ließ den Schild augenblicklich wieder sinken und schoss die Waffe auf Lythanda zurück.
Sobald die Elfe abgelenkt war streckte Aelar ihre Magie nach ihr aus und lähmte Lythandas Gliedmaßen. Bewegungsunfähig war sie gezwungen auf der Stelle zu verharren.
Aelar drehte sich um und lenkte den Zauber auf Lythandas Pferd, welches ebenfalls erstarrte.
So schnell es ihr der sandige Untergrund erlaubte ging Aelar auf das verängstigte Tier zu und kniete sich in seinen Schatten, Sleiz folgte ihr. Aelar schloss die Augen und konzentrierte sich auf die wenige Dunkelheit, die hier in der Wüste unter sengender Sonne existierte. Sie ließ sich von umschlingen, ließ sich in sie fallen, dann löste sie den Zauber und war im nächsten Moment verschwunden. Sleiz warf einen letzten Blick auf Sheno, dann folgte er ihr.
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04.02.2008, 15:36
Beitrag #57
 
"Ich habs mir gedacht, das verwundert mich gar nicht," sagte Sheno nachdem Sleiz' verschwunden war. "Nun ja, dann brauche ich meinen Bruder gar nicht mehr suchen." Dann ging er zu Lythanda und löste den Zauber, den der andere Schatten gewirkt hatte. Dann löste der den Zauber, der das Pferd festhielt.
"Es hat mich viel Kraft gekostet, den Zauber zu lösen, aber du solltest dich wieder bewegen können." Er stoppte kurz, dann fragte er etwas, was er schon viel früher hätte fragen sollen. "Wer war eigentlich die andere Person? Ihr scheint euch ja zu kennen."
Der Wind wurde stärker und Sheno hob sein Schwert auf, um es wieder festzubinden. Dann fiel ihm auf, das es anfing zu donnern.
"Merkwürdig, von jetzt auf gleich wird das Wetter schlechter. Ich werde Sleiz suchen, wirst du mir helfen?", fragte Sheno, auf die Antwort von Lythanda gespannt.

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05.02.2008, 18:17
Beitrag #58
 
"Du hast sie nicht mehr alle! Ich renn ihnen nicht hinterher-tut mir leid. Ich muss mir langsam mal eine bessere Waffe für den Nahkampf besorgen...ich geh zu den Zwergen."

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07.02.2008, 21:12
Beitrag #59
 
"Ich werde meinen Bruder suchen gehen. Was dann passiert, ich weiß es nicht, aber mein Entschluss steht fest."
Sheno ging los, das Wetter wurde permanent schlechter. Sheno lief, um die verlorene Zeit wett zu machen, ohne zu wissen, wo er eigentlich hin wollte.

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07.02.2008, 23:12
Beitrag #60
 
Ly war, mal wieder, fertig mit der Welt.
Sie hasste Aelar und hasste sich selbst, hasste diese götterverdammte Wüste und hasste sich nochmals für ihre Ungeschicktheit, für ihre Verunstaltung, ihre Hässlichkeit, ihre Verbannung, ihrer Rasse, sie hasste ihr Leben.
Sie fiehl auf die Knie und sog, föllig unbewusst, Wasser aus der Tiefe herauf-und sprang zurück.
Sie betrachtete sich in der glatten Oberfläche. Ihr Gesicht- es war füllig entstellt.

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