Themabewertung:
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Die Reise nach Bullridge
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25.12.2007, 21:17
Beitrag #46
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Sleiz wusste das diese Situation sehr Riskant war. Sollte er in diesem Kreis mit den Geistern Streit bekommen, so würde er Aelar in eine gewaltige Gefaht bringen. Was sollte er tun. Durch die Schattenwelt verschwinden, dann wäre Aelar einem Angriff schutzlos Ausgeliefer. Hier zu bleiben bedeutete aber seine Geister zu provozieren Aelar ihrer Kontrolle zu unterziehen.
Vorerst gab er nur einen Weg: ,,Hör mich an Geister die ihr mir inne wohnt. Lasst Aelarfür diesen Tag in Ruhe und ihr erhaltet von mir die Seele eines magischen Wesens, außer der Seele von Aelar und meiner." ,,Wir akzeptieren dein Angebot. Nach dem Brauch hast du genau einen Monat zeit uns diesen Preis zu zahlen. Wenn nicht werden wir deine Seele verschlingen." Sleiz wandte sich an Aelar:,,Sie haben das Angebot akzeptiert. Für heute brachst du dich nicht vor mir zu fürchten."
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25.12.2007, 21:27
Beitrag #47
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Aelar starrte ihn an.
Dass er seine Geister aus eine solche Art besänftigen konnte, hätte sie nicht gedacht, aber solange sie in Sicherheit war, brauchte es sie ja auch nicht zu kümmern. Sie wusste, dass sie nichts mehr tun konnte als zu warten, deshalb setzte sie sich, wobei sie sich der Nähe von Sleiz deutlich bewusst war. "Wen hast du denn als Opfergabe vorgesehen?", fragte sie schließlich. |
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25.12.2007, 21:40
Beitrag #48
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,,Wenn uns wirklich ein Magiebegabter folgt, dann soll es seine Seele sein. Sollte das allerdings nicht der Fall sein muss es eben die eines Unschuldigen sein."
Sleiz Stimme war kalt wie ein Eissturm und zeigte keinerlei Reue oder Mitgefühl für das was er eben angekündigt hatte. ,,Ich habe die Wahl zwischen dir oder irgendjemand anderen. Was würdest du tun? Dein Leben zu sichern ist mir wichtiger, als das irgendeiner Seele die ich an meine eigenen Geister verfüttern muss." Sleiz konnte es selbst nicht fassen, dass er zu solch grausamen Taten in der Lage war. Er wusste nur zu gut wie es war wenn die Geister eine Seele verschlungen. Es war etwas, das selbst abgehärteste Foltermeister zum trauern bringen konnte. Er dachte an Aelar: ,,Egal woran du glaubst bete, das du nie miterlebst wie ich jemandem die Seele aus dem Leib reiße. Ich kenne nichts was einen grausameren Anblick bietet als bei lebendigem Leibe die Seele herausgerissen zu bekommen."
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25.12.2007, 21:55
Beitrag #49
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Aelar war sich nicht sicher, was sie von dieser Vorstellung halten sollte.
Es war von Notwendigkeit, deshalb würde sie, wenn es soweit sein würde, sicherlich nicht daneben stehen und weggucken. Solange es nicht ihre Seele war, die er opferte kümmerte es sie eigentlich herzlich wenig. Doch wie lange würde es seine Geister besänftigen? Selbst unter diesem Kompromiss konnte sie nicht vollkommen sicher sein, dass sie nicht trotzdem schon in der heutigen Nacht dasselbe mit ihr tun würden. Doch egal, was sie sich ausmalte oder wann es geschehen würde - solange sie ihre vollständigen Kräfte nicht zurückerlangt hatte, konnte sie rein gar nichts dagegen tun und selbst wenn es so wäre, würde es nicht leicht werden. Als sie noch eine Elfe war, hatte sie nicht glauben können wie mächtig diese Wesen waren als sie sie heraufbeschworen hatte. Aber sie würde sie kein weiteres mal unterschätzen. Sie hatte ihre Stärke kennen gelernt und war sich dem bewusst, und außerdem war sie viel stärker geworden. Doch sie wusste, dass letztenendes keine Stärke das Überleben garantieren konnte. |
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25.12.2007, 22:05
Beitrag #50
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Sleiz Augen, die zuvor eher zusammen gekniffen waren, waren plötzlich weit geöffnet. Er etwas ein Gefühl von genugtung und selbstgefälligkeit. Dazu das Gefühl einer unbändigen Wut, der auf nicht Gerichtet zu sein schien. Zuletzt auch noch ein Gefühle wie generftheit und gleichgültigkeit. ,,Da Aelar wir bekommen Besuch. Es sind drei Personen glaube ich. Mach dich bereit, warscheinlich haben wir gleich alle Hände voll zu tun." Sleiz war hell wach. Zum einen weil warscheinlich eine der Personen der Magiekundige war, den er an seine Dämonen verkauft hatte zum anderen weil er noch nicht genau sagen konnte woher die Personen kamen.
Endlich war es an der Zeit dieses Versteckspiel aufzudecken.
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25.12.2007, 22:42
Beitrag #51
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Aelar streckte auf Sleiz´ Aussage hin ihre Sinne aus und konnte nun ebenfalls die Energien mehrerer Personen fühlen, aber nicht feststellen aus welcher Richtung sie sich näherten.
Sie stand auf und machte sich bereit, sofort anzugreifen, falls ihr Schutzring durchbrochen werden sollte. Sleiz schien genauso so gespannt zu sein wie sie, wer sich als ihre, wie es nun aussah, gleich mehreren Verfolger offenbaren würde. Die Personen näherten sich nur langsam - entweder wussten sie nicht genau, wo sie sich aufhielten oder aber sie waren sehr vorsichtig und nicht überheblich wie der erste Mann, der sie angegriffen hatte, sondern wussten auf was sie sich einließen, indem sie Schatten zum Kampf forderten. Auch wenn ihre Kräfte noch nicht vollständig regeneriert waren besaß sie trotzdem genug Kraft um sie soweit zu verletzen, dass sie sich nicht mehr wehren konnten, sodass sie ihnen ihre letzte Lebensenergie entziehen und sie für sich nutzen konnte. |
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25.12.2007, 23:10
Beitrag #52
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Sleiz schloss die Augen, diese Leute waren anders als die Meisten anderen Verfolger die er bisher erlebt hatte. Sie waren raffiniert und wussten wanscheinent gut über ihre Beute bescheid. Sleiz merkte wie sie sich verteilten. Einer kam ihnen dierekt entgegen. Die Beiden anderen versuchten ihnen die Fluchtmöglichkeiten nach links und nach hinten abzuschneiden. Klever, so konten sie nicht weglaufen sollte diese Jäger sie in besiegen können. Zur Rechten wäre der Fluss, von allen anderen Seiten waren sie umringt.
Nun waren sie anscheinent alle auf ihren positionen. Alle drei bewegten sich vorwerts. ,,Aelar sie haben uns eingekreist. Also achte immer auf deinen Rücken. Könnte sein das ich mal anderweitig beschäftigt bin um den Schlag abzufangen." Nun waren die beiden links und hinten stehen geblieben. Die Person vorne jedoch ging weiter auf sie zu. ,,So das ist also der gefährliche Sleiz, du machst nicht gerade einen besonders gefährlichen Eindruck in dieser Barriere." Eine raue, Männerstimme höhnte über ihn. Sleiz schlug die Augen auf. Einige Meter von der Barrikade entfernt stand ein Mann, etwa Ende dreizig. Er war in eine mit Metall beschlagene Lederrüstung gekleidethinter seiner Schulter ragte der Griff eines großen Anderthalbhänders hervor: ,,Und wer ist das da an deiner Seite? Hast du dir etwa eine Freundin zugelegt? Wie schön für uns, das steigert unseren Gewinn erheblich."
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25.12.2007, 23:30
Beitrag #53
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Aelar biss die Zähne zusammen und funkelte den Mann - ein Mensch mittleren Alters, der aussah als wollte er in den Krieg ziehen - der gesprochen hatte, an.
"Lass die Barriere sinken, damit ich ihm den Kopf abschlagen kann!" Sleiz neben ihr rührte sich nicht, sondern hatte den Blick ebenfalls auf den Mann vor ihnen gerichtet. Aelar konnte ihre Wut nur schwer unter Kontrolle halten. Sie waren schon wieder von Kopfgeldjägern verfolgt worden - würde das denn nie ein Ende nehmen? Plötzlich verspürte sie einen unglaublich starken Drang, die Angreifer ihre Emotionen spüren zu lassen, sie leiden zu lassen, dafür, dass sie sich ihnen in den Weg stellten. Von den anderen Angreifern war weiterhin nichts zu sehen - sie schienen sich vorerst im Hintergrund zu halten bis ihr offensichtlicher Anführer sie dazu befehligte. Dieser beobachtete mit großer Belustigung wie sie nur vor ihm standen und nicht angriffen. Aelar spürte wir ihre Hände begannen, zu glühen. "SLEIZ!" |
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25.12.2007, 23:41
Beitrag #54
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,,Allen anschein nach hast du dir hier wohl mit deiner scharfen Zunge eine Feindin gemacht." Sleiz lachte den Mann an. Dann sah er kurz auf die Barriere hinunter, murmelte einige Worte und ließ die Barriere verschwinden. ,,Nebenbei bemerkt ist sie nichtmal meine Freundin, nur um das mal klar zu stellen. Bevor du stirbst."
,,Das glaube ich kaum." Hinter dem Mann erschin eine kleine junge Frau, kaum zwanzig Jahre alt. Auf ihrer Strin saß ein Diadem. Sleiz war verwundert. Wie konnte er diese Frau nicht bemerkt haben. War sie die Magierin, die versucht hatte in seine Gedanken einzudringen? Warum konnte sie seine Versuche sie zu bemerken so einfach entgehen. ,,Verwundert? Wir wurden von Elfen aus Du Weldenvarden ausgestattet. Du must ihnen verdammt wichtig sein." Sleiz fiel es wie Schuppen von den Augen. Das Diadem war verzaubert und verdekte die Magie und Gefühle des Trägers.
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26.12.2007, 00:15
Beitrag #55
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Kaum war die Barriere verschwunden, formte Aelar in ihren Händen einen Feuerball und schoss ihn auf den Anführer ab.
Dieser wich ihm schnell aus und blieb dann auf der Stelle stehen. Aelar rührte sich ebenfalls nicht. Die Frau die neben ihm erschienen war, schien rein äußerlich kaum älter als sie selbst zu sein und machte sich nun ebenfalls über sie lustig. "Heute ist wahrhaftig unser Glückstag. Zwei Schatten auf einmal: den großen Sleiz und dazu noch einen weiblichen. Das-" Doch weiter kam sie nicht, denn Aelar hatte in ihrer Hand eine Feuerpeitsche geformt und ihr mit ihr ins Gesicht geschlagen. Die Frau zuckte zurück und hielt sich ihre verbrannte, blutende Stirn während Aelar zufrieden lächelte. |
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26.12.2007, 00:41
Beitrag #56
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Sleiz hörte wieder die Geister in seinem Kopf,,Sleiz wir haben ein Angebot für dich. Bring uns eine der beiden Seelen dieser Kopfgeldjäger. Welche ist uns gleich, beide werden uns wunderbar bekommen. Nun was sagst du"
'Ein Angebot das ich nicht abschlagen kann.' Sleiz frolockte. Diese Wende gab es Sleiz die Möglichkeit das Aelar sich ihren Gegner selbst aussuchen konnte. Anhand ihrer Wahl konnt Sleiz eindeutig sehen wie stark sie war. ,,Die Wahl liegt bei dir wenn von beiden willst du lieber umbringen. Eine dieser Beiden Personen will und muss ich auf jeden Fall erledigen. Ich hoffe du weißt warum." Der Anführer kochte anscheinent über die Entstellung seiner Kollegin: ,,Klog, Hardman, los holt euch diese verfluchten Schatten." Von hinten kam ein Urgal angerannt und Schwang bedrolich seinen Morgenstern:,,Klog tun alles, was Boss sagen." Von der linken Seite stampfte ein warer Koloss von einem Menschen heran, breiet und muskulöser als Sleiz es bisher bei einem Mennschen gesehen hatte. Beidhändig führte dieser mit seinem gewaltigen Hammer einen Schlag aus, der Sleiz den Schädel gespalten hätte wenn er nicht schnell einen Statz nach hinten gemacht hätte. ,,Wurde aber auch Zeit, ich hatte schon gedacht ihr hättet vergessen was ihr hier wolltet."
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26.12.2007, 01:03
Beitrag #57
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Aelar besah sich der Neuankömmlinge.
Beide - ein Urgal und ein Mensch - konnten nur als Kolosse beschrieben werden - riesig, muskulös, also einem rundum brutalen, grobschlächtigen Äußeren. Aelar verzog das Gesicht als sie die beiden auf sie zukommen sah. Auch wenn sie stark aussehen mochten, war Aelar davon überzeugt, dass sie eine weitaus geringere Bedrohung für sie darstellen würden als der Anführer und die Frau, die sie verletzt hatte, deshalb wandte sie sich von ihnen ab. "Ich nehme mir dieses verdorbene Weib vor", sagte sie leise an Sleiz gewandt, der neben ihr stand. Die Frau zuckte zusammen, warf ihr einen wütenden Blick zu und setzte dann sogleich zum Angriff an. Aelar wich ihr aus, sprang in die Luft und schoss von oben eine Druckwelle auf sie ab, die sie auf den Boden aufschlagen ließ. Sie landete neben ihr und trat dann mit einem weiteren Energiestoß nach ihr. Diesmal blockte sie ihren Angriff ab und errichtete dann eine Barriere um sie herum. Aelar musste sich davon abhalten, dasselbe zu tun - es würde nur an ihrer Kraft zerren und sie daran hindern, in die Offensive zu gehen. Das einzige, was sie zu tun hatte war diese Barriere zu durchbrechen und in ihren Geist einzudringen damit sie sie stillegen konnte. |
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26.12.2007, 13:49
Beitrag #58
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Sleiz hatte alle Hände damit zu tun nicht von dem Gewaltigen hammer getroffen zu werden den dieser Hardmann wie wild um sich schleuderte. Zu seiner Freude kamen jetzt auch noch dieser Anführer und der Urgal hinzu.
Sleiz wusste das er eigentlich im Nachteil war. Drei gegen einen und dann auch noch eingekreist sein. Das waren eigentlich für die meisten der Punkt wo sie ihre Waffen fallen ließen und um Gnade winselten. Er jedoch hatte an einer solchen Erschwerung der Lage eher Spaß. Er war bisher immer allein gewesen und wusste die Vorteile einer solchen Lage zu nutzen. Als der Urgal auf ihn anstürmte wich er zur Seite aus und ließ ihn in seinen Kollegen Hardmann laufen. Sleiz wandte sich zum Anführer der Bande um. Seine Konzentration war nicht bei dem Kämpf mit Sleiz sondern bei Aelas. Sleiz wurde schlagartig ihre Taktik bewusst. Sie wollten sei nicht beide Gleichzeitig bekämpfen. Sie wollten einen von ihnen beiden abschneiden und alleine fertig machen, während einer der vier den anderen beschäftigte. Wie um seinen Gedankengang zu bestätigen holte der Anführer aus um Aelar die Klinge ins Herz zu stoßen. Aelar bekam nichts davon mit, sie war immer noch in ihre Auseinandersetzung mit der Magierin beschäftigt. Schnell schoss Sleiz einen Feuerball auf die Klinge um sie abzulenken. Gerade so verfehlte die Klinge ihr Ziel und der Stoß ging ins Leere. Sie wollen uns einzeln niedermachen. Zwei lenkten uns ab dann versuchen sie einen von uns von hinten zu treffen. Du solltest etwas besser auf die anderen aufpassen. Vielleicht bin ich beim nächsten Mal nicht hinter dir um die das Leben zu retten. Nun wand er sich an den vernarbten Anführer der Gruppe: ,,Ich bin dein Gegner nicht sie. Sleiz ließ große Gesteinsbrocken auf diesen Menschen fliegen. Dieser wich den größeren aus und blockte einige kleinere mit der flachen Seite seines Schwertes.
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26.12.2007, 16:33
Beitrag #59
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Danke, ich werde besser aufpassen.
Aelar sah sich abermals nach dem Anführer der Gruppe um, dann nach Sleiz. Und jetzt geh in Deckung! Sleiz sprang in die Luft, bevor ihre Gegner überhaupt bemerkt hatte, was vor sich ging, dann sammelte Aelar Energie und bildete an ihren Händen, die sie zu Fäusten geballt hatte zwei Feuerbälle. Als die Flammen zu erschreckender Größe angewachsen waren, begann sie sich schnell um sich selbst zu drehen, worauf ihre Magie einen Ring der Flammen um sie bildete. Als sie vollständig vom Feuer eingekreist war, blieb sie stehen, hob die Arme zu beiden Seiten in die Höhe und stieß sie dann von ihrem Körper ab, worauf das Feuer nach außen stob und auf ihre Gegner zuschoss, die schreiend zurückwichen als sie von dem Inferno getroffen wurden und schützend die Hände hoben. Aelar ließ die Arme sinken, worauf das Feuer erlosch und Sleiz landete neben ihr. Sie sah sich zufrieden um - Klog und Hardmann lagen zu ihrer Rechten gekrümmt auf dem Boden und hielten sich ihre Wunden, die Magierin und der Anführer waren jedoch bereits dabei sich zuckend wieder aufzurichten. |
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26.12.2007, 18:38
Beitrag #60
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/Jetzt oder nie.\ Dachte sich Sleiz und ging zum Anführer dieser Kopfgeldjäger. ,,Du hättest dich vielleicht etwas besser über das informieren sollen was du jagen wolltest." Geistesabwesend trat Sleiz den Anderthalbhänder außer Reichweite. ,,Nun wird es Zeit das ich dir ein Ende bereite." Sleiz fasste die Stirn des Kopfgeldjägers.
/Geister holt euch euren Preis. Nemmt euch was euch zusteht.\ Der Mann fing an zu zittern, es sah aus als würde er innerhalb von Sekunden altern. Dann fing seine Haut an sich zu spannen und es schien als würden seine Muskeln schmelzen und nur noch Haut und Knochen zurückbleiben. Sleiz spürte die Seele dieses armen Wesens durch seinen Arm tiefer in ihn hinein floss und wie sich die Geister an dem dagebrachte Opfer labten. Das Zittern des Mannes wurde schwächer. Die Augen verdrehten sich in den Höhlen und schrumpelten zusammen. Blut fing an aus seinem Mund zu rinnen und noch immer war Sleiz nicht fertig damit ihn die Seele vollständig zu entfernen. Die Arme des Mannes waren nur noch mit Haut überspannte Knochen und der Ort wo einst der Magen dieses Menschen gewesen sein musste war nicht mehr vorhanden. Nun kurz vor Ende dieses Grausamen Schauspieles spannte sich die Haut seines Opfers so stark, dass sie entweder Riss oder aber die Knochen Laut krachend brachen. Sleiz war fertig mit ihm. Achtlos warf er die entstellte Leiche auf den Boden. ,,Das war dein letzter Fehler." Sleiz richtete seinen Blick nochmal auf die lehren Augenhöhlen seines grausamen Werkes, dann wandte er seinen Blick zu Hartmann und Klog die unwirklich auf dass starrten was einmal ihr Anführer gewesen war. ,,Verfluchtes Monster" hörte er die Frau hinter sich voe entsetzen Schreien, ,,jetzt ist mir klar warum die Elfen dich umbedingt haben wollen."
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