Themabewertung:
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Die Reise nach Bullridge
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20.12.2007, 22:24
Beitrag #1
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Die Reise nach Bullridge
Aelar legte wie früher ein ungeheures Tempo vor, da sie sich fühlte als ob sie vor Energie platzen könnte, obwohl es ihr doch ein Rätsel war, wie sie nach eine Nacht an so viel Energie hatte gewinnen können.
Außerdem wollte sie Sleiz seinen gegenwärtigen Zustand nicht zu lange verharren lassen, da sie es selbst nie hatte ertragen können eingeengt zu sein. Die Landschaft zog unter ihr dahin, das raue Meeresklima wich einer milderen, angenehmeren Umgebung, die schlammigen Wege, verwandelten sich in ausgedörrte Pfade, zum Teil abgebrannte Bäume säumten die Wege und bis jetzt war nirgendwo mehr Wasser in Sicht gewesen. Aelar dachte nochmals über das, was sie in der vergangenen Nacht gesehen hatte, nach und fragte sich, ob es wirklich eine Vision gewesen sein konnte. Das Bild von Sleiz war verschwommen gewesen, wie hinter einer dichten Nebelwand und sie hatte selbst seine Augen kaum erkennen können, ihre Visionen dagegen waren immer unnatürlich klar, deshalb konnte es sich dabei wohl nicht um eine handeln. Die Sonne wanderte über ihr, und wie sie wiederholt über ihr neues Leben nachdachte, über Sleiz´ gestrige Offenbarung und ihre bevorstehende Rache, kam es, dass sie am späten Nachmittag Belatona erreichten. |
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20.12.2007, 23:18
Beitrag #2
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Sleiz fühlte sich unwohl, das Eingesperrt sein in einem Schatten einer anderen Person war nicht so schlimm, höstens unangenehm. Fiel schlimmer war es, das seine Geister anfingen ihm wegen seiner Entscheidung Aelar nicht zu versklaven zurecht weisen.
,,Du bist wirklich dumm, was meinst du wer du eigendlich bist. Wir haben dir einen gut gemeinten Rat gegeben und du spuckst uns mit der Mißachtung dieser Rates ins Gesicht. ,,Ein gut gemeinter Rat für euch. Ich geb euch auch einen: Lasst meine Entscheidungen meine eigenen bleiben sonst lernt ihr mich kennen." ,,Deine Entscheidungen sind auch unsere Entscheidungen. Wir sind ein Wesen schon vergessen. Das ist auch der einzige Grund warum wir dir unsere Kräfte leihen." ,,Warum zweifelt ihr diese Entscheidung dann an? Wenn es doch auch eure Entscheidung ist?" ,,Das ist es ja gerade. Du hast diese Entscheidung alleine ohne uns getroffen." ,,In diesem Punkt habt ihr vielleicht recht, dennoch werde ich meine Entscheidung nich ändern." ,,Das werden wir ja sehen." Die Diskusion war beendet vorerst wie Sleiz zu seinem Bedauern wusste.
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21.12.2007, 16:29
Beitrag #3
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Die Stadt, die sie selbst erst vor kurzem verlassen hatte, erstreckte sich vor ihr.
Die Sonne stand noch hoch am Horizont, deshalb konnte sie es nicht riskieren, sich lange auf offener Straße aufzuhalten, und flog somit noch etwas weiter, bis sie sich ein eine Weile später an einem Ufer des Leona Sees wiederfand, über welchen sie später nach Dras Leona weiterfliegen würde. Der See lag ruhig da und sie beobachte sich eine Weile auf der spiegelglatten Oberfläche. Wenn ihre Schwester, die sie noch genau in Erinnerung hatte, nicht gewesen wäre, hätte sie fast vergessen können, wie sie früher genau ausgesehen hatte. Sie landete, sah sich um, bis sie sicher war, dass sie niemand beobachtete und kontaktierte dann gedanklich Sleiz. Wir sind da. |
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21.12.2007, 17:42
Beitrag #4
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Sleiz materialisirte sich neben Aelar:,,Höre zu wenn du mit mir reden möchtest kannst du deinen Mund benutzen, auch wenn ich in deinem Schatten nur in zwei Demensionen existier kann ich dich trozdem hören. Ich habe momentan schon genug Stimmen im Kopf, deine noch dazu und ich werde, wenn das so weiter geht, noch Wahnsinnig."
Sleiz schüttelte seinen Kopf: ,,Lästige Angelegenheit sich mit seinen Geistern zu streiten. Zwar hören sie nach einer weile auf sich mit dir zu unterhalten, dennoch werden sie das Gespräch irgendwann wieder weiterführen." Also wo sind wir hier? Ich hatte keine Zeit mir die Landschaft anzusehen, ich musste mich leider mit einer unangenehme Unterhaltung beschäftigen."
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21.12.2007, 18:00
Beitrag #5
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"Ok, das kann ich ja nicht wissen", antwortete sie.
Dass Sleiz erneut von seinen Geistern kontaktiert worden war, beunruhigte sie. "Wir sind in Belatona und sogar noch schneller als ich gesagt hatte. Hatten sie ihn von ihrer Auffassung überzeugen können? "Du kannst uns ja was zum essen holen, wenn du willst, dann kannst du dich etwas ablenken. Woher wusste sie, dass er seine Meinung nicht geändert hatte und in diesem Moment kurz davor war, sie anzugreifen...? Was hätte sie tun können? Nach dem Flug fühlte sie sich deutlich schwächer als am morgen, denn sie hatte während der gesamten Reise kein einziges Mal das Tempo gesenkt und ebenso keine Pause gemacht. "Sleiz... was haben sie gesagt?" |
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21.12.2007, 18:52
Beitrag #6
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Sleiz lächelte Aelar seit dem Abend der Androhung seiner Geister Aelar zu versklaven das erste mal wieder an: ,,Sie haben versucht mir klar zu machen was für ein gutgemeinter Ratschlag es gewesen sei dich versklaven zu sollen. Sie fanden die ablenung dieses Ratschlages als eine Beleidigung. Momentan habe ich keine Sorgen um dich. Es ist momentan nur lehres Gerede. Ich habe momentan Genugend Kraft um mich und sie zu kontrollieren. Ich kann dir sagen ein sicheres Warnzeichen zeigen."
Mit diesen Worten steifte er den Ärmel seines recheten Armes bis zum oberArm und zeigte Aelar die grünen schlangenartigen Zeichnungen auf seinem Arm. ,,Wenn diese Muster, oder die an meinem Kopf anfangen sich zu bewegen, oder gar verschwinden sollten, dann musst du so schnell du kannst aus meiner Sichtweite kommen. Diese Muster sind sozusagen Fesseln die die Kraft der Geister auf mich einschränkt. Je mehr Energie ich habe, je dichter ist dieses Muster. Wenn ich an einen bestimmten Punkt komme, ist es so dass diese Fesseln schwächer werden. Das passiert instinktiv, daher merke ich selbst es nicht. Du jedoch kannst es sehen und dir dadurch selbst das Leben retten." Nach dieser Erklärung wand er sich um und ging. ,,Bin dann gleich wieder da. Wird wohl nicht lange dauern."
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21.12.2007, 20:05
Beitrag #7
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"Bis gleich" rief sie ihm noch hinterher, dann setzte sie sich.
Nachdem er außer Sichtweite war, versteckte sie ihre Erleichterung nicht nicht mehr. Den ganzen Flug über war sie angespannt gewesen und hatte sich mit ihren Überlegungen nur schwer ablenken können, jetzt wurde ihr leichter und sie entspannte sich ein bisschen. Es war kein wirklich erholsamer Gedanke, dass Sleiz ihr, wenn er in ihrem Schatten reiste, so nah war. Einerseits reiste sie gern mit ihm, doch nachdem er ihr erzählt hatte, was er zu verhindern versuchte, konnte sie nie ganz gelassen sein, wenn sie nicht wusste, was in diesem Moment in ihm vorging. Die Sonne schien warm auf ihr Gesicht und so schloss sie die Augen, legte sich auf den Boden ans Ufer des Leona Sees und atmete tief durch. Dann begann sie, eine Hand auf der Erde neben sich und die andere im Wasser liegend, dem Boden und ihrer näheren Umgebung nach und nach ein wenig Energie zu entziehen. Sie fand überraschend viel Energiequellen, aus denen sie schöpfen könnte - besonders sich durch das Wasser zu stärken war leicht und wohltuend. Nachdem sie sich gestärkt fühlte setzte sie sich wieder auf, zog sich die Stiefel aus und ließ ihre Beine ins kühle Wasser des Sees sinken. |
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22.12.2007, 16:29
Beitrag #8
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Sleiz schlenderte gemächlich die Straße die in die Stadt führte entlang. Kurz vor der Stadt blieb er stehen. Eine rasche Handbewegung über sein Gesicht, einige gemurmelte Worte und Sleiz war nicht mehr da. An seiner Stelle stand jetzt ein etwas rundlicher Mann dem man an seiner Kleidung erkennen konnte das er ein Händler auf reisen war. Nun in dieser Verkleidung würde niemand mehr auch nur davon Träumen, dass vor ihn ein Schatten stand. Sleiz ging seinen Weg weiter und traf in der Stadt auf reges Treiben. Anscheinend war der Markt wieder einmal eröffnet worden. /Besser hätte es nicht kommen können.\ Zuerst suchte er nach einer unachtsamen Person mit genügend Geld. Diese zeigte sich schnell als ein Händler mit einer großen Umhängetasche. Der Händler war gerade in einem Gespräch mit einigen anderen Menschen als er die Tasche auf den Boden neben sich stellte und sich weiter ins Gespräch vertiefte. Sleiz nahm diese Gelegenheit war und eignete sich die Tasche an. In ihr waren nebeneinigen unwichtigen unterlagen auch Sleiz schätzte grob ab ungefähr 50 Kronen. Genug um damit ein anständiges Essen zu kaufen. Mit dem Geld und seiner neu erworbenen Tasche machte er sich auf den Weg zu einem Bäcker. Die Auswahl war nicht riesig dennoch gab es das eine oder andere was man einem elfischen Gaumen zumuten konnte. Dann viel sein Blick auf ein Weißbrot was dem Bäcker allen Anschein nach besonders gut gelungen war. Der Preis war, wie Sleiz fand, völlig überteuert, dennoch bezahlte den vollen Preis von 10 Kronen. Da es nicht sein Geld war was er ausgab war ihm das für dieses Mal egal.
Als er die Bäckerei verließ wurde er auf einen Zettel aufmerksam der an einer Häuserwand hing. Auf dem Zettel war ein Bild von ihm zu sehen darunter stand in elfischer Handschrift: Gesucht lebendig oder tot. Belohnung für jeden, der an der Festnahme beteiligt ist. Lebendig 300 Kronen für jeden und das lebenslange Wohlwollen der Herrscher von Ellesmeras für sich selbst und die Familie des Betreffenden. Tod 100 Kronen für jeden und das lebenslange Wohlwollen der Herrscher von Ellesmeras. Sleiz kannte diesen Aushang, anscheinend war hatten die Herrscher von Ellesmeras ihn immer noch nicht vergessen. ,,Die Tollwut wünsch ich diesen verfluchten Kröten. Sleiz riss den Zettel von der Wand und stopfte ihn in seine Tasche. Er würde ihn später in aller Ruhe vernichten wenn er allein war. Nach dieser unangenehmen Entdeckung ging Sleiz weiter und suchte als nächstes einen Fleischer auf. Hier erstand er einen schönen Pökelschinken für einen Handgriff inklusive eines handlichen Messers. /Warum bezahlen wenn man auch einfach sich das nehmen kann was man braucht. Diese Menschen gehen doch ehe wie blind durch ihr kurzes Leben ohne auch nur einen Moment auszukosten\ Nach diesen Einkauf wollte er eigentlich schon wieder zurück zu Aelar gehen, doch das Geschrei eines Händlers machte ihn aufmerksam auf einen Stand mit Weinen aller Art. Der Händler hielt eine Flasche und pries diese als eine Rarität aus Ellesmeras an. Sleiz frohlockte sollte dieser Händler wirklich Wein aus Ellesmera haben, würde er sie zu jedem Peis erstehen. Grob wie Händler nun mal auftreten sollten verschaffte er sich in der Menge Platz: ,,Ist es so das diese Flasch aus Ellesmera in Du Weldenwarden kommt? ,,Ganz recht mein Herr. Ich habe sie und einige andere von einem Elfen verkauft bekommen. War nicht billig kann ich ihnen sagen. ,,Kann ich diese Flaschen mal sehen? Sleiz war gespannt. Einige Flaschen aus der einstigen Heimat unter Menschen zu finden grenzte an ein Wunder. Der Händler überreichte Sleiz eine der Flaschen. Zu Sleiz Verwunderung war sie echt. ,,Ich hätte gerne zwei dieser Flaschen, wie viel? Um sicherzugehen das der Händler einen Preis nannte den er bezahlen konnte drang Sleiz in den Geist des Händlers ein und brachte ihn dazu einen Preis zu nennen den er bezahlen konnte. Geld und Wein wechselten den Besitzer und Sleiz machte sich auf den Weg zu Aelar.
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22.12.2007, 23:06
Beitrag #9
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Sleiz war schon eine ganze Weile weg und die Sonne stand bereits tiefer als Aelar plötzlich ein ungutes Gefühl beschlich.
Was derartige Vorahnungen betraf hatte sie sich meistens nie geirrt, deshalb stand sie auf und drehte sich um. Vor ihr erstreckte sich ein kleines Waldgebiet, das sich um eine Seite des Leona Sees wand. Aelar brauchte sich nicht einnmal konzentrieren, denn fast im selben Moment entdeckte sie, was sie aufmerksam gemacht hatte. Ein stolz aussehender junger Mann, mit einen Langbogen in der Hand und einigen Pfeilen in der Hand kam aus dem Dickicht gelaufen. Die Aufregung war ihm förmlich ins Gesicht geschrieben. "Ein weiblicher Schatten", sagte er und leckte sich die Lippen, "sowas sieht man selten." Aelar verzog angewidert das Gesicht als er einen Pfeil einspannte. "Du wirst DIE Trophäe für mich sein, die anderen werden mich feiern, umjubeln-" "Meinst du, ja?", fragte Aelar belustigt. Der Mann gab keine Antwort, stattdessen spannte er die Sehne und schoss. Aelar hob die Hand und stoppte den Pfeil in der Luft, dann lenkte sie ihn auf seinen Besitzer zurück. Dieser stolperte schreiend zur Seite, rappelte sich aber gleich darauf wieder auf und fluchte laut. "Was glaubst du eigentlich, wer du bist?", schrie er sie an. Aelar hätte fast laut losgelacht. "Ich werde wohl deine Mörderin sein, wenn du nicht schleunigst verschwindest, ich habe nämlich gerade absolut keinen Nerv für jemanden wie dich." Der Mann zuckte zusammen, fasste sich aber schnell wieder, dann straffte er die Schultern schmiss den Bogen zur Seite und zog stattdessen ein einfaches Kurzschwert aus der Scheide an seiner Hüfte. Er stief ein lautes Kampfgebrüll aus und kam auf sie zugerannt. Aelar wurde es entgültig zu dumm, sie sammelte ein wenig Energie und schoss dann aus zwei Fingern einen blauen Blitz auf den Mann ab, der ihm durch die Brust fuhr und an seinem Rücken wieder austrat. Der Mann verdrehte die Augen und brach auf der Stelle zusammen. Aelar griff mit ihrer Magie nach ihm und schleuderte ihn in den Leona See, wo er dumpf auf die Oberfläche auftrat und dann hinabsank. Aelar verdrehte die Augen, ging dann auf eine kleine Felsgruppe am Ufer des Sees zu, lehnte sich an einen und schloss die Augen. Das hatte ja nicht lange auf sich warten lassen... |
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22.12.2007, 23:33
Beitrag #10
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Sleiz hat die Szene von weitem Beobachtet. Nun kam er zu Aelar: ,,Nann hast du ein Glück der erste Kopfgeldjäger auf den du triffst ist gleich einer von der ganz dummen Sorte. Ich musste mich mit einem Magier aus Ellesmeras auseinandersetzen. Naja besser jetzt so ein Trottel und du weist von fornherin wie der Hase läuft als das dir nachher wie mir ein echtes Problem über den Weg läuft." Sleiz kramte in der Tasche nach dem Gesuchzettel und gab ihn Aelar. ,,Von mir machen sie sogar schon Bilder. De Belohnung ist übrigens seit eineihalb Jahren gleich geblieben." Nebenbei holte er deine der beiden Weinflaschen aus der Tasche und stellte sie auf den Boden. ,,Verzei mir das ich so spät bin, aber diesen Wein hier konnte ich nicht einfach hierlassen. Seit meiner Flucht aus Du Welden warden hatte ich nicht mehr das vergnügen auch nur einen Tropfen elfischen Wein zu kosten."
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22.12.2007, 23:53
Beitrag #11
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Aelar sah sich das Bild von Sleiz genauer an.
Darauf sah er so gar nicht so aus, wie sie ihn kannte. Er machte wirklich einen furchterregenden Eindruck - der Zeichner hatte wahrhaftig maßlos übertrieben. Aelar musste sich ein Lachen verkneifen. "Wirklich äußerst kretativ", sagte sie grinsend. Dann nahm sie ihm eine Weinflasche aus der Hand, entkorkste sie und trank einen Schluck. Erst jetzt fiel ihr auf wie köstlich dieser Wein wirklich war - in Ellesméra war es für sie eine Selbstverständlichkeit gewesen, des öfteren in den Genuss zu kommen. |
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23.12.2007, 00:11
Beitrag #12
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,,Nun, sei am besten sparsam. So schnell wird es wohl keinen elfischen Wein mehr geben." Dann pakte er das Brot und den Schinken aus den er besorgt hatte: ,,Tja auch gutes Brot ist rare, wenn man ein Schatten ist. Das es in diesem Kaff so etwas überhaupt gibt ist fast undenkbar." Nun Schnitt er vom Brot zwei Scheiben ab und belegte sie mit zwei Stücken Schinken. Eines der Brote gab er Aelar in das andere bis er herzhaft. Das Brot war herlich weich und der Schinken war troß des vielen Salzes noch sehr Geschmacksintensive ,,Ich glaub das letzte mal das ich was zu Essen hatte war vor einer Woche. Nicht das ich nichts bekommen hätte, ich fühle lediglich keinen Hunger und keinen Durst. Daher esse ich eher selten."
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23.12.2007, 00:23
Beitrag #13
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"Ja, mir geht es irgendwie genauso."
Sie begann nun, ebenfalls zu essen. Es stimmte, sie waren nun seit etwa 2 Tagen unterwegs und wenn man ihre Ohnmacht von ebenfalls etwa 1-2 Tagen mit einberechnete hatte sie seit knapp 4 Tagen nichts mehr gegessen und auch nicht das Bedürfnis dazu verspürt, was für ihre gegenwärtge Sitatuon allerdings ziemlich praktisch war. Sie nahm noch einen Schluck Wein und fragte dann grinsend: "Und wie hast DU das alles bezahlt?" [OT]sorry aber bei deinem post musste ich grade so lachen, weiß auch net warum^^[OT] |
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23.12.2007, 00:37
Beitrag #14
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,,Sagen wir es so ich habe mich bei denen bediehnt die schon so in einem viel zu großem Überfluss für ihr so kurzes Leben haben. Wer also könnte diese milden Gaben besser gebrauchen als wir die wir weder Geld noch etwas zum tauschen haben."
Sleiz lachte. ,,Diese Menschen habe ich noch nie Verstanden." Dann öffnete er seine Weinflasche und leiß einige Schlücke durch seine Kehle fließen. ,,Übrigens herzlichen Glückwunsch. Du ist jetzt länger in meiner Nähe als alle anderen Wesen an die ich mich erinnern kann und die ihre Begegnung mit mir überlebt haben." [OT]ist doch nicht schlimm außerdem sollte so langsam beine Frage konnen (siehe Plan in deiner PN)[OT]
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23.12.2007, 00:52
Beitrag #15
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"Danke, ich fühle mich geehrt, dass du mich so lange freiwillig verschont hast."
Sie war noch immer etwas in Gedanken, wegen dem vermutlichen Kopfgeldjäger, den sie erst vor wenigen Minuten umgebracht hatte. Sie hatte wirklich Glück gehabt, dass es nur ein Trottel gewesen war, der auch nicht im Geringsten wusste, woraus er ich beim Kampf mit ihresgleichen einließ. Wenn ihr allerdings ein erfahrener Krieger oder gar ein Elfe bei vollen Kräften und Verstand begegnet wäre, hätte es vermutlich auch weniger glimpflich ausgehen können, da sie immer nocht nicht wieder vollständig gestärkt war. Dann kam ihr nochmals die Bemerkung Sleiz´ in den Sinn. "Wie ist dein Kampf mit dem elfischen Magier eigentlich ausgegangen?" [OT]also deutlicher konnte ich nicht fragen da du deine gefangennahme in ellesméra ja nie wörtlich ausgesprochen sondern nur gedacht hast[OT] |
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