Themabewertung:
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Nía
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14.12.2007, 21:14
Beitrag #31
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,,Gut, doch ich werde auf eine etwas ungefährlichere Art reisen, " Sleiz lachte: ,, Ich werde dir auf schritt und tritt folgenund zwar als dein eigener Schatten.
Das ist für mich ungefährlicher und zweitens weiß ich wo du bist und kann dir, sollte es Probleme geben schnell helfen." Demonstrative wurde er zu einem kreichenden etwas von Dunkelheit das sich Aelars im Mondschein deutlich sichtbaren Schatten zubewegte. Dieses Wesen verschmolz mit ihrem Schatten und war dann wieder normal. Bis auf das das Aelars Schatten ihr jetzt zuwunk und wie sie die Arme vor den Körper verschrenkt hatte. Wenige Sekunden später stand Sleiz wieder neben ihr und nun waren die Arme von Aelars Schatten wieder wie ihre eigenen vor dem Körper verschrenkt. ,,Nun ich hoffe das du damit kein Problem hast, das ich mir für die Reise mal deinen Schatten borge, oder" Seine Augen waren gespielt groß wie die eines kleinen jungen der etwas von seinen Eltern haben wollte. Sleiz grinste breit, endlich hatte er jemanden gefunden mit dem er zusammen sein konnte und diese Schattin war zudem sogar noch hübsch und soweit er bisher erfahren hatte scher klug.
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14.12.2007, 21:34
Beitrag #32
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Aelar lächelte ebenfalls.
"Okay, sicherlich etwas gewöhnungsbedürftig aber es wird schon gehen." Damit stand sie auf und streckte Sleiz ihre Hände entgegen. "Gut, dann leih mir deine Kraft" - Sie blickte kurz zu ihrer Schwester hinüber - "aber nicht viel - ich habe noch eine bessere Idee." |
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14.12.2007, 22:01
Beitrag #33
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Ein paar Kilometer weiter stand Aszenil auf einer Wiese uns sah zum dunklen Himmel auf.
Langsam ging er über den weichen Boden bis er eine geeignete stelle fand. Langsam, lies er sich nieder und murmelte "Saraza". Eine gerade einmal Faustgroße Lichtkugel erschien über dem Boden und erhellte das Gebiet um ihn herum. Vorsichtig holte er das stück der Schale heraus und musterte es. Dann hob er es zur Nase und schnüffelte daran. "Estrada, min eristoh galin", die Kugel verdunkelte sich und zeigte eine Schneebedeckte Landschaft... Was kannst du dir vorstellen, das prachtvoller ist als ein Drache. Dem Paragon der Schöpfung? "Der Feind meines Feindes ist immer noch mein Feind" Draco Corvinius 4086 n.Chr |
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15.12.2007, 10:03
Beitrag #34
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,,Ich verstehe, Sleiz war Aelars Blick gefolgt.
Dann legte er seine Hände auf ihre, sie waren weich und geschmeidig, das Gefühl war angenehm um nicht zu sagen schon fast behaglich. Nun schätzte Sleiz sorgfältig ab wie viel Energien er Aelar übertrug, als er sich sicher war, dass es genügend Energie war, ließ er die Energien von seinem Körper in ihren fließen, dabei zuckten grüne Blitze von seinen Händen in ihre. Auch die Muster an Sleiz Händen fingen wieder an sich zu bewegen und ließen es aussehen, als würden Schlangen sich über seine Arme schlängeln. Die Energien würden auch so schon sicherlich ausreichen um ans andere Ufer zu kommen, für viel weiter aber nicht und erst recht nicht für bis nach Bullridge. Nachdem die Energieübertragung beendet war versank Sleiz in Aelars Schatten. ,,Was jetzt passiert ist allein deine Entscheidung und niemand außer dem Mond und deinem Schatten wird Zeuge sein. Antwortete Aelars ihr und lachte dabei, dann war dieser wieder stumm.
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15.12.2007, 18:18
Beitrag #35
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Aelar fühlte sich nach der Energieübertragung wesentlich wohler, doch dass Sleiz nun zu ihrem Schatten geworden war, war für sie immer noch recht ungewohnt.
Sie hielt sich die Hände, die nach der Berührung kribbelten und ging auf Sharon zu, die weiterhin mit dem Gesicht zu ihr gedreht lag. Sie kniete sich vor ihr hin und legte ihr eine Hand auf den Arm, bedacht, sie nicht zu wecken. Nachdem sie Sharons Energiequelle gefunden hatte ließ sie nach und nach den tatsächlich nur noch kläglichen Rest der von ihrer einstigen Stärke übrig geblieben war, in ihren eigenen Körper fließen, froh darüber, zuvor noch etwas von Sleiz´ Energie erhalten zu haben. Warum auch immer ihre Schwester so gechwächt war - dieses bisschen Energie hätte niemals gereicht, um es ans Festland zu schaffen. Als nur noch ein Funken Kraft übrig war, brach sie die Übertragung ab und zog sich aus ihrem Bewusstsein zurück. Sie hatte nichts bemerkt, und jetzt wäre sie ohnehin zu schwach dazu, noch etwas zu unternehmen. Aelar grinste als sie aufstand und auf ihre Schwester hinabblickte. Nun sie zu, wie du klarkommst. Damit wandte sie sich von ihr ab und schritt langsam auf das Meer zu. Mit geschlossenen Augen konzentrierte sie sich auf ihre Kraft. Einfach loszufliegen schien ihr nach der Verwandlung viel schwieriger als zuvor. Nach einer Weile spürte sie jedoch wie sie sich langsam in die Luft erhob, sich von den Grenzen der Schwerkraft trennte und beugte sich dann leicht nach vorne. Ihre Haare wehten im starken Gegenwind, doch zum Glück hatte es aufgehört zu regnen. Um ihre Kraft zu schonen ließ sie sich ein Stück herabsinken und flog nun unmittelbar über der Wasseroberfläche. Endlich konnte sie aus ihrer Vergangenheit verschwinden. |
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17.12.2007, 18:33
Beitrag #36
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Aszenil streckte sich und genoss die Mondstrahlen die auf die Wiese fielen. Er rappelte sich hoch, verstaute seine Sachen und ging nun, ganz entgegen seiner Art zu Fuß weiter.
Er überlegte was er nun machen sollte und kam zu dem Entschluss das Uru Baen sein nächstes ziel sein sollte, dazu musste er jedoch eine Pause einlegen, da das Reisen für ihn im Schattenreich sehr anstrengend war. Er reckte den Kopf zum Himmel und überlegte. Während er so dastand lösßte er sich langsam auf... OT: Furnost Was kannst du dir vorstellen, das prachtvoller ist als ein Drache. Dem Paragon der Schöpfung? "Der Feind meines Feindes ist immer noch mein Feind" Draco Corvinius 4086 n.Chr |
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