Themabewertung:
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Die Flucht
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12.11.2007, 16:54
Beitrag #1
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Die Flucht
Sie war schon ein ganzes Stück mit Aelar in den Wald gelaufen. Mittlerweile war alles um sie herum schwarz.
Da Aelar mit der Zeit schwer geworden war, setzte Sharon sie ab un stellte sich neben sie. Dann begann sie zu überlegen. Bis hier hin war sie schon gekommen und sie wusste genau wohin sie wollte. Sharons einziges Problem war wie sie dort hinkommen sollte. Sie konnte Aelar ja nicht die ganze Zeit tragen und ihr Pferd war zu weit weg. Ihr fiel ein das Aelar ein Pferd besaß. Darum werde ich mich morgen früh kümmern Damit war die Sache für sie geklärt und bis die Sonne aufging hatte sie schließlich noch Zeit. 'Silence hurts more than the worst sound..' |
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20.11.2007, 15:50
Beitrag #2
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Es dämmerte langsam. Bevor Sharon sich auf den Weg in die Stadt machte sah sie noch einmal zu Aelar. Doch diese hatte sich seit dem Sahron sie mitgenommen hatte nicht gerühert.
Sharon zog ihren Umhang an un die Kapuze auf. Sie wollte lieber nicht das man sie erkannte. Dann lief sie los. Der Weg war ganz schön langweilig und Sharon hielt sich mit kleinen Zaubern bei Laune. Nach dem sie schon eine ganze Weile gelaufen war sah sie die Tore von Belatona. Na endlich Sie lief auf die Tore zu und schob sich mit der Menge hinein. Direkt in der Stadt angekommen versuchet Sharon mit ihrem Geist den von einem Pferd zu finden. Sie brauchte nicht lange und sie hatte eines gefunden von dem sie meinte es sei Aelars. Nach einer Weile hatte sie es auch gefunden. 'Silence hurts more than the worst sound..' |
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20.11.2007, 22:16
Beitrag #3
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Das Pferd stand vor ihr in einem Stall neben einem Gasthaus.
Es was wirklich gut gebaut. "Ein schönes Tier" sagte eine Männerstimme hinter Sharon. Sie fuhr herum. Doch es war nur der Wirt wie sie aus seinem Geist erfuhr.. "Das Pferd meiner Schwester" sagte Sharon, "ich nehme es mit." Dass das nicht so einfach werden würde hatte Sharon geahnt als sie es in dem Stall hatte stehn sehen. Sie versuchte nicht einmal zu verhandeln sondern nahm Energie und schickte diese auf den wirt zu. Dann nahm sie Aelars Pferd und dessen Zaumzeug und Sattel und nahm den nächsten weg zu den Stadttoren. Sobald sie einige Meter von der Stadt entfernt war, begann sie das Pferd richtig zu satteln. Währenddessen begann sie mit dem Pferd Kontakt im Geist aufzunehmen. Sie erfuhr seinen Namen, Sephiroth. Nach dem Satteln stieg sie auf und ritt in die Richtung in der sie Aelar zurückgelassen hatte. Sie hoffte das ihr keiner folgte. Sie brauchte zum Glück nicht so lang für den Weg wie nach Belatona. Sie fand Aelar genau so vor wie sie sie zurückgelassenhatte. Sie hatte auch nichts andreres erwartet. Sie stieg ab und ließ Sephiroth neben Aelar stehen. Dann besah sie sich ihre Schwester genauer. Diese war immer noch bewusstlos und rüherte sich nicht. Sharon hatte keine Ahnung wie lang das noch dauern würde, deshlab beschloss sie sofort weiter zu reisen, das sie bald am Ziel ankommen würden. 'Silence hurts more than the worst sound..' |
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26.11.2007, 22:47
Beitrag #4
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Sie setzte Aelar auf Sephiroth un stieg hinter ihr auf.
Sharon ließ Sephiroth im Schritt laufen. Sie wollte schauen wir er mit der Belastung zurecht kam, aber das schien ihm rein gar nichts auszumachen. Sie wartete bis sie ein paar hundert Meter von Belatona entfernt waren, erst dann ließ sie Sephiroth schneller laufen. Am liebsten wäre es ihr, wenn sie die Küste noch bei einbruch der Dunkelheit erreichten. Doch ihr war klar welches Tempo sie dafür erreichen müsste. Sharon wollte nicht länger als Nötig in der Nähe von Städten bleiben. Und auch die Küste war nicht ihr eigentliches Ziel. Sie ließ Sephiroth noch schneller laufen. Sie hatte kein wasser dabei und wollte nicht am Fluss entlnag reiten. Sie hatte keine Lust jemanden zu begegnen, oder noch mehr Leute zu schocken. 'Silence hurts more than the worst sound..' |
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29.11.2007, 18:27
Beitrag #5
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Bei Einbruch der Dunkelheit konnte Sharon die Küste schon sehen. Sie wollte sich beeilen um möglichst noch heute Nacht zu ihrem eigentlichen Ziel zu gelangen.
Und tatsächlich dauerte es nicht lange und sie hatten die Küste erreicht. Sharon stieg ab und lief ein wenig am Ufer entlang. Als sie eine geeignete Stelle gefunden hatte, holte sie Sephiroth, der immer noch Aelar auf seinem Rücken trug. Sahron sah sich um, ob auch niemand in der Nähe war, doch es war weit und breit niemand zu sehen. Gut Sharon beschwor Magie herauf und entzog die Energie aus ihrer Umgebung. Dann ließ die einen kleinen Teil des Wassers vor ihr gefrieren. Das Eis war so fest das man darauf gehen konnte. Sahron nahm Sephiroth am Zügel und führte ihn auf das Eis. Dann ließ sie ein neues Stück gefrieren. Um nicht zu viel Energie zu verbrauchen, ließ sie das erste Stück wieder zu Wasser werden. Sie machte das so lange, bis man Inseln sehen konnte. Sie hielt Inne. Um sie herum war es dunkel und durch das Eis auch etwas frisch geworden. Vor ihr lag eine kleine Insel die vom Mond beschienen wurde. Sie ließ das Wasser noch zweimal gefrieren, dann stand sie direkt vor der Insel. Sie machte einen letzten Schritt und hatt wieder festen Boden unter den Füßen. Wir sind da sagte sie leise zu sich. Sie führte Sephiroth vom Wasser weg, dann nahm sie Aelar von seinem Rücken und setzte sie in den Sand. Sie nahm Sephiroth den Sattel ab und legte ihn neben Aelar. Jetzt kann es nicht mehr lange dauern dachte Sharon und sah Aelar an. 'Silence hurts more than the worst sound..' |
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30.11.2007, 21:35
Beitrag #6
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--------> [Nía]
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