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Cavarhall
12.09.2007, 17:13
Beitrag #1
Cavarhall
Es waren inzwischen 2 Tage vergangen, während Akkarin von Uru`baen nach Cavarhall gereist war.
Aber nun war er endlich angekommen.
Er hatte diese zwei tage nicht wirklich geschlafen, also hielt er es am sinvollsten, sich erst ein mal ein Gasthaus zu suchen und dort zu bis zum Abend zu schlafen. Danach könnte er sich ja mal im Dorf umsehen.

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er tötet um zu helfen und zu leben....
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13.09.2007, 19:08
Beitrag #2
 
Als er am Abend aufwachte, stand er auf und beschloss ins Dorf zu gehen. Als er dort angekommen war ging er durch die Straßen und sah sich die verschiedenen Geschäfte und Häuser an, doch i-wie fand er nichts besoonderes, was ihm allerdings auffiler, war dass er einer Fra öfters begegnete, suchte sie vielleicht das selbe wie er?

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13.09.2007, 20:42
Beitrag #3
 
Montella ging mit suchendem Blick durch das Dorf Cavarhall. Ihr war bis jetzt noch nichts besonderes aufgefallen, das Versteck des Artefakts hinwies. Das einzigste was ihr aufgefallen war, war ein Mann. Suchte er vielleicht auch das was sie suchte? Gab es dieses Artefakt überhaupt? Oder war dies aus freiem Himmel erfunden? Montella verzog den Mund, wenn das so war, war sie umsonst hier her gekommen. Und sinnlose reisen passten ihr gar nicht. Nachdenklich blieb sie stehen. Was war, wenn dieser Mann das Artefakt vor ihr fand? Was würde er damit machen? Er durfte es aber nicht eher kriegen! Die Frau beschloss sich von nun an, an die Fersen des Mannes zu heften.

Nichts ist Wahr, alles ist erlaubt
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13.09.2007, 20:47
Beitrag #4
 
Akkarin beschloss nach einer halben stunde wieder ins Gasthaus zurückzukehren und zu schlafen, er hatte aber i-wie das gefühl, dass er verfolgt wird.
Als er in seinem Zimmer war, dachte er noch darüber nach, ob in Cavarhall überhaupt was versteckt sei.... Er kam zu dem Schluss, dass er morgen noch einmal schauen würde, und ansonsten wo anders hingehen würde.

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13.09.2007, 20:58
Beitrag #5
 
Der Mann war soeben in ein Gasthaus gegangen, da Montella keine lust und auch kein Geld hatte ihm ins Gasthaus zu folgen blieb sie draußen und versteckte sich in den nahen Wald. Dort lies sie sich auf den Boden nieder und verfluchte im stillen den Taschendieb, der ihr restliches Geld geklaut hatte. Wenn der Bursche glückt hatte, so liefen die beiden sich nicht wieder über den Weg, aber wenn er Pech hatte... Langsam legte die Frau sich hin und schlief auch bald ein.

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13.09.2007, 21:03
Beitrag #6
 
Es war bereits früher morgen, als akkarin aufstand, er ging zum haus hinaus und schaute sich weiter um. Doch war wieder diese Frau... "verfolgt sie mich?"
na ja , das werden wir ja sehen, er schlenderte durch die straßen und gassen und schaute sich alles mögliche an.

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13.09.2007, 21:10
Beitrag #7
 
Als Montella frühs aufgewacht war, war ihr eiskalt. Ihr Finger hatten jegliche Farbe verloren und waren steif. Ihre Lippen waren bestimmt blau, so vermutete sie. Trotz der tatsache, das sie halb erfroren war, verfolgte sie weiter hin diesen Mann. Dieser schlenderte jetzt durch das Dorf. Montella wusste das er sie gesehen hatte, doch ahnte er das sie ihn verfolgte?

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13.09.2007, 21:12
Beitrag #8
 
Akkarin ging gerade durch eine Gasse und wandte sich ruckartig um, dort stand schon wieder diese Frau, ganz allein. Er ging zu ihr hin und fragte sie wieso sie ihn verfolgte

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13.09.2007, 21:24
Beitrag #9
 
Montella erstarrte vor entsetzen, mit weit aufgerissenen Augen starrte sie den Mann an. Er hatte sie doch bemerkt. Der drang, einfach weg zurennen war stark. Doch ihre Beine wollten sich nicht von der stelle rühren. Nach einer weile schaffte sie es endlich zu antworten. „I-Ich wollte... ich wollte nur... das Dorf ansehen“ brach sie mühsam hervor. Es klang unglaubwürdig und das wusste Montella auch, doch ihr war nichts besseres eingefallen.

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14.09.2007, 18:52
Beitrag #10
 
Aha, Akkarin wartete, es war eine Lüge, dass hatte man fgenau gehört. Aber wenn es tatsächlich so wäre, würde es bestimmt nicht schade es mit ihr zusammen ein wenig anzusehen. Also machte er ihr den Vorschlag ihn ein wenig zu begleiten.

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15.09.2007, 16:56
Beitrag #11
 
Warum wollte der Mann das sie ihn begleitete? Hatte er was vor? Oder hatte er ihre lüge geschluckt? Montella war sich unsicherer, wenn sie ihn begleitete, und er das Artefakt fand, dann konnte sie es ihm wegnehmen. Aber wenn er einen Hinterhalt plante? Was dann? Nach einer weile des Zögerns nickte sie schließlich zustimmend.

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15.09.2007, 20:32
Beitrag #12
 
Er drehte sich um und ging ein stückchen weiter und fragte die Frau, ob sie etwas besonderes suche. Welchen nahmen sie hatte und wo sie überhaupt herkam.

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15.09.2007, 20:48
Beitrag #13
 
Warum fragte der Mann sie das? Die frage nach ihrem Namen konnte sie nachvollziehen, aber den Rest. Montella spürte wie ärger in ihr aufstieg. Nur mit mühe konnte sie sich beherrschen. Dann sagte sie ihm: „ Mein Name ist Montella, ich suche hier rein gar nichts. Und wo ich herkommen, das geht euch nichts an. Und wie ist euer Name?“ Mit ein bisschen Glück, sagte ihr Name dem Mann nichts, aber wenn er ihm was sagte... Diesen Gedanken verbannte die Frau sofort wieder aus ihrem Gedanken.

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15.09.2007, 20:52
Beitrag #14
 
Mein Name ist Akkarin, schwarzer Magier und meister im Kampf mit zwei klingen.
Nun ja, dann sehen wir uns das dorf ein wenig an, du darfst gehen, vielleicht endecken wir ja i-was sonderbares.
Akkarin schmunzelte, i-wie hatte er das gefühl, diese Frau suche nach demselben, wie er.

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15.09.2007, 21:05
Beitrag #15
 
Sie hatte glück gehabt, ihr Name sagte ihm nichts. Okay, sie hätte ja nicht unbedingt versuchen sollen einen wichtigen Magier zu töten... Aber das war schon lange her und sie war damals noch dumm gewesen, aber trotzdem wurde sie manchmal immer noch angegriffen. Sie traute diesem Akkarin nicht über den Weg. Gedankenverloren starrte sie auf den Weg.

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