Themabewertung:
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Aberon
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15.06.2007, 18:41
Beitrag #1
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Aberon
Alice sammelte die Kupferstücke ein die ihr ihre heutige Vorstellung gebracht hatte. Sie hatte Glück. Für eine warme Mahlzeit würde es reichen und so ging sie in ein dreckiges Wirtshaus und bestellte eine Suppe. Der Wirt beäugte sie misstrauisch und verlangte die Bezahlung gleich bei der Bestellung.
"Wenn du ein Problem hast", schnauzte sie ihn an, "kann ich auch wo anders hingehen!" Er verzog sich schnell und knallte gleich darauf eine Holzschüssel mit einer Brühe vor sie. Das Mädchen gab ihm sein Geld und verzog angewidert das Gesicht als ihr ein widerlicher Geruch in die Nase stieg. Sie löffelte die Schüssel tapfer aus und hüpfte auf. Trotz ihres jungen Alters war sie sehr groß, doch da es ihr an Geld mangelte, war sie ziemlich dürr. Bloßfüßig machte sie sich auf, eine Schlafstelle für die Nacht zu finden, außer ihren Kleidern gab es nichts zu stehlen, doch trotzdem nahm sie sich vor den anderen Räubern und den immer weniger werdenden Spielleuten in Acht. «Sirius du musst dein Steak nicht erstechen, es ist schon tot ... » Ich «Mir gefällt es, dass man rosarot pinkelt, wenn man rote Beete gegessen hat; ich stelle mir dann gerne vor, ich hätte innere Blutungen.» Joe Dunthorne |
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22.06.2007, 21:26
Beitrag #2
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Als sie erwachte war es kalt und die Sonne kündigte sich erst mit einem blassen rosa Schimmer am Horizont an.
Alice hüpfte auf und lief durch die Starßen um in den Mülltonnen nach verbleibenden Essensresten zu suchen. Sie fand nicht viel, aber immerhin war es gratis Essen. Einige Leute gingen schnellen Schrittes an mir vorbei, ihr Anblick brachte vielen Leuten Angst. Man sah aber immerhin nicht jeden Tag ein junges Straßenkind mit weißen Haaren und roten Augen das mit Feuer spielte und Kunststücke vollführte wie nicht viele. Sie ging auf einen relativ großen Marktplatz und beobachtete vorerst die mägde die ihre Stände aufbauten. Sie beachteten Alice kaum und als die ersten Menschen aus ihren Häusern strömten begann sie sich aufzuwärmen. Das war eines der wichtigsten Sachen die man tun musste, das vergaßen die meisten. Da sie weder Steichhölzer noch Fackeln besaß, oder das Geld dafür musste ich mich mit Holzästen, Steinen und einigen kleinen Tricks mit dem Feuer zurechtfinden. So verging der Tag, doch nur wenige Leute hielten an und beobachteten Alice wie sie auf den Händen stand, Äste entzündete und mit denen jonglierte. So vergingen einige Tage bis sie beschloss endlich wegzuziehen, in ein anderes Gebiet... «Sirius du musst dein Steak nicht erstechen, es ist schon tot ... » Ich «Mir gefällt es, dass man rosarot pinkelt, wenn man rote Beete gegessen hat; ich stelle mir dann gerne vor, ich hätte innere Blutungen.» Joe Dunthorne |
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27.03.2008, 12:06
Beitrag #3
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vom Beorgebirge
Und wieder diese Menschenmengen, Lärm, Dreck. Lythanda konnte es einfach nicht mehr ausstehen. Zum Glück war die Dunkelheit schon hereingebrochen, dennn Conquest hätte eindeutig zu viele blicke auf sich gezogen. Dei Elfe zog ihre Kaputze tiefer ins Geischt und bog in eine Seitenstraße ein. Zum Glück gab es auch andere Waldläufer. Für unbestimmte Zeit abwesend und nicht aktiv. |
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27.03.2008, 20:01
Beitrag #4
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cf: Belatona
Alice sprang vor den Stadttoren von dem Wagen hinunter und rannte die letzten Schritte. Dank ihrer neueren Klamotten hatten ihr mehr Leute getraut und sie war schneller nach Aberon gekommen als sie gehofft hatte. Bezahlt hatte sie die Menschen mit Zaubertricks und Schnickschnack, den sie auch jetzt vorführte. Einige Menschen hatten sich bereits um sie gesammlt, als sie auf einer Hand stehend das Feuer in ihrer anderen Hand spielen ließ. «Sirius du musst dein Steak nicht erstechen, es ist schon tot ... » Ich «Mir gefällt es, dass man rosarot pinkelt, wenn man rote Beete gegessen hat; ich stelle mir dann gerne vor, ich hätte innere Blutungen.» Joe Dunthorne |
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27.03.2008, 23:33
Beitrag #5
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Ly sprang von Conquest und betart das Haus.
Such dir was zu Fressen gab sie ihm noch mit auf den Weg. Die Eingangshalle war hell beläuchtet. MEnschen hielten sich keine darin auf. Für unbestimmte Zeit abwesend und nicht aktiv. |
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28.03.2008, 11:46
Beitrag #6
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"Hallo?", rief sie in der allgemeinen Menschensprache.
Keine Antwort. Also begab sie sich ersteinmal in dei Küche, um etwas Essbares zu finden. Dort trafs sie ebenfalls, auf niemanden. Anschöließend verkroch sie sich in die Bücherei. Hatten sie PEch gehabt, wenn sie sich nicht melden Für unbestimmte Zeit abwesend und nicht aktiv. |
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29.03.2008, 18:26
Beitrag #7
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Nachdem Alice mit ihrer Vorstellung fertig war, verschwanden die meisten Leute und nur wenige gaben ihr ein wenig Nahrun oder Geld. Trotzdem zufrieden mit sich, biss sie in einen blutroten Apfel. Shadow maunzte zu ihr nach oben und Alice nahm sie auf ihre Schulter wo sie beruhigend schnurrte.
Sie schlenderte durch die vertrauten Gassen, als sie schließlich einsah dass es zu dunkel wurde und sie sich einen Schlafplatz suchen musste. Dann sah sie eine Frau von einem Pferd springen und in einem Haus verschwinden. Warum kam sie ihr bloß so bekannt vor...? Sie beschloss herauszufinden wer sie war und folgte ihr. Das war zwar nicht besonders klug, aber was hatte sie schon großartig zu verlieren? occ: ich hoffe das passt so
«Sirius du musst dein Steak nicht erstechen, es ist schon tot ... » Ich «Mir gefällt es, dass man rosarot pinkelt, wenn man rote Beete gegessen hat; ich stelle mir dann gerne vor, ich hätte innere Blutungen.» Joe Dunthorne |
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29.03.2008, 20:13
Beitrag #8
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@ALice: klaro
![]() Ly setzte sich vor den Kamien, ihre Ausrüstung lag achtlos auf dem Fußboden. Pfefferminzblätter kauend blätterte sie langsam die Seiten um. Irgendwann war sie eingenickt. Für unbestimmte Zeit abwesend und nicht aktiv. |
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30.03.2008, 17:01
Beitrag #9
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Aelar hielt überrascht inne als sie sah, wohin es sie verschlagen hatte. Hatte sie Alagaesia wirklich verlassen? Sie war zwar noch nie zuvor in Surda gewesen, aber das musste es sein; alles in ihrer Umgebung offenbarte es, mal ganz abgesehen von den Gedanken, der Menschen um sie herum. In der Stadt unter ihr herrschte geschäftiges Treiben; Händler priesen ihre Waren an, Straßenkünstler unterhielten die Leute an allen Ecken, und selbst aus dieser Höhe konnte sie sehen, dass die Menschen auch hier genauso unachtsam waren wie überall, um nicht zu bemerken, dass es diesem Markt nicht an Taschendieben mangelte.
Aelar überlegte kurz und beschloss dann, dass sie es riskieren konnte, sich etwas zu nähern, denn zur Not stand ihr immer noch die Schattenwelt zur Flucht offen. Sie senkte ihre Aura und ließ sich dann bis über die Dächer der Stadt sinken. Nachdem sie einige Augenblicke in der Luft verweilt hatte, ließ sie schließlich auf eines der Dächer nieder und ließ ihren Blick jetzt genauer über den Schauplatz unter ihr schweifen. Auch hier schienen sich die Elfen nicht aufzuhalten, jedenfalls konnte sie davon nichts erkennen. Sie sandte ihren Geist aus und hielt nach allem Ausschau, das auch nur den kleinsten Anhaltspunkt auf jedwege Anwesenheit der ihren geben würde. Dann stockte sie. Das konnte doch nicht wahr sein... oder doch? Natürlich musste es so sein, denn sie konnte sich nicht irren, was das betraf. Nur wenige Häuser von ihr entfernt spürte sie die Anwesenheit einer Elfe. Oder konnte sie diese Person eigentlich gar nicht als Elfe bezeichnen? Sie schwebte in eine dunkle Gasse hinab und trat in die Schattenwelt über, in der sie bis zu dem Haus wanderte und dann wieder in die reale Welt überwechselte. Lythanda hatte Gesellschaft bekommen. Was es doch für Zufälle gab, dachte Aelar bei sich. Dass sie Alice so zufällig wiedersehen würde hätte sie wirklich nicht gedacht. Sie sah sich um. Die Straße war voller Menschen also brauchte sie keine Bedenken haben, entdeckt zu werden. Obwohl man sich bei Lythanda da nie so sicher sein konnte. Aber selbst wenn, wäre es ihr eigentlich auch relativ egal. Sie wusste nicht einmal, warum sie das hier tat; sie musste sich nicht davon abhalten, irgendetwas schlimmeres zu tun. Sie wollte sich einfach nur ablenken, um nicht ständig an Sleiz denken zu müssen. Als sie auf dem Dach des Hauses saß, stellte sie sich Lythanda deutlich vor, sprach "Draumr kópa" und ihr Bild erschien vor einem weißen Hintergrund auf dem restlichen angesammelten Wasser an der Stelle wo sich ein Dachziegel gelöst hatte. |
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31.03.2008, 20:27
Beitrag #10
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Ly fuhr hoch, die hand am Doclh. Etwas war hier im Haus. Vertraut und doch fremd.
Lythanda, sie ist da, rief ihr dann auch noch Conquest zu. Die Elfe fuhr herum, wie von einer Tarantel gestochen. WEr?! Sag schon?! Deine Freundin, der Schatten, sie beobachtet dich schon eine ganze Weile Ly fluchte in den übelsten Zwergendialekten. Für unbestimmte Zeit abwesend und nicht aktiv. |
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31.03.2008, 20:56
Beitrag #11
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Alice wanderte durch die große Bibliothek, als sie endlich fand was sie suchte. Lythanda ... so hieß sie doch?, saß an einem Tisch, mit einem Dolch in der Hand. Sie wusste nicht recht, ob sie wieder umkehren sollte und stand unschlüssig da.
Irgendetwas war da...Sie wusste nur nicht was, aber es war da. «Sirius du musst dein Steak nicht erstechen, es ist schon tot ... » Ich «Mir gefällt es, dass man rosarot pinkelt, wenn man rote Beete gegessen hat; ich stelle mir dann gerne vor, ich hätte innere Blutungen.» Joe Dunthorne |
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31.03.2008, 21:49
Beitrag #12
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Aelar fuhr hoch als sie die Worte vernahm. Das war so klar gewesen, dass das passieren würde. Es war ja immer so bei ihr...
Sie blieb jedoch auf dem Dach sitzen und hielt die Traumsicht weiter aufrecht, um Lythanda im Auge zu behalten und darauf zu warten, dass Alice zu ihr stoßen würde. Wer sie allerdings kontaktiert hatte blieb ihr ein Rätsel - niemand auf der Straße sah aus als hätte er sie bemerkt... Sie war sich noch nicht sicher, ob sie etwas anderes tun sollte, außer sich still zu verhalten. Sie würde wohl einfach abwarten müssen. [OT] wow son kurzen post hab ich ja schon seit ner million jahren net mehr geschrieben xD [OT] |
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01.04.2008, 20:43
Beitrag #13
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[A/N] @Durza:
dann wurds Zeit [/A/N]"Was willst du?", fragte Lythanda die junge Frau, ja fast noch ein Kind. " Wer erlaubt dir dich hier aufzuhalten und wo hast du deinen Anhang gelassen?" Für unbestimmte Zeit abwesend und nicht aktiv. |
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02.04.2008, 18:53
Beitrag #14
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Alice sah Ly mit hochgezogenen Augenbrauen an. So schwer war sie doch nicht zu erkennen, oder? Sie kannte zumindest sonst niemanden mit weißen Haaren und roten Augen...
"Hy Ly ich bin´s, Alice" Sie lachte kurz, aber bitter. "Wir waren nur kurz gemeinsam unterwegs... Deine <Freundin> - ihre Miene verdüsterte sich - hat dich dann glaub ich vergrault oder so." «Sirius du musst dein Steak nicht erstechen, es ist schon tot ... » Ich «Mir gefällt es, dass man rosarot pinkelt, wenn man rote Beete gegessen hat; ich stelle mir dann gerne vor, ich hätte innere Blutungen.» Joe Dunthorne |
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03.04.2008, 20:23
Beitrag #15
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Ly kniff die Augen zusammen.
"Du.", sagte sie. Sie sagte es nicht spöttisch sondern stellte es fest. "sie hat mich vergrault ist etwas schwach, meiner Meinung nach. aber was machst du hier? In diesem HAus, in dieser stadt? Bist du nur der Vorbote nahendem Unheil?" Lythanda wusste selbst nicht, warum sie so ruhig reagierte. Für unbestimmte Zeit abwesend und nicht aktiv. |
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